München:

Kunstminister Bernd Sibler gratuliert Nachwuchstalent von der Akademie der Bildenden Künste München zum Bundespreis für Kunststudierende – „Lena Grossmann gestaltet die kreative Zukunft der Kunst- und Kulturlandschaft Bayerns mit“

Kunstminister Bernd Sibler gratuliert der Münchnerin Lena Grossmann, Studentin an der Akademie der Bildenden Künste München, zur Auszeichnung im 24. Bundeswettbewerb „Bundespreis für Kunststudierende“ 2018 bis 2020: „Lena Grossmann hat eindrücklich gezeigt, welch großes künstlerisches Talent und Können sie besitzt. Ich gratuliere ihr herzlich zu diesem Erfolg! Es freut mich sehr, dass eine Studentin der Akademie der Bildenden Künste München die Chance erhält, ihr Werk bundesweit zu präsentieren. Nachwuchskünstlerinnen wie Lena Grossmann tragen in hohem Maß zur großen Strahlkraft der Kunst- und Kulturlandschaft im Freistaat bei! Sie gestalten unsere kreative Zukunft mit!“

Lena Grossmann studiert an der Akademie der Bildenden Künste in München u.a. Bildhauerei und Grundlagen des dreidimensionalen Gestaltens. In Ausstellungen zeigt sie Installationen und Choreographien.

Als eine von sieben Nachwuchskünstlerinnen bzw. -künstlern teilt sich Lena Grossmann die mit insgesamt 30.000 Euro dotierte Auszeichnung sowie Produktionsstipendien in Höhe von 18.000 Euro mit den weiteren Preisträgerinnen und -trägern. Zudem werden ihre Werke in der Bundeskunsthalle in Bonn vom 18. Oktober 2019 bis 5. Januar 2020 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 17. Oktober 2019 findet auch die Preisverleihung statt.

Der Bundespreis für Kunststudierende wird verliehen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), von der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn (KAH) und vom Deutschen Studentenwerk (DSW).

Quelle:stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.