Berlin:

50.000 beantwortete Fragen – Verbraucherlotse steht an der Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher
Staatssekretär Dr. Hermann Onko Aeikens würdigt Verbraucherlotsen

„Mit dem Verbraucherlotsen haben Verbraucherinnen und Verbraucher einen kompetenten Ansprechpartner für Fragen rund um die Themen Ernährung, Kennzeichnung von Lebensmitteln, Lebensmittel- und Produktsicherheit sowie zur Entwicklung der Ländlichen Räume. Aber auch wenn es um das Reisen mit den vierbeinigen Lieblingen geht, weiß die zentrale Anlaufstelle für Bürgeranfragen fachkundigen Rat. Dem Verbraucherlotsen kommt somit eine zentrale Bedeutung im gesundheitlichen Verbraucherschutz zu – wie man auch an 50.000 beantworteten Anfragen in den vergangenen fünf Jahren feststellt.“ Mit diesen Worten würdigte der Staatssekretär des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, die Arbeit des Verbraucherlotsen.

Bürgerinnen und Bürger können sich beispielsweise nach den Anforderungen bei grenzüberschreitenden Reisen mit Heimtieren, nach der Tierhaltung in der heutigen Landwirtschaft oder nach Gehalten natürlicher Pflanzeninhaltsstoffe in verschiedenen Tees erkundigen. Beunruhigt ein Lebensmittelskandal die Verbraucherinnen und Verbraucher – wie beim Skandal um Pferdefleisch in Lasagne oder nach dem Nachweis von Fipronil in Eiern – steigen die eingehenden Anrufe und E-Mails sprunghaft an.

Der Service des für gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständigen Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft blickt auf erfolgreiche fünf Jahre des Bestehens zurück: Seit Ende des Jahres 2012 beantworteten die Verbraucherlotsinnen und -lotsen 50.000 Bürgeranfragen.

Der Verbraucherlotse (telefonisch erreichbar unter 0228 – 24 25 26 27 oder www.verbraucherlotse.de<http://www.verbraucherlotse.de>) ist bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung angesiedelt. Hier beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anfragen von Verbraucherinnen und Verbrauchern telefonisch, per E-Mail oder Brief im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Quelle: bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.