{"id":9832,"date":"2016-08-07T10:53:39","date_gmt":"2016-08-07T08:53:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9832"},"modified":"2016-08-07T10:53:39","modified_gmt":"2016-08-07T08:53:39","slug":"bayerische-gastlichkeit-und-umweltschutz-gehoeren-zusammen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9832","title":{"rendered":"Bayerische Gastlichkeit und Umweltschutz geh\u00f6ren zusammen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Scharf und Pschierer: Umweltschutz ist wirtschaftliche Erfolgsstrategie<br \/>\nVerleihung des Umweltsiegels an Nationalpark-Partnerbetriebe<\/p>\n<p>DEHOGA Bayern-Pr\u00e4sident Brandl: &#8222;Bayerische Gastlichkeit und Umweltschutz geh\u00f6ren zusammen&#8220;<\/p>\n<p>Jeder Gastronomiebetrieb kann einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten und damit den Umweltschutz als wirtschaftliche Erfolgsstrategie umsetzen. Das betonten heute die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf und Bayerns Wirtschaftsstaatssekret\u00e4r Franz Josef Pschierer bei der Verleihung des Bayerischen Umweltsiegels an 37 Partnerbetriebe des Nationalparks Bayerischer Wald. &#8222;Der Nationalpark Bayerischer Wald geh\u00f6rt zum Besten, was wir in unserer bayerischen Heimat haben. In einem verantwortungsbewussten Naturtourismus liegen die Chancen f\u00fcr Bayerns Tourismuswirtschaft der Zukunft. Das Umweltsiegel hilft, diese Chancen f\u00fcr uns zu nutzen. Alle Nationalparkpartner tragen gemeinsam dazu bei, das Beste f\u00fcr die Natur und die Menschen zu erreichen. Das ist gelebter Umweltschutz, der auf starken S\u00e4ulen ruht. Die gemeinsame Unterst\u00fctzung werden wir weiter verfolgen. Das schafft Zukunft f\u00fcr die Region, Zukunft f\u00fcr unser sch\u00f6nes Bayern&#8220;, so Scharf. Pschierer: &#8222;Das Bayerische Umweltsiegel ist bundesweit das einzige staatliche Umweltzeichen f\u00fcr Gastgewerbebetriebe. Seit 1997 setzt das Umweltsiegel f\u00fcr das Gastgewerbe. Seine Tr\u00e4ger wirtschaften umweltbewusst und nachhaltig. Intakte Natur, Landschafts- und Ressourcenschonung sind attraktive Kriterien f\u00fcr Tourismus und Erholung. Das Siegel ist Zeichen f\u00fcr die herausragende Leistung der Unternehmen und gibt Orientierung bei einem sehr breiten touristischen Angebot.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das bayerische Umweltsiegel bringt umweltorientierten Hotel- und Gastronomiebetrieben dreifachen Gewinn: Unsere Mitarbeiter lernen verantwortungsvoll und bewusst zu wirtschaften, das Unternehmen spart Energie- und Entsorgungskosten und unsere G\u00e4ste f\u00fchlen sich in einer modernen und nachhaltigen Betriebsf\u00fchrung wohl&#8220;, erkl\u00e4rt DEHOGA Bayern-Pr\u00e4sident Brandl.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4631\" rel=\"attachment wp-att-4631\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4631\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bierfass-300x225.jpg\" alt=\"bierfass\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bierfass-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/bierfass.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Seit 1997 setzt das Umweltsiegel f\u00fcr das Gastgewerbe und die Hotellerie Ma\u00dfst\u00e4be im Umweltschutz in Bayern. Die Gastronomen haben ihre Betriebsf\u00fchrung bewusst darauf ausgerichtet, Klima und Umwelt in allen Bereichen zu schonen. Neben Abfall und Energie, Waschen und Reinigen, Wassereinsparung, Transport und Verkehr ist auch die Information von Mitarbeitern und G\u00e4sten ein wichtiger Bestandteil der Pr\u00fcfkriterien des Umweltsiegels. Diese Auszeichnung wurde bisher insgesamt rund 450 mal verliehen &#8211; an kleine Familienbetrieb bis hin zu gastronomischen Gro\u00dfunternehmen.<\/p>\n<p>Der Nationalpark Bayerischer Wald ist mit 1,3 Millionen Besuchern im Jahr und einer zus\u00e4tzlichen Wertsch\u00f6pfung von j\u00e4hrlich rund 22 Millionen Euro ein starker Tourismusmotor in der Region. Das liegt auch an den Tier-Freigel\u00e4nden in den Nationalparkzentren Lusen und Falkenstein. In den weitl\u00e4ufigen Landschaftsgehegen und Volieren der beiden Nationalparkzentren k\u00f6nnen die Besucher rund 40 heimische Tierarten entdecken, darunter neben dem Braunb\u00e4ren auch Luchs, Auerhuhn, Wolf und Elch sowie Urwildpferde und Urrinder. Das B\u00e4rengehege im Nationalparkzentrum Lusen bietet auf 1,2 Hektar eine nat\u00fcrliche Lebensraumkulisse f\u00fcr die B\u00e4ren. Es wurde von der Nationalparkverwaltung im Jahr 1973 errichtet. 2010 wurde die blickdichte Br\u00fcstung aus Holz komplett durch ein filigranes Edelstahlgeflecht ersetzt, die Einblicke ins Gehege auf jeder H\u00f6he zul\u00e4sst. Insbesondere Kinder und Rollstuhlfahrer profitieren von dieser Umbauma\u00dfnahme. Auch zwei B\u00e4renkinder begeistern die Besucher des Nationalparks. Der hierzu aktuell laufende Namenswettbewerb l\u00e4uft noch bis einschlie\u00dflich 14. August 2016.<\/p>\n<p>Das Umweltsiegel ist ein Angebot im Rahmen des Umweltpakts Bayern. Partner sind neben dem Bayerischen Umweltministerium, dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und dem DEHOGA Bayern e.V. der Bayerische Industrie- und Handelskammertag und die Bayern Tourismus Marketing GmbH.<\/p>\n<p>Quelle: stmuv.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Scharf und Pschierer: Umweltschutz ist wirtschaftliche Erfolgsstrategie Verleihung des Umweltsiegels an Nationalpark-Partnerbetriebe DEHOGA Bayern-Pr\u00e4sident Brandl: &#8222;Bayerische Gastlichkeit und Umweltschutz geh\u00f6ren zusammen&#8220; Jeder Gastronomiebetrieb kann einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten und damit den Umweltschutz als wirtschaftliche Erfolgsstrategie umsetzen. 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