Berlin:

Städtebau/Denkmalpflege
Historische Stadtkerne sind baukulturelle Visitenkarten unseres Landes
Baustaatssekretär Adler eröffnet 25. Kongress Städtebaulicher
Denkmalschutz in Quedlinburg

Baustaatssekretär Gunther Adler hat heute in Quedlinburg den 25. Kongress
Städtebaulicher Denkmalschutz eröffnet. Der diesjährige Kongress steht
unter dem Motto „Vielfalt mit Zukunft – Entwicklung aus dem Bestand“
und widmet sich den besonderen Qualitäten und dem Entwicklungspotenzial
historischer Stadtkerne.

Adler: „Historische Stadtkerne und Stadtteile sind baukulturelle
Visitenkarten unseres Landes. Ihre Vielfalt und Attraktivität sind die
Basis für Lebensqualität und die zukunftsorientierte Entwicklung unserer
Städte. Deshalb müssen wir lebendige Städte erhalten und stärken. Der
Bund ist dabei seit über 25 Jahren ein verlässlicher Partner.“

Das Bundesbauministerium stellt in diesem Jahr 790 Millionen Euro als
Bundesfinanzhilfen für die Förderung des Städtebaus bereit. Davon
fließen allein 110 Millionen Euro in das Programm Städtebaulicher
Denkmalschutz.

Weitere rund 65 Millionen Euro stellt das Ministerium im Rahmen des
Bundesprogramms zur Förderung von Investitionen in Nationale Projekte des
Städtebaus bereit. Anlässlich des Kongresses überreichte
Staatssekretär Adler dem Quedlinburger Oberbürgermeister Frank Ruch die
Förderplakette für die vom Bund mit rund 5 Millionen Euro geförderte
Sanierung und Entwicklung des Quedlinburger Schlossbergs.

Der jährlich stattfindende Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz ist das
zentrale Ereignis für Experten, Wissenschaftler, Vertreter der
Zivilgesellschaft sowie von Verwaltungen aus Bund und Ländern aus diesem
Bereich.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter:
http://www.kongress-denkmalschutz.de, zur Stadtentwicklungspolitik und
Städtebauförderung unter http://www.staedtebaufoerderung.info

 

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Quelle:bmub.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.