München:

„Schülerinnen und Schüler entwickeln innovative Geschäftsideen und überzeugende Produkte“

MÜNCHEN. Auf der diesjährigen Messe des Projekts „firm für die Wirtschaft“ in München präsentierten Mittelschülerinnen und Mittelschüler der Landeshauptstadt ihre eigenen Schülerfirmen, die sie im Laufe eines Schuljahres gegründet und aufgebaut haben. Ministerialdirektor Herbert Püls, Amtschef im Bayerischen Kultusministerium, besuchte die Messestände der Jugendlichen und informierte sich über das vielfältige Produktangebot ihrer Firmen – von selbstgemachtem Müsli über die Herstellung von Konserven bis hin zum Bedrucken von Holzgegenständen. „Die kreativen Ideen und das herausragende Engagement unseres unternehmerischen Nachwuchses beeindrucken mich,“ so Püls. Die Schülerinnen und Schüler beglückwünschte er zu den überzeugenden Leistungen, die sie im Team erbracht hätten. Dabei gratulierte er den drei erfolgreichen Schülerfirmen, die von der Jury für ihre besonders innovativen Geschäftsideen ausgezeichnet wurden.

Zur Bedeutung des Projekts erklärte Püls: „Die Schülerinnen und Schüler bekommen bei ‚firm für die Wirtschaft‘ praxisnah Einblicke, wie ein Unternehmen funktioniert. Sie erschließen sich wirtschaftliche Zusammenhänge, entwickeln innovative Geschäftsideen und arbeiten überzeugende Produkte aus. Dabei erlernen und erproben die Jugendlichen im Team Qualifikationen, die für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wichtig sind.“ Das Projekt ergänzt damit das vielfältige schulische Angebot und leistet einen wertvollen Beitrag, junge Talente für ökonomische Themen zu begeistern.

„firm“-Messe

Der Wettbewerb „firm für die Wirtschaft“ ruft Schülerinnen und Schüler an Münchner Mittelschulen auf, im Laufe eines Schuljahres eine Schülerfirma zu gründen. Entsprechend entwickeln sie in Teams von jeweils 8 bis 15 Schülerinnen und Schülern eine Geschäftsidee, werben Kapital und vermarkten ihr Produkt.

Das Projekt ist eine Initiative des Staatlichen Schulamtes München und des Arbeitskreises Mittelschule Wirtschaft mit besonderer Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit und des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

 

Die ersten drei Plätze gingen an die folgenden Schülerfirmen:

1. Platz: Schülerfirma „Giesinger Kraftfutter“, Mittelschule an der Icho-Straße

Preisgeld: 600 Euro

2. Platz: Schülerfirma „089foodies“, Mittelschule an der Leipziger Straße

Preisgeld: 500 Euro

3. Platz: Schülerfirma „Wiba Wood“, Mittelschule an der Wittelsbacher Straße

Preisgeld: 400 Euro

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.firm.musin.de.

Quelle: stmuk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.