München:

„Der Tod von Klaus von Gaffron ist ein großer Verlust für die zeitgenössische Kunst in Bayern – Er war ein wichtiger Brückenbauer zwischen Kunst und Schule“

 

Kunstminister Dr. Spaenle zum gestrigen Tod des in München lebenden Künstlers Klaus von Gaffron

„Als großen Verlust für die zeitgenössische Kunst in Bayern und in Deutschland“ wertete Bayerns Bildungs- und Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle den Tod des 1. Vorsitzenden des Berufsverbandes Bildender Künstler, Landesverband Bayern e.V., Klaus von Gaffron. Den gestern verstorbenen Künstler bezeichnete Dr. Spaenle als „unermüdlichen Förderer des künstlerischen Potenzials von Kindern. Er war ein wichtiger Brückenbauer zwischen Kunst und Schule sowie zwischen bildender Kunst und Politik.“

Über viele Jahre hat Klaus von Gaffron z. B. mit seinem Projekt „Kinder treffen Künstler“ vielen Kindern an Grund- und Mittelschulen einen ersten Zugang zur freien Kunst ermöglicht.
Sein enger Bezug zu Künstlerinnen und Künstlern seines Verbandes waren die Grundlage für bundesweit anerkannte Projekte künstlerisch-kultureller Bildung an Grund- und Mittelschulen in München und Oberbayern.

Minister Spaenle: „Klaus von Gaffron ging es um die schöpferische Eigentätigkeit der Kinder und Jugendlichen, um die Weckung ihrer künstlerischen Fähigkeiten und um die Fortbildung der Lehrkräfte, sie auf diesem freien Weg der Entfaltung zu begleiten.“ Erst Mitte Juli diesen Jahres hatten Klaus von Gaffron und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle eine Kooperationsvereinbarung zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen Ministerium und Berufsverband unterzeichnet. Bei dem Termin hatte Klaus von Gaffron seinem Anliegen als Brückenbauer zwischen Schule und Kunst tiefen Ausdruck verliehen: „Unsere Aufgabe als bildende Künstlerinnen und Künstler sehe ich darin, schöpferisches und unkonventionelles Denken und Gestalten zuzulassen, es unterstützend zu begleiten. Dieses außerhalb des schulischen Alltags in seiner Fülle ausloten zu können, ist für Heranwachsende die Grundlage, um ein kritisch hinterfragendes und selbstbewusstes Mitglied unserer Gesellschaft zu werden.“

Klaus von Gaffron hinterlässt für Minister Spaenle auch als „beständiger Verfechter des Kunststandorts München eine große Lücke.“

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.