Berlin:

Stübgen: Der ökologische Landbau gewinnt an Bedeutung
Parlamentarischer Staatssekretär Michael Stübgen besucht Öko-Feldtage 2019

Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Michael Stübgen, besucht am 4. Juli 2019 die diesjährigen Öko-Feldtage auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen in Grebenstein. „Die aktuell veröffentlichten Strukturdaten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zeigen, wie schnell der ökologische Landbau in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Umso mehr freue ich mich, dass wir mit dem Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) über ein Instrument verfügen, das den Ökolandbau im Bereich der Forschung und Information seit vielen Jahren professionell unterstützt und fördert“, sagte Michael Stübgen vor seinem Besuch. „Deshalb ist es für unser Ministerium selbstverständlich, dass sich das BÖLN ebenso wie die damit eng verbundene Eiweißpflanzenstrategie (EPS) auch auf den diesjährigen Öko-Feldtagen präsentieren.“

Bei einem Rundgang über das Ausstellungsgelände wird sich Michael Stübgen über die zentralen Themen und den Verlauf der diesjährigen Öko-Feldtage informieren. Zudem wird er das Zelt des BÖLN und der EPS besuchen und einige der dort präsentierten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, wie die Demonstrations-Netzwerke Leguminosen oder ein Forschungsprojekt des Julius Kühn-Instituts zur Neuerstellung einer Bestimmungshilfe für Schadorganismen anhand von Schadbildern (Pflanzendoktor) kennenlernen.

Hintergrund:
Am 3. und 4. Juli 2019 finden zum zweiten Mal die Öko-Feldtage auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen, dem nach ökologischen Richtlinien bewirtschafteten Lehr- und Versuchsbetrieb der Universität Kassel, statt. Die Öko-Feldtage, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung im Ökolandbau und in der Tierhaltung zu fördern, jüngste Innovationen zu präsentieren und aktuelle The­men mit Landwirten sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu diskutieren, fanden erstmals im Jahr 2017 statt und waren mit rund 280 Ausstellern und etwa 8.000 Besuchern sehr erfolgreich.

Quelle: bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.