Regensburg:

 

„Investitionen in Neubau des Fakultätsgebäudes bestens angelegt“ – Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle bei Einweihung des Fakultätsgebäudes Informatik und Mathematik an der OTH Regensburg – Freistaat investierte rund 30 Millionen Euro in Neubau

„Der Neubau des Fakultätsgebäudes Informatik und Mathematik schafft nun auf mehr als 5.000 Quadratmetern optimale Rahmenbedingungen für Lehre, Forschung und Verwaltung. Ich bin überzeugt, dass die Investition von rund 30 Millionen Euro an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Regensburg bestens angelegt ist“, betonte Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle heute bei der Einweihung des Neubaus in Regensburg. Innerhalb von zehn Jahren haben sich die Studierendenzahlen an der OTH Regensburg fast verdoppelt auf nunmehr rund 10.800 Studierende. Eine Entwicklung, deren Ursache Minister Spaenle auch auf die positive Entwicklung der OTH Regensburg zurückführt: „Seit fast 50 Jahren ist die Hochschule Regensburg nun schon auf Erfolgskurs. Im Kern steht dabei die Fähigkeit der Hochschule, bewährte Konzepte mit innovativen Ansätzen zu verbinden. Damit hat sich die OTH Regensburg den Ruf einer hochwertigen und qualitätsvollen Lehre erarbeitet.“ Für ihre
Qualitätssicherung in der Lehre ist die Hochschule im September 2017 mit der Systemakkreditierung durch die Akkreditierungsagentur AQAS ausgezeichnet worden.

Für die Zukunft kündigte der Minister an, bis zum Wintersemester 2020/2021 die Standorte der OTH zu einem „Campus der kurzen Wege“ zusammenzuführen. Neben dem im Oktober 2016 eingeweihten Haus der Technik und dem neuen Fakultätsgebäude Informatik und Mathematik sind weitere Neubauten für die Architektur und die Hochschulverwaltung geplant. „Insgesamt investiert der Freistaat hier über 100 Millionen Euro – für eine gute Zukunft des Standorts Regensburg und der gesamten Bayerischen Wissenschaftslandschaft“, so der Minister abschließend.

Quelle: stmbw.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.