{"id":9559,"date":"2016-05-14T08:10:11","date_gmt":"2016-05-14T06:10:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9559"},"modified":"2016-05-14T08:10:11","modified_gmt":"2016-05-14T06:10:11","slug":"umweltministertreffen-der-g7-in-japan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9559","title":{"rendered":"Umweltministertreffen der G7 in Japan"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin &#8211; Japan :<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hendricks reist zum Umweltministertreffen der G7 in Japan<br \/>\nInformationsbesuch des Reaktorgel\u00e4ndes in Fukushima geplant<\/p>\n<p>Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bricht am Freitag (13. Mai) zu<br \/>\neiner Reise nach Japan auf. Auf dem Programm der einw\u00f6chigen Reise steht<br \/>\ndie Teilnahme am Umweltministertreffen der G 7 am 15. und 16. Mai in der<br \/>\nwestjapanischen Stadt Toyama. Dar\u00fcber hinaus wird Hendricks politische<br \/>\nGe-spr\u00e4che in Tokyo f\u00fchren. Zudem will sich die Ministerin am 19. Mai<br \/>\n\u00fcber die Arbeiten auf dem Gel\u00e4nde der havarierten Atomreaktoren in<br \/>\nFukushima in-formieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=9563\" rel=\"attachment wp-att-9563\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9563\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Japan.png\" alt=\"Japan\" width=\"150\" height=\"100\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unter der japanischen G7-Pr\u00e4sidentschaft findet erstmals seit 2009 wieder<br \/>\nein Umwelt-ministertreffen statt. Wichtige Themen des Treffens sind<br \/>\nKlimapolitik sowie Ressour-ceneffizienz und Kreislaufwirtschaft. Au\u00dferdem<br \/>\ngeht es um Biodiversit\u00e4t, Chemikalienma-nagement, Meeresschutz und die<br \/>\n2030-Agenda der UN f\u00fcr nachhaltige Entwicklung. Zur Rolle der St\u00e4dte im<br \/>\nKlima- und Umweltschutz wird es eine Sonderveranstaltung geben, an der<br \/>\nDeutschland durch den Oberb\u00fcrgermeister der Stadt Frankfurt am Main,<br \/>\nHerrn Peter Feldmann vertreten wird.<\/p>\n<p>In Tokyo wird Hendricks mit Mitgliedern der japanischen Regierung<br \/>\nzusammentreffen, darunter Umweltministerin Marukawa und Bauminister Ishii.<br \/>\nGemeinsam mit der japanischen Umweltministerin Marukawa wird Hendricks am<br \/>\n18. Mai einen deutsch-japanischen Klimaschutzworkshop er\u00f6ffnen und eine<br \/>\ngemeinsame Erkl\u00e4rung zur Klimaschutzkooperation zwischen Deutschland und<br \/>\nJapan unterzeichnen. Au\u00dferdem stehen Gespr\u00e4che mit Vertretern der<br \/>\njapanischen Wirtschaft und mit Nicht-Regierungsorganisationen auf dem<br \/>\nProgramm. Die Ministerin wird von einer Delegation aus Deutschland<br \/>\nbegleitet, der hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und<br \/>\nZivilgesellschaft angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: \u201eDeutschland und Japan sind<br \/>\nweltweit Vorreiter bei der Entwicklung neuer Technologien. Beide L\u00e4nder<br \/>\nk\u00f6nnen einen wichtigen Beitrag leisten, um die f\u00fcr den Klimaschutz und<br \/>\ndie Transformation unserer Energieversorgung hin zu Erneuerbaren und<br \/>\nEffizienz so dringend ben\u00f6tigten Technologien zu erproben und global<br \/>\nanzubieten. Ich werde in meinen Gespr\u00e4chen f\u00fcr eine noch st\u00e4rkere<br \/>\nKooperation werben.\u201c<br \/>\nZum Abschluss der Reise wird Bundesumweltministerin Hendricks am 19. Mai<br \/>\ndas Gel\u00e4nde der Atomanlage Fukushima-Daiichi mit den 2011 havarierten<br \/>\nAtomreaktoren besuchen. Ihr Interesse gilt dabei nicht nur dem Stand der<br \/>\nArbeiten zum R\u00fcckbau der Anlage, sondern ebenso den<br \/>\nDekontaminationsarbeiten in den umliegenden Gebieten. In den Orten Tomioka<br \/>\nund Naraha in unmittelbarer N\u00e4he der Anlage wird sich die Ministerin ein<br \/>\nBild von den Problemen verschaffen, die bei der Revitalisierung der Region<br \/>\nzu bew\u00e4ltigen sind.<\/p>\n<p>\u201eJapan steht vor gro\u00dfen Herausforderungen, um den geplanten R\u00fcckbau und<br \/>\ndie Sanierung des Anlagenstandortes und der Region voranzubringen. Neben<br \/>\nfinanziellen Mitteln f\u00fcr Kompensationszahlungen und R\u00fcckbaukosten werden<br \/>\numfassende Forschungsmittel f\u00fcr die Entwicklung von bislang nicht<br \/>\nvorhandenen Technologien bereitgestellt werden m\u00fcssen. \u201eIch sehe es als<br \/>\nmeine Aufgabe an, die Menschen in der Region nicht zu vergessen und ihnen,<br \/>\nin ihrer besonderen Situation, auch international Aufmerksamkeit zu<br \/>\nverschaffen\u201c, sagte die Ministerin.<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0bmub.bund.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin &#8211; Japan : &nbsp; Hendricks reist zum Umweltministertreffen der G7 in Japan Informationsbesuch des Reaktorgel\u00e4ndes in Fukushima geplant Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bricht am Freitag (13. Mai) zu einer Reise nach Japan auf. Auf dem Programm der einw\u00f6chigen Reise steht die Teilnahme am Umweltministertreffen der G 7 am 15. und 16. 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