München:

Exportpreis Bayern 2016 verliehen

Aigner: „Der Exportpreis Bayern hat sich in den 10 Jahren seines Bestehens zu einem Markenzeichen entwickelt“

MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den Exportpreis Bayern 2016 an vier mittelständische Unternehmen in den Kategorien Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung verliehen. Aigner: „Der Exportpreis Bayern hat sich in den 10 Jahren seines Bestehens zu einem Markenzeichen entwickelt – in Bayern und in der ganzen Welt. Auch in diesem Jahr können wir vier Preisträger auszeichnen, die großartige Erfolge auf den Weltmärkten erzielt und sich den Herausforderungen im Ausland mit Bravour gestellt haben.“ Dafür brauche es nicht unbedingt große Teams, sondern vielmehr Mut, Innovationskraft und bayerischen Charme. „Mit dem Exportpreis zeichnen wir Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise den Veränderungen in unserer globalisierten Welt stellen. Bayerische Unternehmen stehen für Qualität und stärken mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Ruf Bayerns im Ausland“, so Aigner weiter.

1euro

Die Preisträger sind in diesem Jahr:

• Industrie: MIPM – Mammersdorfer Institut für Physik und Medizin GmbH aus Mammendorf, Oberbayern

• Dienstleistung: Cfm Oskar Tropitzsch GmbH aus Marktredwitz, Oberfranken

• Handel: Hermith GmbH aus München, Oberbayern

• Handwerk: Eichinger Schreinerei GmbH aus Neuhaus, Niederbayern

Der Exportpreis Bayern feiert in diesem Jahr Jubiläum und wird bereits zum zehnten Mal vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gemeinsam mit dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag und der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern an kleine Unternehmen verliehen. Bewerben konnten sich Unternehmen mit Sitz in Bayern und einer Mitarbeiterzahl von bis zu 50 Vollzeitbeschäftigten. Es haben sich in diesem Jahr rund 70 Unternehmen für den Preis beworben.

Die Preisträger wurden von einer hochkarätig besetzen Jury ausgewählt.

Mitglieder der Jury waren Peter Driessen (Hauptgeschäftsführer Bayerischer Industrie- und Handelskammertag), Christi Degen (Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth), Dr. Lothar Semper (Hauptgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern), Corinna Maier (Leiterin der Wirtschaftsredaktion beim Münchner Merkur), Marcus Bornheim (Leiter Wirtschaftsredaktion Fernsehen im Bayerischer Rundfunk), Peter Mannhart (Unternehmer der Kategorie Industrie), Thomas Pirner (Unternehmer der Kategorie Handwerk, Präsident der Handwerks-kammer für Mittelfranken), Bernd Kullmann (Unternehmer Kategorie Handel), Stefan Tavares Bollow (Unternehmer der Kategorie Dienstleistung).

Die Jury bewertete die Bewerbungen in erster Linie nach den besonderen unternehmerischen Leistungen und der Innovationsbereitschaft der Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte.

Der Exportpreis wird auch im Jahr 2017 wieder verliehen. Die Bewerbung für den Exportpreis Bayern 2017 ist ab Frühjahr 2017 auf der Internetseite www.exportpreis-bayern.de möglich.

Von der Preisverleihung 2016 wird zur Weiterverwertung und Ausstrahlung kostenfreies TV-Footage-Material angeboten (Schnittbilder, O-Töne von Preisträgern und Initiatoren, Filmporträts über die Preisträger) sowie ein sendefertiger TV-Beitrag (Länge: ca. 2’00 – 2’30, wahlweise vertont oder ohne Sprecherstimme), der auch gerne auf eigenen Online-Seiten verwendet werden kann. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Herrn Jörg Wittmann (Tel.: 089 / 55178 – 398 oder per E-Mail joerg.wittmann@mbw-team.de.

Quelle:stmwi.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.