München:

Zwei bayerische Schulen unter den Top 20 beim Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung

Kultusminister Michael Piazolo gratuliert der Freiherr-von-Ickstatt-Realschule Ingolstadt und der Emile-Montessori-Schule Neubiberg zur Auszeichnung – Preisgeld von jeweils 1.000 Euro

Im Rahmen des Deutschen Klimapreises der Allianz Umweltstiftung 2019 erhalten zwei bayerische Schulen für ihr Engagement zum Klimaschutz an den Schulen einen Anerkennungspreis. Die Freiherr-von-Ickstatt-Realschule Ingolstadt und die Emile-Montessori-Schule Neubiberg dürfen sich jeweils über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro freuen.

Kultusminister Michael Piazolo betont: „Beim Klimaschutz handelt es sich um ein Thema mit hoher gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Ich freue mich, dass die Schülerinnen und Schüler aus Ingolstadt und Neubiberg sich intensiv mit einer der größten Herausforderungen unserer Zeit beschäftigt und überzeugende Projekte erarbeitet haben. Sie haben sich mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement die Auszeichnung beim Deutschen Klimapreis redlich verdient. Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen und Preisträger zu diesem tollen Erfolg!“

Deutscher Klimapreis der Allianz Umweltstiftung

Mit dem Deutschen Klimapreis zeichnet die Allianz Umweltstiftung das vorbildliche Engagement von Schulen im Bereich Klimaschutz aus. Seit 2009 werden dabei jährlich fünf Auszeichnungen verliehen, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Zudem werden weitere 15 Projekte mit Anerkennungspreisen von jeweils 1.000 Euro prämiert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie unter https://umweltstiftung.allianz.de/projekte/umwelt-klimaschutz/klimapreis/2019.html.

Quelle:stmuk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.