München:

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert der Münchner Wissenschaftlerin Prof. Dr. Nina Uhlenhaut zu Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2019

„Nina Henriette Uhlenhaut gehört zu den Pionieren und Visionären in Bayern, die auf höchstem Niveau wissenschaftliche Fragestellungen beantworten können“

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert der Münchner Wissenschaftlerin zu Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2019

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert Prof. Dr. Nina Henriette Uhlenhaut vom Helmholtz Zentrum München zu ihrer Auszeichnung mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis, der wichtigsten Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland. Prof. Uhlenhaut erhält ihren Preis laut heutiger Mitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für ihre Arbeiten im Bereich der experimentellen Endokrinologie.

„Professorin Uhlenhaut gehört zu den Pionieren und Visionären in Bayern, die auf höchstem Niveau wissenschaftliche Fragestellungen beantworten können. Mit ihrer Forschung hat sie eine bessere Zukunft im Sinn“, so Sibler mit Blick auf das Forschungsfeld der Professorin für Stoffwechsel-Biochemie und -Genetik am Genzentrum der Ludwig-Maximilans-Universität (LMU). Uhlenhaut untersucht laut DFG die Signalübermittlung sogenannter Glukokortikoid-Hormone auf molekularer Ebene sowie ihre physiologischen Folgen für das Immunsystem und den Stoffwechsel. „Als Preisträgerin dieses renommierten Preises gehört sie sichtbar zu den Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern nicht nur im Freistaat Bayern, sondern in Deutschland und darüber hinaus!“ Insgesamt erhalten heuer drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler die Auszeichnung.

Richtungsweisende Zukunftsforschung im Freistaat

Dass die Preisträgerin ihrer Arbeit an einer Universität bzw. Forschungseinrichtung im Freistaat nachgeht, verdeutliche die hohe Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Bayern, so Wissenschaftsminister Sibler: „Der Freistaat bietet exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ansprechende Rahmenbedingungen für richtungsweisende Zukunftsforschung. In unseren Forschungseinrichtungen finden Querdenker und Visionäre passende Voraussetzungen, um ihre Innovationskraft entfalten zu können.“

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis wird seit 1977 an hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in einem frühen Studium ihrer wissenschaftlichen Laufbahn befinden. Er wird von der DFG vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert. Ihre Auszeichnung erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger am 28. Mai 2019 in Berlin.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.