München:

Wissenschaftsminister Bernd Sibler beim Dies academicus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg

OTH Regensburg und ihre Studentinnen und Studenten beantworten die gesellschaftlichen Fragen von morgen

„Unsere Studentinnen und Studenten gehören dank ihrer hervorragenden Ausbildung zu den künftigen Querdenkern, Problemlösern und Zukunftsgestaltern, die wir so dringend brauchen, um die gesellschaftlichen Fragen von morgen beantworten zu können“, betonte Wissenschaftsminister Bernd Sibler heute beim Dies academicus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Zu diesen Fragen zählen laut Minister Sibler u.a. die digitale Revolution, die Mobilität der Zukunft sowie Pflege, Gesundheit und Soziale Arbeit, „An der OTH Regensburg werden diese Zukunftsthemen behandelt. Deshalb kann man die Hochschule getrost als eine der Zukunftsschmieden unseres Landes bezeichnen!“, so Sibler.

Vor dem Hintergrund der Zusammenarbeit der Hochschule mit der regionalen Wirtschaft und Wissenschaft hob Wissenschaftsminister Sibler in seinem Grußwort die Bedeutung der Wissenschaftspolitik als Wirtschafts- und Standortpolitik hervor. „Die OTH Regensburg stärkt den Wissenschaftsstandort Ostbayern nachhaltig. Sie ist ein starker und zuverlässiger Partner in der Region.“ Daneben seien die vielfältigen Verbindungen zu Hochschulen in der ganzen Welt kennzeichnend für ihr Profil, so Sibler.

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Die OTH Regensburg bietet mit acht Fakultäten vielfältige Studienmöglichkeiten, von Ingenieurwissenschaften, Informatik und Maschinenbau über Architektur und Mikrosystemtechnik bis zu Sozial- und Gesundheitswissenschaften, Betriebswirtschaft und Elektro- und Informationstechnik. Zur Hochschule zählen auch Lernorte an den Standorten in Abensberg, Tirschenreuth und Cham. Im aktuellen Wintersemester sind über 11.000 Studierende an der OTH Regensburg eingeschrieben, was nahezu eine Verdoppelung in nur einem Jahrzehnt bedeutet. 1971 als Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen gegründet, wurde ihr 2013/2014 wegen ihrer besonderen Kompetenz in Technik und angewandter Forschung der Titel „Technische Hochschule“ zuerkannt.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.