Berlin:

Altmaier: „Den innovativen Mittelstand stärken!“

BMWi veröffentlicht Studie zur Verbreitung technologischer Trends
Eine neue Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) analysiert, wie sich
technologische Trends aus Zukunftsfeldern wie Industrie 4.0 oder Künstlicher Intelligenz in der
technologieoffenen Förderung verbreiten. Dabei zeigt sich, dass das Innovationsverhalten von
mittelständischen Unternehmen sehr agil ist: Zwei Drittel der identifizierten Technologie-Trends
adressieren Mittelständler in Förderprojekten schon dann, wenn sie in der wissenschaftlichen
Fachdiskussion gerade aufkeimen – manche sogar noch früher.


Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Unsere aktuelle Studie zeigt, dass der Mittelstand in
Deutschland hellwach ist und Zukunftsfelder wie Augmented Reality oder Additive Fertigung oft
bereits sehr früh aufgreift. Die technologieoffene Innvationsförderung des BMWi arbeitet deshalb
nach dem Bottom-Up-Prinzip: Die Zielrichtung bestimmen die Unternehmen, nicht der Staat, denn sie
wissen am besten, wo Maktchancen liegen. Unser Ziel ist es, die Innovationskraft des Mittelstandes
weiter zu stärken, denn Innovationen sichern unsere wirtschaftliche Stärke und Wettbewerbsfähigkeit
auch für die Zukunft!“
Die Studie zeigt, wie wichtig Unterstützungsangebote wie das Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM) und die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) des BMWi für den innovativen
Mittelstand sind. In den geförderten Projekten wurden mehrere Hundert technologische Einzeltrends
identifiziert, oft in Nischen, die gerade für deutsche „Hidden Champions“ große Chancen eröffnen
können. Gleichzeitig zeigen große Trendcluster innerhalb der Programme, dass auch breit diskutierte
Themen früh vom Mittelstand bearbeitet werden. Beispiele hierfür sind die Digitalisierung der
Produktion und der Leichtbau.
Neue Trends entstehen häufig, wenn Technologien über Branchengrenzen hinweg diffundieren und so zur
Keimzelle von Innovationen werden. Aktuell wird etwa Künstliche Intelligenz zunehmend auch in der
Medizin, der Produktion oder der Gebäudetechnik aufgegriffen – ursprünglich war sie vor allem ein
Thema der IT-Branche.
Die Studie können Sie hier abrufen, eine Zusammenfassung .

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180409-altmaier-den-innovativen-mittelstand-staerken.html

Quelle:bmwi.bund.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.