München:

Treffen der bayerischen Auslandsrepräsentanten im bayerischen Wirtschaftsministerium

Aiwanger: „Internationalisierung sichert Wohlstand und Arbeitsplätze in Bayern“

Bayern goes global so lautet das Motto des abendlichen Empfanges, bei dem sich rund 500 Vertreter, vor allem der mittelständischen Wirtschaft sowie Internationalisierungsexperten aus Verbänden und Kammern, mit den bayerischen Auslandsrepräsentantinnen und Auslandsrepräsentanten treffen. Der Empfang findet jährlich im Rahmen der Arbeitstagung der Auslandsrepräsentanten in einem anderen Regierungsbezirk statt  heuer im bayerischen Wirtschaftsministerium in München. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft des Freistaates ist beispielhaft. Der Export bayerischer Produkte ist mitentscheidend für Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand in Bayern. Ein Handelsvolumen von über 370 Milliarden Euro im Jahr 2018 macht die Vernetzung Bayerns mit dem Ausland deutlich. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: Bayerische Produkte und Dienstleistungen stehen für Qualität und Innovation. Der weltweite Erfolg Bayerns ist auf das vielfältige Auslandsengagement der Unternehmerinnen und Unternehmer zurückzuführen. Die Internationalisierung unserer Betriebe sichert Wohlstand und Arbeitsplätze in Bayern.

Die Internationalisierungspolitik des Bayerischen Wirtschaftsministeriums unterstützt insbesondere mittelständische Unternehmen durch eine Vielzahl von Maßnahmen bei der Erkundung und Erschließung von Auslandsmärkten. Ein Instrument ist das Netz der bayerischen Auslandsrepräsentanten. Sie unterstützen Unternehmen bei der Markterschließung und werben in ihren Ländern um neue Firmen-Ansiedlungen für den Freistaat. 26 Repräsentanzen stehen der bayerischen Wirtschaft mittlerweile als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sind sie oftmals die erste Anlaufstelle bei der Erschließung neuer Märkte. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung in München stehen Gespräche mit der politischen Spitze des Wirtschaftsministeriums, Expertenvorträge wie von Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. Fuest, Präsident des Ifo Instituts, sowie Workshops zu Zukunftsthemen der bayerischen Außenwirtschaftspolitik.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.