München –  Fürth:

KulTour in Mittelfranken: Kunstminister Sibler besucht Museum für Kommunikation und Musikschule Fürth

Besuchsreihe in allen Regierungsbezirken stellt Kulturvermittlung in den Mittelpunkt – im Fokus: Angebot für Kinder und Senioren – Sibler: „Angebote der Kulturvermittlung können das Interesse für Kunst und Kultur wecken, verstärken und erhalten“

 

„Kunst und Kultur zu den Menschen bringen“ –  unter diesem Motto setzte Bayerns Kunstminister Bernd Sibler heute seine Besuchsreihe KulTour durch alle Regierungsbezirke in Nürnberg und Fürth fort. Dort informierte er sich im Museum für Kommunikation sowie der Musikschule Fürth e.V. über Angebote der Kulturvermittlung. Mit seinen Besuchen an verschiedenen Einrichtungen im gesamten Freistaat will Sibler das Interesse auf das vielseitige Kulturangebot und die kreativen Wege der Vermittlung lenken: „Jung und Alt sind in unseren Museen, Archiven, Bibliotheken, Theatern, Denkmälern oder auch Musikschulen herzlich willkommen. Unsere Einrichtungen bringen auf vielfältige Weise Kunst und Kultur zu den Menschen, indem sie alters- und zielgruppenspezifische Angebote wie Erlebnisführungen, Workshops und interaktive Besichtigungen machen. So stelle ich mir kreative Kulturvermittlung vor“, so Sibler.

Erschließung neuer Kommunikationswelten in Nürnberg

Sibler besuchte zunächst das Museum der Kommunikation in Nürnberg, das sich in seiner Dauerausstellung dem Menschen und seiner Kommunikation widmet. Dort begleitete er im Rahmen des Kurses „Einführung in die Handhabung des Smartphones“ eine Seniorengruppe bei einer Führung zu den Themen „Telefonieren“, „Smartphone“ und „Internet“. An der Internet-Station erhielt die Gruppe dann Informationen rund um das Smartphone. Anhand eines Vortrags und praktischen Aufgaben sollen die Besucherinnen und Besucher die Scheu vor der unbekannten Technik verlieren und eine Grundlage erhalten, um mit ihren Geräten selbst weiterzuarbeiten oder auch um über den Smartphone-Gebrauch mit Kindern oder Enkelkindern ins Gespräch zu kommen. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschließt sich so eine neue Kommunikationswelt. Der Kurs richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter der Generation 55plus.

 

Musikalische Inklusion mithilfe der Musikschule Fürth e.V.

Im Anschluss informierte sich Kunstminister Sibler an der Musikschule Fürth e.V. über die Entwicklungen inklusiver Musikschulen und das Projekt „Berufung Musiker“, im Zuge dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Lebenshilfe Werkstatt den Beruf des Musikers bzw. der Musikerin erlernen. Außerdem berichtete der Musikschulleiter Robert Wagner von der Musikschule als Kooperationspartner von Regelschulen und von seinen positiven Erfahrungen beim Musizieren mit Menschen mit Behinderung.

 

Weitere Stationen der KulTour geplant

 

„All die kreativen und liebevoll gestalteten Angebote der Kulturvermittlung sind ungemein wertvoll für die reiche Kunst- und Kulturlandschaft Bayerns. Quer durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten können sie das Interesse für Kunst und Kultur wecken, verstärken und erhalten. Damit bringen unsere Einrichtungen Kunst und Kultur auf unterhaltsame Weise zu den Menschen und machen sie so sichtbarer“, so Sibler nach seinen Besuchen.

 

Begonnen hatte er seine KulTour in Niederbayern. Nach Oberfranken, Schwaben, der Oberpfalz und Mittelfranken wird er als Nächstes in Unterfranken Kultureinrichtungen besuchen. Weitere Regierungsbezirke folgen.

 

 

Eindrücke vom Auftakt der KulTour stehen ab Freitag, den 13.03.2020, ab ca. 12.00 Uhr zum kostenlosen Download bereit unter: https://www.stmwk.bayern.de/ministerium/minister-fuer-wissenschaft-und-kunst/bilder.html

Quelle:stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.