München:

Schülerwettbewerb zur politischen Bildung: Fünf von dreizehn Hauptpreisen gehen nach Bayern – Bildungsminister Dr. Spaenle: „Junge Menschen in Bayern setzen sich mit großem Interesse und Engagement mit politischen Themen auseinander.“
Fünf der bundesweit 13 Siegerteams im Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2016 kommen aus dem Freistaat Bayern. Die bayerischen Preisträgerklassen haben die Bundesjury mit kreativ gestalteten und informativen Beiträgen überzeugt – mit einer professionell gestalteten Schülerzeitung über das Leben junger Flüchtlinge in Nürnberg, einem hörenswerten Radiofeature über die Folgen von hohem Fleischkonsum, einem E-Book zur digitalen Mediennutzung, einer bebilderten Dokumentation zur Frage, wie der Islam und Europa zusammenpassen, und einem Brettspiel über das Leben Martin Luthers. Zwei dritte Preise, ein vierter Preis und zahlreiche weitere Geld- und Sachpreise ergänzen die engagierten Leistungen der bayerischen Klassen.

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gratulierte: „Es freut mich sehr, dass sich junge Menschen in Bayern so zahlreich und mit großem Interesse und Engagement mit vielfältigen politischen Themen beschäftigen. Schule und Unterricht haben hier wichtige Grundlagen und Motivation zur weiteren persönlichen und tiefgründigen Auseinandersetzung mit politischen Themen gelegt. Das deutschlandweit herausragende Abschneiden bayerischer Klassen aus verschiedenen Schularten im Schülerwettbewerb zur politischen Bildung würdigt den besonderen Einsatz der Schüler und Lehrkräfte deutlich. Ich danke allen Beteiligten und beglückwünsche sie zu diesem großen Erfolg.“

 

Fünf erste Plätze, zwei dritte Plätze, ein vierter Platz für bayerische Schüler

 

Erste Plätze:

– Mittelschule Garching a.d. Alz, Klasse 7M

– Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn, Radio-AG

– Mittelschule Nürnberg, Hummelsteiner Weg, Klasse 7Üb

– Therese-Giehse-Realschule, Staatl. Realschule Unterschleißheim, Klasse 10aIT

– Helene-Lange-Gymnasium Fürth, Klasse 10c

 

Dritte Plätze:

– Jakob-Wassermann-Schule, Sonderpädagogisches Förderzentrum Fürth-Süd, Klasse 6a

– Max-Grundig-Schule, Staatliche Fach- und Berufsoberschule Fürth, Klasse 12Wa

 

Vierter Platz:

– Sonderpädagogisches Förderzentrum Rosenheim, Klasse 9

 

56 weitere Klassen der Jahrgangsstufen 4 bis 12 aus allen Regierungsbezirken können sich über einen Geld- oder Sachpreis freuen.

 

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung wird jährlich von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgeschrieben. Schirmherr der Wettbewerbsrunde 2016 war Bundespräsident Joachim Gauck. Schülerinnen und Schüler aller Schularten konnten als Team in den zwei Alterskategorien 4. bis 7.Jahrgangsstufe und 8 bis 11. Jahrgangsstufe teilnehmen. Im Wettbewerbsjahr 2016 hatten insgesamt rund 2.800 Lerngruppen aus deutschsprachigen Ländern und den deutschen Auslandsschulen teilgenommen. Allen Siegerklassen wurde der Hauptpreis, eine fünftägige Klassenfahrt, vom Leiter des Wettbewerbs persönlich überreicht.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial unter: www.schuelerwettbewerb.de

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.