München:

„Digitale Schule 2020“: Zwischenbericht „Perspektive Wandel“ gewährt Einblicke in Modellversuch

Staatssekretärin Anna Stolz: „Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler an den Schulen im Freistaat bestmöglich auf die Welt von morgen vorbereiten.“

„Perspektive Wandel“: Unter diesem Motto hat die Stiftung Bildungspakt Bayern heute Einblicke in ihren Modellversuch „Digitale Schule 2020“ gewährt. „Die Welt von morgen ist eine digitale Welt. An unseren Schulen im Freistaat wollen wir diesen Wandel aktiv gestalten und unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die digitale Welt vorbereiten. Die Stiftung Bildungspakt Bayern leistet mit ihren innovativen Projekten dazu einen wertvollen Beitrag“, so Staatssekretärin Anna Stolz, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, heute bei der Präsentation des Zwischenberichts zum Modellversuch „Digitale Schule 2020“ in der Pinakothek der Moderne.

Acht Modell- und zwölf Netzwerkschulen aus ganz Bayern entwickeln seit dem Schuljahr 2017/18 im Rahmen des Modellversuchs „Digitale Schule 2020“ Konzepte, wie der Mehrwert digitaler Medien für alle Klassen, Fächer und Jahrgangsstufen gut genutzt und Medienkompetenz bei den Schülerinnen und Schülern nachhaltig und umfassend aufgebaut werden kann. Ziel ist die Entwicklung eines Gesamtkonzepts mit konkreten Umsetzungsstrategien. Die Ergebnisse sollen als Orientierungshilfe für andere Schulen und auch Entscheider in Kommunen und Verwaltung dienen.

Der Modellversuch „Digitale Schule 2020“ wird von der Stiftung Bildungspakt Bayern durchgeführt und von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
e. V. unterstützt.

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, erklärte: „Der Schulversuch verfolgt das Ziel, dass Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen und digitale Souveränität entwickeln. Dafür müssen die digitale Infrastruktur in den Schulen weiter ausgebaut und der Einsatz digitaler Optionen im Schulalltag zur Selbstverständlichkeit werden. Die Lehrerinnen und Lehrer benötigen gezielte Weiterbildung und fachkundige Unterstützung durch technische und medienpädagogische Fachkräfte. Wichtig ist, dass die Best-Practice Beispiele der teilnehmenden Schulen zur Nachahmung anregen und rasch in die Fläche getragen werden, damit sie der digitalen Bildung an allen bayerischen Schulen nachhaltige Impulse geben. Die vbw unterstützt die Modellschulen bei dieser Pionierarbeit sehr gerne als Hauptsponsor.“

Weitere Informationen zum Schulversuch „Digitale Schule 2020“ finden Sie unter: http://bildungspakt-bayern.de/digitale-schule-2020/.

Fotos der Veranstaltung „Perspektive Wandel – Zwischenbericht aus dem Schulversuch ,Digitale Schule 2020‘“ stehen ab ca. 14.00 Uhr unter https://samplaygmbh.pixieset.com/guestlogin/perspektivewandel/?return=%2Fperspektivewandel%2F (Login: C9akYufQdU) zum kostenfreien Download (PIN: 1886) zur Verfügung.

Folgende Schulen nehmen am Modellversuch „Digitale Schule 2020“ teil:

Modellschulen:

Comenius Grundschule Buchloe
Gymnasium Casimirianum Coburg
Mittelschule Ebern
Realschule am Europakanal II Erlangen
Mittelschule Neunburg v. Wald
Grundschule Offenstetten
Gymnasium Ottobrunn
Realschule Schöllnach

Netzwerkschulen:

Staatliche Realschule Arnstorf
Staatliche Realschule Gauting
Gymnasium Königsbrunn
Grundschule München Gänselieselstraße 33
Gymnasium Pfarrkirchen
Dominik-Brunner-Realschule Poing
Karl-Dehm-Mittelschule Schwabach
Mittelschule Schwarzach
Grund- und Mittelschule Sonnefeld
Grundschule an der Würm Stockdorf
Gymnasium Veitshöchheim
Wilhelm-Conrad-Röntgen-Mittelschule Weilheim i. OB

Quelle:stmuk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.