München:

Jagdminister Hubert Aiwanger verleiht fünf Revierjagdmeistern die Ehrenbezeichnung „Revieroberjäger“

@stmwi.bayern.de

Aiwanger: „Revieroberjäger sind Experten – sie zeigen, wie Jagd und Natur vorbildlich bewirtschaftet werden können“ Bayerns Jagdminister Hubert Aiwanger gemeinsam mit den neuen Revieroberjägern

In einem feierlichen Rahmen hat Bayerns Jagdminister Hubert Aiwanger im Wirtschaftsministerium fünf verdiente Revierjagdmeister mit der Ehrenbezeichnung „Revieroberjäger“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt langjährige Verdienste, besondere Leistungen und das vorbildliche Engagement der Berufsjäger für die Jagd und den Berufsstand.   „Die Ehrenbezeichnung Revieroberjäger ist ein Meilenstein im beruflichen Werdegang eines Berufsjägers und Ausdruck der Wertschätzung für eine herausragende Leistung. Unsere Revierjäger leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Wildtierbeständen und Lebensräumen in Bayern“, würdigte Aiwanger das Engagement der Berufsjäger.   Ausgezeichnet wurden: Karl Hörmann Manfred Nuschele Christian Schweiger Martin Stern Martin Stief   „Diese Auszeichnung ist nicht nur ein persönliches Verdienst, sondern stärkt auch das Ansehen des Berufsstandes. Revieroberjäger sind Experten – sie zeigen, wie Jagd und Natur vorbildlich bewirtschaftet werden können. Gerade in Zeiten wo viele selbsternannte Experten und Ideologen immer mehr Unfrieden in die Gesellschaft tragen, ist es wichtig, dass Berufsjäger ihre Fachkenntnisse einbringen“ betonte der Minister.   Alle fünf neuen Revieroberjäger erfüllen die Voraussetzung einer mindestens zwölfjährigen hauptberuflichen Tätigkeit als Revierjagdmeister und haben sich darüber hinaus durch besondere Leistungen wie Ausbildertätigkeiten, Prüfertätigkeiten oder besondere jagdliche Verantwortung hervorgetan.   Abschließend rief der Minister die neuen Revieroberjäger dazu auf, die Jagd als gesellschaftlich relevante Aufgabe mit Herzblut und Verantwortung weiterzuführen: „Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft der Jagd gestalten – mit Leidenschaft und Sachverstand für Natur, Wild und Wald.“

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.