Berlin:

Huml: Wanderausstellung des Gesundheitsministeriums zum Thema Demenz für 2017 und 2018 ausgebucht – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin erfreut über starke Nachfrage – Ausstellung ist Teil der Bayerischen Demenzstrategie

Die Wanderausstellung des bayerischen Gesundheitsministeriums zum Thema Demenz stößt auf großes Interesse. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml am Dienstag hingewiesen. Huml betonte: „Ich freue mich sehr, dass unsere Wanderausstellung ‚Was geht. Was bleibt. Leben mit Demenz‘ so stark nachgefragt wird. Die Ausstellung ist schon jetzt für 2017 und 2018 vollständig ausgebucht. Auch für das Jahr 2019 haben wir schon viele Interessenten.“

Die Ausstellung erfreut sich in allen Regierungsbezirken Bayerns einer regen Nachfrage. Damit kann sie von interessierten Bürgerinnen und Bürgern in ganz Bayern besucht werden. Ausstellungsorte sind beispielsweise Landratsämter, Banken, Krankenhäuser und Seniorenheime.

Die Ministerin erläuterte: „Der Umgang mit Demenzkranken und ihren pflegenden Angehörigen ist ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Wir brauchen Konzepte, um die Rahmenbedingungen nach den Bedürfnissen der Demenzkranken und ihrer pflegenden Angehörigen zu gestalten. Dafür haben wir die Bayerische Demenzstrategie entwickelt, in die alle bayerischen Ministerien eingebunden sind. Zu unserer Strategie gehört auch eine breit angelegte Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Wanderausstellung ist ein Teil davon.“

Huml fügte hinzu: „Ziel der Ausstellung ist es, die Menschen über Demenz zu informieren, aufzuklären und ins Gespräch zu kommen. Die mit der Krankheit einhergehenden Wesensveränderungen sind oft schwierig und können leicht zu Missverständnissen führen. Es ist deshalb wichtig, Menschen jeden Alters umfassend über das Krankheitsbild zu informieren und die Gesellschaft zu sensibilisieren. Wir wollen Demenzkranken und ihren Angehörigen ein Leben in der Mitte der Gesellschaft ermöglichen und die Krankheit weiter aus der Tabuzone herausholen.“

Die Wanderausstellung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums wurde zum ersten Mal im April 2016 in Bamberg präsentiert. Sie wird seitdem an verschiedenen Orten in Bayern gezeigt.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.stmgp.bayern.de/ministerium/veranstaltungen/.

Quelle:stmgp.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.