Berlin:

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine Erfolgsgeschichte

Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft wurde 2010 erstmals etabliert. Das Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat nun die Ergebnisse der Evaluation des Kompetenzzentrums für die
Förderperiode 2010 bis 2015 vorgelegt. Es zeigt, dass die Arbeit des Kompetenzzentrums erfolgreich
zur Professionalisierung der Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft und zur Sichtbarmachung
der Branche beigetragen hat.


Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier: „Mit dem Kompetenzzentrum Kultur-
und Kreativwirtschaft fördern wir erfolgreich Unternehmen und Innovationen aus der
Kreativwirtschaft in vielfältigen Bereichen. Ich freue mich, dass diese Arbeit, die auf EU-Ebene
als vorbildhaft gilt, nun auch durch die wissenschaftlich fundierte Evaluation als erfolgreicher
Ansatz in der Kreativwirtschaftspolitik anerkannt wird. Wir werden das Kompetenzzentrum weiter
stärken und die Arbeit im Bereich der Schnittstellen von Kreativwirtschaft zu Industrie und
Mittelstand und zu gesellschaftlichen Akteuren aller Art vorantreiben. Denn gerade dort entstehen
Impulse und Innovationen, die in neue Geschäftsmodelle und gesellschaftliche Lösungen münden
können.“
Andreas Obersteller, Präsident des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, betont: „Wir
freuen uns, dass das BAFA mit seiner Evaluationskompetenz die Wirksamkeit der Politik des BMWi
unterstützen kann. Die Evaluation stellt eine wichtige Erfolgs- und Qualitätskontrolle dar, liefert
Informationen für die Anpassung und Weiterentwicklung von Politikmaßnahmen und ist nicht zuletzt
auch als Legitimation gegenüber Politik und Gesellschaft erforderlich.“
Das BAFA führt seit 2008 regelmäßig programmunabhängig wissenschaftlich fundierte Evaluationen von
Förderprogrammen, Organisationsstrukturen oder von Aspekten rechtlicher Regelungen durch. Die
Evaluation wirtschaftspolitischer Fördermaßnahmen ist in Deutschland im Rahmen der
Bundeshaushaltsordnung gesetzlich vorgeschrieben und hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung
zugenommen.
Gefördert wird das Kompetenzzentrum durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der
Bundesregierung, die gemeinsam von BMWi und BKM getragen wird. Es unterstützt die Unternehmen und
Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft durch vielfältige Angebote, von Netzwerkveranstaltungen
über Wissenstransfer und wissenschaftliche Analysen. Die Kultur- und Kreativwirtschaft in
Deutschland macht pro Jahr insgesamt über 154 Mrd. Euro Umsatz und beschäftigt mehr als eine
Million Beschäftigte.
Der Endbericht zur Evaluation ist hier zu finden.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180821-gem-pm-kompetenzzentrum-kultur-und-kreativwirtschaft-ist-eine-erfolgsgeschichte.html

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.