München:

Wissenschaftsminister Sibler gratuliert Münchner Forschern zum Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis – Ulrich Hartl vom Münchner Center for Integrated Protein Science und Dorothee Dormann von der LMU München erhalten Auszeichnung

– Arbeit zu neurodegenerativen Erkrankungen

Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratuliert dem Biochemiker Prof. Dr. Franz-Ulrich Hartl vom Münchner Center for Integrated Protein Science zu seiner Auszeichnung mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis und der Biochemikerin Dr. Dorothee Dormann vom Biomedizinischen Centrum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München zu ihrer Auszeichnung mit dem Nachwuchspreis der Paul Ehrlich-Stiftung. Sie erhalten die Preise für ihre Forschung im Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen. „Unsere Preisträger sind Pioniere und Visionäre. Mit ihrer Forschung haben sie eine bessere Zukunft im Blick. Sie stellen die Fragen, die uns auch vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft beschäftigen müssen“, so Sibler. „Als Preisträger dieses renommierten und international bedeutsamen Preises gehören sie sichtbar zu den Spitzenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern nicht nur im Freistaat Bayern, sondern weltweit!“ Der Stiftungsrat der Paul Ehrlich-Stiftung hatte die Preisträger der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Auszeichnung heute bekannt gegeben. Die Auszeichnung findet im März 2019 statt.

Dass der Preisträger und die Preisträgerin ihrer Arbeit an einer Universität bzw. Forschungseinrichtung im Freistaat nachgehen, verdeutliche die hohe Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Bayern, so Wissenschaftsminister Sibler: „Der Freistaat bietet exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ansprechende Rahmenbedingungen für richtungsweisende Zukunftsforschung. In unseren Forschungseinrichtungen finden Querdenker und Visionäre passende Voraussetzungen, um ihre Innovationskraft entfalten zu können.“

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.