München:

Rund 5.100 Schülerinnen und Schüler bereiten sich auf Abschlussprüfungen der Wirtschaftsschulen vor – Kultusminister Michael Piazolo und Staatssekretärin Anna Stolz wünschen viel Erfolg

Prüfungsstart am 1. Juli – Erfolgreicher Abschluss der Wirtschaftsschule ermöglicht vielfältige schulische und berufliche Chancen

Für 5.100 Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschulen in Bayern beginnen am Mittwoch, den 1. Juli, die schriftlichen Abschlussprüfungen. Die bayerische Wirtschaftsschule ermöglicht vielfältige Einblicke in die Arbeitswelt und vermittelt den Schülerinnen und Schülern wertvolle Schlüsselqualifikationen für die weitere schulische Ausbildung oder den Start ins Berufsleben. Der erfolgreiche Abschluss der Wirtschaftsschule entspricht dabei einem mittleren Schulabschluss. Die Absolventinnen und Absolventen können sowohl in eine duale Ausbildung eintreten und dabei die Ausbildungsdauer in einem kaufmännischen Beruf um bis zu ein Jahr verkürzen oder auch eine weiterführende Schule bis zum Abitur besuchen.

Verschiedene Wege zum Abschluss an der Wirtschaftsschule

Junge Menschen im Freistaat haben mehrere Möglichkeiten, den Abschluss an der Wirtschaftsschule zu erwerben. Sie können im Anschluss an die Jahrgangsstufe 9 der Mittelschule, der Realschule oder des Gymnasiums die zweistufige Wirtschaftsschule besuchen und diese nach zwei Jahren am Ende der Jahrgangsstufe 11 absolvieren. Rund 2.300 Schülerinnen und Schüler des diesjährigen Prüfungsjahrgangs haben diesen Weg gewählt.

Die drei- und vierstufige Wirtschaftsschule bereitet Schülerinnen und Schüler der Mittelschule, der Realschule oder des Gymnasiums nach der Jahrgangsstufe 7 bzw. 6 in drei bzw. vier Jahren auf die Abschlussprüfungen am Ende der Jahrgangsstufe 10 vor. Rund 2.800 Absolventinnen und Absolventen haben sich für eine dieser Optionen entschieden.

Schriftliche Abschlussprüfungen 2020 an den Wirtschaftsschulen

1. Juli:              Deutsch

2. Juli:             Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle

3. Juli:             Englisch, schriftliche Prüfung

6. Juli:             Mathematik

Quelle: stmuk.bayern.de

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Von redaktion

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.