München:

Kultusminister Spaenle: „Realschülerinnen und Realschüler aus Bayern sehr erfolgreich bei internationalen Cambridge Prüfungen“
Knapp 3.000 Schülerinnen und Schüler bayerischer Realschulen nahmen an den Prüfungen zu dem weltweit anerkannten Sprachdiplom teil – viele bestanden mit Auszeichnung

Die bayerischen Realschülerinnen und Realschüler haben beim „Preliminary English Test“ (PET) in diesem Schuljahr hervorragend abgeschnitten. 2.970 Schülerinnen und Schüler aus den 9. Jahrgangsstufen der Realschulen haben an dem internationalen Cambridge Examen teilgenommen. Über 80 % von ihnen haben die Prüfung bestanden, 19 % mit Auszeichnung. 10 % der Prüfungsteilnehmer haben sogar das höchste Niveau erreicht, das deutlich über den Bildungsstandards zum mittleren Bildungsabschluss liegt.

„Die bayerische Realschule ist eine sehr leistungsfähige Schulart. Die Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr wieder bewiesen, dass sie in der Realschule Fremdsprachenkenntnisse auf einem sehr hohen Niveau erwerben. Dies lässt sich auch an der Wahlpflichtfächergruppe IIIa mit Französisch ablesen“, so Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle. Ergänzend betonte der Minister: „Ich bin den Lehrkräften an unseren Realschulen sehr dankbar, dass sie unsere jungen Menschen nachhaltig zum Erlernen und Anwenden von Englisch motivieren und ihnen auf diese Weise viele Möglichkeiten und Chancen für eine qualifizierte Berufsausbildung oder auch für einen weiteren schulischen Weg eröffnen.“

Das Cambridge Zertifikat ist ein weltweit anerkanntes Sprachdiplom. Es umfasst alle Fertigkeitsbereiche, von der mündlichen über die schriftliche Ausdrucksfähigkeit, bis hin zum Hörverstehen. Der Test liefert damit aussagekräftige Ergebnisse über die Fremdsprachen-Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und belegt die hohe Qualität des Englischunterrichts an den Realschulen. PET wird von vielen Unternehmen als wertvolle Zusatzqualifikation anerkannt. Es stellt für die bayerischen Realschülerinnen und Realschüler somit nicht nur einen persönlichen Gewinn dar, sondern eröffnet ihnen auch zusätzliche Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Quelle: stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.