München:

Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle ernennt Dr. Uta Werlich zur Leiterin des Museums Fünf Kontinente in München

„Mit fachlicher Expertise und vielfältigen museumspädagogischen Erfahrungen wichtige Impulse und innovative Ansätze für Museum Fünf Kontinente einbringen“

 

Bayerns Kunstminister Dr. Ludwig Spaenle hat Dr. Uta Werlich zur neuen Leiterin des staatlichen Museums Fünf Kontinente in München ernannt. Sie tritt die Nachfolge der verstorbenen Direktorin Dr. Christine Kron zum 1. April 2018 an.

„Dr. Uta Werlich zeichnet sich durch ihre fachliche Expertise der Völkerkunde und ihre vielfältigen museumspädagogischen Erfahrungen aus. Sie wird dem Museum Fünf Kontinente als Leiterin wichtige Impulse geben, innovative Ansätze einbringen und so das Museum – als eines der führenden ethnologischen Museen Deutschlands – weiterentwickeln“, so Minister Spaenle.

Das 1862 gegründete Museum Fünf Kontinente, ehemals Staatliches Museum für Völkerkunde, ist das älteste Museum seiner Art in Deutschland. Die Sammlungen des Museums zeigen den Reichtum menschlicher Kulturen aus Afrika, Amerika, Asien, Australien, dem Orient, der Südsee und Europa sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.

Dr. Uta Werlich, Jahrgang 1970, ist promovierte Sinologin und Ethnologin. Sie arbeitet derzeit am Linden-Museum in Stuttgart, wo sie die Ostasien-Abteilung leitet. Sie hat in Bonn, Berlin und Tainan Sinologie, Ethnologie sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft studiert. Wichtige Stationen ihres beruflichen Werdegangs waren die Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin am Museum für Völkerkunde Hamburg (2004-2005) sowie als Kuratorin für Zentral- und Ostasien am Museum der Kulturen in Basel (2005-2006).

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.