München – Ingoldstadt:

Auszeichnung bayerischer Unternehmen mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis ‚Das hat Potenzial‘

Pschierer: „Berufliche Bildung bietet hervorragende Perspektiven – gerade in Zeiten der Digitalisierung!“
Anlässlich der Auszeichnung von bayerischen Unternehmen für ihr Engagement bei der Berufsorientierung Jugendlicher unterstrich Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer gestern in Ingolstadt die Bedeutung des Engagements der Wirtschaft in den Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT. Pschierer: Unternehmen ermöglichen Jugendlichen wichtige Einblicke in die Arbeitswelt und unterstützen sie maßgeblich bei der Berufswahl. Gerade die duale Ausbildung bietet das Sprungbrett in einen erfolgreichen Berufsweg, denn insbesondere die beruflichen Fachkräfte werden von den Unternehmen in Bayern nachgefragt. Daher ist es für mich ein ganz wesentlicher Schritt, dass mein Haus und die Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT kürzlich in diesem Themenfeld eine vertiefte Zusammenarbeit vereinbart haben. In der Diskussionsrunde ,Wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert? erklärte der Wirtschaftsstaatsekretär zudem: Auch in einer digitalisierten Welt bietet gerade die berufliche Bildung beste Bedingungen für einen optimalen Start in ein erfolgreiches Berufsleben.

schule

Die SCHULEWIRTSCHAFT-Tagung fand unter dem Motto ,Lebenswelt 4.0  Pack mas!statt. Bereits zum zweiten Mal erhielten Firmen den bayerischen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis, die sich besonders in der SCHULEWIRTSCHAFT-Arbeit einbringen und durch ihr Engagement Vorbildfunktion für andere Unternehmen in ihrer Region haben. In der Kategorie Kleine Unternehmen(bis 100 Mitarbeiter) wurde die Fenn GmbH Metallbau, Bergrheinfeld ausgezeichnet. In der Kategorie Mittlere Unternehmen‘ (bis 1.000 Mitarbeiter) die LEONI Kabel Holding GmbH, Roth, und in der Kategorie Große Unternehmen(ab 1.000 Mitarbeiter) wurde die Robert Bosch GmbH, Immenstadt, gewürdigt. Darüber hinaus erhielt die Sparkasse Dachau mit ihrem Projekt ,Bildungsnavi goes App den Sonderpreis zu Lebenswelt 4.0.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.