München:

Glauber begrüßt neuen Partner in der Bayerischen Klima-Allianz AOK Bayern unterzeichnet Beitrittserklärung

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Die AOK Bayern ist 53. Partner der Bayerischen Klima-Allianz. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte anlässlich der Unterzeichnung der Beitrittserklärung heute in München: „Die Folgen des Klimawandels treffen Mensch und Natur auch in Bayern. Um den Klimawandel zu meistern, brauchen wir den Einsatz der ganzen Gesellschaft. Nur gemeinsam, mit Ideen und innovativen Technologien können wir die Klimaveränderung begrenzen. Zusammen wollen wir das Bewusstsein für das Thema Klimaschutz stärken, für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren und klimafreundliches Verhalten fördern. Das dient auch dem Schutz unserer Gesundheit. Bayern soll bis 2040 klimaneutral werden. Die Partner in der Klima-Allianz suchen engagiert nach den besten Lösungen, um diese Herausforderung zu meistern. Auch die AOK Bayern betrachtet Klimaschutz als gesamtgesellschaftliche und zukunftsrelevante Aufgabe. Ich freue mich, mit der AOK Bayern einen weiteren Partner der Klima-Allianz zu begrüßen.“ Die Unterzeichnung der Beitrittserklärung fand mit Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerischen Umweltministeriums, statt.   Für die AOK Bayern bedeutet Klimaschutz Gesundheitsschutz. Die AOK Bayern hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen weitestgehend zu verringern. Bis 2030 möchte die AOK Bayern klimaneutral sein. Maßnahmen sind unter anderem der ausschließliche Bezug von Grünstrom, die Reduzierung von Dienstreisen oder auch die Mitarbeitersensibilisierung. Des Weiteren möchte die AOK Bayern ihre Versicherten sowie die Bevölkerung Bayerns und die Unternehmen mit gezielten Angeboten dabei unterstützen, eine umwelt- und klimabezogene Gesundheitskompetenz zu entwickeln, beispielsweise durch Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Beispiel dafür sind Aktionen wie „Mit dem Rad zur Arbeit“, die Partnerschaft mit der „BayernTourNatur“ oder die Mitwirkung in der Landesarbeitsgemeinschaft Gesundheit im Klimawandel (LAGiK) des Bayerischen Gesundheitsministeriums.   Die Bayerische Staatsregierung hat die Bayerische Klima-Allianz 2004 gemeinsam mit dem Bund Naturschutz gegründet. Die Partner der Klima-Allianz haben sich zum Ziel gesetzt, in einem breiten Netzwerk das Bewusstsein für das Thema Klimaschutz zu stärken, mit gemeinsamen Aktionen Verständnis für einen nachhaltigen Umgang mit knappen Ressourcen zu wecken und klimafreundliches Verhalten zu fördern. Die Partner der Klima-Allianz aus Umwelt- und kommunalen Spitzenverbänden, Kirchen, Jugendarbeit, Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft repräsentieren ein breites Spektrum der bayerischen Gesellschaft.   Weitere Informationen sind verfügbar auf der Homepage www.klimawandel-meistern.de.

 

Quelle: stmuv.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.