München:

„Junge Musiktalente aus Bayern überzeugen auf Bundesebene“ – Staatssekretär Eisenreich gratuliert Teilnehmern des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ – 106 erste Plätze für Nachwuchsmusiker aus Bayern

„In diesem Jahr gehen 106 erste Plätze im Bundeswettbewerb ,Jugend musiziert‘ an junge Musiktalente aus Bayern – das ist wirklich eine tolle Leistung!“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich heute bei der Ehrung der bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ in München. Alle 300 Teilnehmer des Bundeswettbewerbs aus Bayern waren zur Ehrung in die Landeshauptstadt eingeladen. „Ihr habt mit großer Virtuosität und beachtlicher musikalischer Reife die Jury beim Bundeswettbewerb in Paderborn überzeugt und beeindruckende Ergebnisse erzielt. Wir möchten mit dieser Feier und dem anschließenden Empfang unsere Anerkennung für Euch und Euer musikalisches Können zum Ausdruck bringen“, unterstrich der Staatssekretär.

„Jugend musiziert“ – ein musikalisches Erfolgsmodell

„,Jugend musiziert‘ ist ein musikalisches Erfolgsmodell: Die Teilnahme am Wettbewerb mit der damit verbundenen gezielten Vorbereitung kann die jungen Nachwuchskünstler in ihrer musikalischen und persönlichen Entwicklung einen großen Schritt voranbringen. Musikalische Nachwuchsförderung mit einer solchen Breitenwirkung ist für unsere bayerische Kulturlandschaft von sehr großem Wert“, sagte Staatssekretär Eisenreich. „Deshalb unterstützen wir ‚Jugend musiziert‘ auch finanziell.“

Der musikalische Jugendwettbewerb findet seit 1964 regelmäßig auf Regional-, Landes- und Bundesebene statt. Nahmen im ersten Jahr bundesweit rund 2.500 junge Musiker an dem Wettbewerb teil, sind es mittlerweile rund 20.000. Die jungen Künstler konnten in diesem Jahr in den Solo-Kategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop) sowie in den Ensemble-Kategorien Bläser-Ensemble, Streicher-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik und Neue Musik antreten.

Konzertausschnitte am 30. September 2017 auf BR-Klassik

Die musikalische Feier und Ehrung wird traditionell vom Landesausschuss Bayern „Jugend musiziert“ e. V. organisiert und findet in Räumlichkeiten des Bayerischen Rundfunks statt. Das Bayerische Kunstministerium und der Sparkassenverband Bayern laden zum anschließenden Empfang. Das von ersten Bundespreisträgerinnen und -trägern gestaltete Musikprogramm des Abends wird vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet. Ausschnitte des Preisträgerkonzerts sendet der Bayerische Rundfunk voraussichtlich am 30.09.2017 ab 15.05 Uhr auf BR-Klassik „On stage“.

Die Ergebnislisten des Bundeswettbewerbs sind unter folgendem Link abrufbar:

www.jugend-musiziert.org/fileadmin/user_upload/bilderpool/BW54_Ergebnisse_Land_Bayern.pdf>

Quelle:stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.