Deggendorf:

„Mit 12 Millionen machen wir das Comenius-Gymnasium fit für die Zukunft“ – Staatssekretär Bernd Sibler bei der Feier zum Sanierungsbeginn in Deggendorf

„Mit einer Investition von rund 12 Millionen Euro für die Sanierung des Altbaus und den Erweiterungsbau leisten wir einen wichtigen Beitrag zu einem erfolgreichen Schulleben am Comenius-Gymnasium. Denn mit diesen Maßnahmen können wir die Rahmenbedingungen für einen motivierenden Unterricht weiter verbessern und einen modernen Lehr-, Lern- und Lebensraum für die ganze Schulfamilie schaffen“, betonte Staatssekretär Bernd Sibler, der selbst Schüler am Comenius-Gymnasium war, beim feierlichen Baubeginn für die Sanierung des Altbaus heute in Deggendorf. „Wir machen die Schule damit fit für die Zukunft!“ Um das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1910 bei laufendem Schulbetrieb modernisieren zu können, wurde zuvor bereits ein Erweiterungsbau mit Raum für neun Klassen errichtet. Dieser dient während der Baumaßnahmen als Ausweichquartier.

„Gleichzeitig ist diese stolze Summe auch ein deutliches Signal: Wir stehen zu unseren staatlichen Heimschulen! Mit ihrem Angebot sind sie ein wertvoller Baustein für die Bildungsgerechtigkeit im Freistaat“, so der Staatssekretär. Das Comenius-Gymnasium ist eine von elf staatlichen Internatsschulen, für die der Freistaat Bayern den Sachaufwand und damit auch die Baumaßnahmen trägt.

Rund 840 Schülerinnen und Schüler besuchen derzeit das Naturwissenschaftlich-technologische und Sprachliche Gymnasium mit staatlichem Internat und Tagesheim. Als eines von acht bayerischen Kompetenzzentren für Begabtenförderung setzt die Schule einen Schwerpunkt auf die Förderung von besonders begabten Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus steht allen Schülerinnen und Schülern ein umfangreiches Angebot an Wahlkursen, Pluskursen und weiteren Initiativen zur Verfügung.

 

Quelle:   stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.