München:

Aigner: „Mit dem Bayerischen Buchpreis würdigen wir das Buch als wichtiges Kulturgut.“

Bereits zum dritten Mal wurde gestern der Bayerische Buchpreis in der Allerheiligen-Hofkirche vergeben. Bayerns Wirtschafts- und Medienministerin Ilse Aigner: „Mit dem Bayerischen Buchpreis würdigen wir das Buch als wichtiges Kulturgut. Wir würdigen damit besondere Bücher, die sich von der Masse an Neuerscheinungen abheben. Der Buchpreis bietet eine Orientierungshilfe für Leser. Er ist aber vor allem eine Anerkennung der schriftstellerischen Leistung der Ausgezeichneten.

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Mit dem Bayerischen Buchpreis werden deutschsprachige Neuerscheinungen in den Kategorien ,Sachbuch und ,Belletristik ausgezeichnet. Zudem wird ein Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für das Lebenswerk eines Schriftstellers vergeben. In der Kategorie ,Sachbuch ging der Bayerische Buchpreis 2016 an Andrea Wulf für Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur (C. Bertelsmann). In der Kategorie ,Belletristik an Heinrich Steinfest für Das Leben und Sterben der Flugzeuge(Piper). Mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten wurde in diesem Jahr Ruth Klüger ausgezeichnet, die den Preis persönlich entgegen nahm. Aigner: Ruth Klüger war ihr ganzes Leben lang unbequem und kritisch. Sie erhebt ihre Stimme, wenn andere schweigen  analytisch, ironisch und mit Lust am Diskurs. Dafür gebührt Ruth Klüger unser Respekt, dafür gebührt ihr unser Dank. Und deswegen erhält sie heute den Ehrenpreis für ihr schriftstellerisches Lebenswerk.

Dotiert ist der Bayerische Buchpreis mit jeweils 10.000 Euro. Die Preisträger erhalten zudem eine Preisfigur aus der Porzellanmanufaktur Nymphenburg in Form eines Löwen. Nominierte Autorinnen und Autoren, die nicht ausgezeichnet werden, erhalten 2.000 Euro. Der Bayerische Buchpreis ist seit 2014 der Nachfolger des Buchpreises Corine. Er wurde vom Landesverband Bayern des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels initiiert und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie unterstützt. Eine hochkarätige dreiköpfige Jury ermittelt in einer öffentlichen Jurysitzung die Preisträger.

Nähere Einzelheiten, insbesondere zu den Nominierten und der Ehrenpreisträgerin, sind unter www.stmwi.bayern.de/service/wettbewerbe/bayerischer-buchpreis zu finden. Der Bayerische Rundfunk sendet eine Zusammenfassung der Veranstaltung am 7. Dezember 2016 in der Fernsehsendung ;Südlicht

Quelle:stmwi.bayyern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.