München:

Kultusministerium präsentiert vom 17. bis 19. November 2017 auf der Mitmach-Messe FORSCHA im Münchner MOC vielfältiges Programm – Heißer Draht, Hautcreme-Herstellung und Skorpione: Lebendige MINT-Förderung an Bayerns Schulen

 

Heißer Draht, Hautcreme-Herstellung und Skorpione: So macht Unterricht in Naturwissenschaft und Technik richtig Spaß: Das Kultusministerium bietet an seinem Stand (Halle 2 / C02) auf der FORSCHA 2017 ein aufregendes Programm zum Mitmachen. Zu den Veranschaulichungen laden Schülergruppen und Lehrkräfte aus Bayern ein und zeigen so, wie motivierend moderner Unterricht in den MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – sein kann. Die FORSCHA steht unter der Schirmherrschaft von Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle: „Faszination und Begeisterung entstehen vor allem, wenn Kinder und Jugendliche sich eigenhändig mit naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen beschäftigen, egal ob das der Chemiebaukasten oder das neueste Technikspielzeug ist. Stundenlang tüfteln sie dabei an den kompliziertesten Problemen, ohne die Geduld zu verlieren. Das zeigt: Junge Menschen lassen sich für Naturwissenschaft und Technik von klein auf
begeistern!“

Die Messe richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche, die sich für Naturwissenschaften und Technik interessieren und spielerisch ihren Forschergeist entdecken wollen. Eine frühzeitige Förderung der Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich ist von besonderer Bedeutung, um dem Fachkräftemangel in den naturwissenschaftlich-technischen Berufen langfristig entgegenwirken zu können. Der Freistaat Bayern hat deshalb eine Vielzahl an Maßnahmen und Projekten angestoßen, die Schülerinnen und Schüler für den Unterricht in den MINT-Fächern begeistern. Die FORSCHA ist als Mitmach-Messe gestaltet: Labore mit Experimenten, Werkstätten mit Workshops und Vorträge vermitteln anschaulich komplexe Zusammenhänge. Nachwuchsforscher können den naturwissenschaftlichen Phänomenen in verschiedenen Bereichen auf den Grund gehen. Es geht zum Beispiel um Ernährung, Energie, Architektur oder um Natur und Umwelt.

 

Vielfältiges Programm am Stand des Kultusministeriums

Am Stand des Bayerischen Kultusministeriums (Halle 2 / C02) laden Lehrkräfte und Schülergruppen aus ganz Bayern junge Nachwuchsforscher dazu ein, gemeinsam bei zahlreichen Mitmach-Experimenten auf Entdeckungsreise zu gehen.

Freitag, 17.11.2017: Von Legotechnik über Herstellung von Hautcreme bis hin zu Experimenten im Badezimmer

Samstag, 18.11.2017: Bau eines Boots aus Knete und Lötübungen; Faszination der Gliederfüßer

Samstag, 18.11.2017 und Sonntag, 19.11.2017: Jugend forscht: Brechende Bretter; Mitmachausstellung

Sonntag, 19.11.2017: Technik erleben – Elektromotoren, Luftkissengleiter, Vibrationsläufer, Heißer Draht; Lebende Organismen unterm Mikroskop

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.km.bayern.de/forscha17

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.