München:

Startup-Förderprogramm Start?Zuschuss!: Gewinner der siebten Wettbewerbsphase stehen fest

Aiwanger: „Rund 100 Startups haben sich beworben – neuer Rekord“

Technologieorientierte Startups können sich zweimal jährlich für das Förderprogramm Start?Zuschuss! bewerben. Eine Expertenjury kürte nun die Gewinner der aktuell siebten Wettbewerbsphase. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gratuliert den Startups: Sie packen an, setzen ihre Ideen in die Tat um und wir helfen dabei. Die Gewinner erhalten von uns eine Förderung von bis zu 36.000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten.

Die Startups Planstack und plus10 aus Augsburg, presize, Aigora, neolexon, WeDaVinci, BlueGo, Pionierkraft sowie Innospot aus München, Whammychat aus Nürnberg und InVenture aus Baiern, können sich über die Förderung für ein Jahr ab Oktober dieses Jahres freuen.

An der aktuellen Wettbewerbsphase haben so viele Gründer teilgenommen wie noch nie. „Rund 100 Startups haben sich beworben ein neuer Rekord. Die steigende Nachfrage zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Diesen Schwung nehmen wir mit in die achte Wettbewerbsrunde. Bayerische Startups haben tolle innovative Ideen. Das unterstützen wir auch weiterhin,“ so der Minister.

Die neue Wettbewerbsphase startet am 11. November 2019. Digitale Startups, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt, können sich dann wieder mit einem innovativen, besonders zukunftsfähigen Geschäftsmodell bewerben. Die Gewinner erhalten eine Förderung von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für einen Zeitraum von zwölf Monaten. Gefördert werden Ausgaben für Personal, Miete, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung. Nach Auswahl durch die Expertenjury stellen die Gewinner einen Förderantrag bei der zuständigen Bezirksregierung, die sich um Abwicklung und Auszahlung der Fördersumme kümmert.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.