Berlin:

Volle Kraft voraus für die maritime Wirtschaft

Maritimer Koordinator Brackmann eröffnet Statustagung Maritime Technologien
Der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, MdB Norbert Brackmann, eröffnet
heute die Statustagung „Maritime Technologien“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie
(BMWi). Auf der Tagung werden maritime Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der Förderung des
BMWi präsentiert, die 2019 erfolgreich abgeschlossen wurden. Die aktuellen Megatrends
Digitalisierung, Umweltschutz und autonomes Fahren stehen im Zentrum der Veranstaltung.

Brackmann: „Die maritime Wirtschaft ist bereits heute innovativer und produktiver als der
Durchschnitt der Wirtschaftsbranchen. Es kommt jetzt darauf an, dass sie mit voller Kraft Kurs hält
in Richtung der Megatrends Digitalisierung, autonomes Fahren und umweltfreundliche Antriebe.
Hierbei werden wir die Unternehmen weiterhin unterstützen. Deshalb sind im Haushalt des BMWi für
2020 fast 50 Millionen Euro für die Unterstützung der maritimen Wirtschaft vorgesehen.“

Die vom BMWi jährlich veranstaltete Statustagung „Maritime Technologien“ zählt zu den bedeutenden
Fachkonferenzen der maritimen Branche in Deutschland. Sie bietet eine Diskussions- und
Informationsplattform für Innovationstreiber aus Industrie, Forschung, Verbänden und Politik. Im
Mittelpunkt der Statustagung steht in diesem Jahr die Podiumsdiskussion „Auf dem Weg zum autonomen
Schiff – Technologien und Rahmenbedingungen“. Dabei geht es um innovative Lösungsansätze und
regulatorische Voraussetzungen für den Einsatz von selbstfahrenden Systemen in der
Binnenschifffahrt.

Die Maritime Wirtschaft sichert bundesweit Wertschöpfung und Arbeitsplätze. In der Nationalen
Industriestrategie 2030 ist sie als eine der Schlüsselbranchen für unsere Volkswirtschaft
aufgeführt. Im Haushalt des BMWi sind für 2020 insgesamt rund 49 Millionen Euro für das „Maritime
Forschungsprogramm“ und die „Echtzeittechnologien für die Maritime Sicherheit“ vorgesehen.“

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.