München:

DerHauptsitz kommt nach Paris / Bayerns Justizministerin Merk: „Schade, dass die guten Argumente für den Standort München nicht vollends durchdringen konnten!“

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk begrüßt
zwar die heute bekannt gewordene Entscheidung der Europäischen
Staats- und Regierungschefs, wenigstens eine Nebenstelle
des neuen Europäischen Patengerichtes nach Bayern
zu legen, erklärt aber gleichzeitig „Ich bleibe dabei:
München wäre der ideale Standort für den Hauptsitz!
Dafür haben wir uns alle eingesetzt. Leider sind die
guten Argumente nicht vollends durchgedrungen und wir
konnten nur einen Teilerfolg verbuchen!“

@wikipedia.org

Die
Stadt habe wegen ihrer langen Tradition im Bereich
des gewerblichen Rechtsschutzes in Europa eine herausragende
fachliche Infrastruktur. „Das und die zentrale und
gut erreichbare Lage mitten in Europa hätten für
München als Hauptsitz der Zentralkammer gesprochen“,
so die Ministerin heute in München auf die Nachricht,
dass sich die europäischen Staats- und Regierungschefs
offiziell auf Paris als Hauptsitz und München und
London als Nebenstellen der Zentralkammer geeinigt
haben.

 

Bayerns Justizministerin
verwies darauf, dass München bereits Sitz des Europäischen
Patentamtes, des Bundespatentgerichtes, des Deutschen
Patent- und Markenamtes und wissenschaftlicher Institute
wie z. B. des Max-Planck-Institutes für Immaterialgüter-
und Wettbewerbsrecht ist.

 

„Diese
Institutionen und ihre Arbeit werden weit über die
Landesgrenzen hinaus anerkannt!“, so Merk weiter. „Auch
die Praxis hat sich auf den Standort München eingestellt.
Hier gibt es zahllose hochqualifizierte und erfahrene
Patent- und Rechtsanwälte und Richter aus vielen Mitgliedstaaten
und allen Gebieten der Technik!“

stmug.bayern.de

 

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.