{"id":9310,"date":"2016-03-08T09:02:00","date_gmt":"2016-03-08T08:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9310"},"modified":"2016-03-08T09:02:00","modified_gmt":"2016-03-08T08:02:00","slug":"deutsch-indische-zusammenarbeit-beim-100-smart-cities-programm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9310","title":{"rendered":"Deutsch-Indische Zusammenarbeit beim \u201e100 Smart Cities-Programm\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Indien &#8211; Berlin:<\/span><\/p>\n<p>St\u00e4dtebau\/Smart Cities Indien<br \/>\nDeutsch-Indische Zusammenarbeit beim \u201e100 Smart Cities-Programm\u201c<\/p>\n<p>Deutschland und Indien wollen gemeinsam am indischen Smart Cities-Programm<br \/>\narbeiten. Darauf einigten sich heute Bau-Staatssekret\u00e4r Gunther Adler und<br \/>\nsein Amtskollege im indischen St\u00e4dtebauministerium, Madhusudan Prasad, im<br \/>\nRahmen eines gemeinsamen Treffens in Delhi. In zun\u00e4chst 100 St\u00e4dten<br \/>\nsollen technologiebasierte Innovationen und Transformationen urbane R\u00e4ume<br \/>\neffizienter, nachhaltiger und lebenswerter gestalten und damit auch<br \/>\nges\u00fcnder und sauberer machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=9313\" rel=\"attachment wp-att-9313\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-9313\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Flag_of_India.svg_-300x200.png\" alt=\"Flag_of_India.svg\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Flag_of_India.svg_-300x200.png 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Flag_of_India.svg_-768x512.png 768w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Flag_of_India.svg_.png 1024w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Flag_of_India.svg_-220x146.png 220w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Staatssekret\u00e4r Gunther Adler, der die Delegation des Bundesbauministeriums<br \/>\nleitete, erkl\u00e4rte: \u201eWir sehen mit gro\u00dfem Respekt, wie sich Indiens<br \/>\nWirtschaft entwickelt und auch weiterhin stark wachsen wird. Zentrale Orte<br \/>\nund Triebkr\u00e4fte der \u00f6konomischen Entwicklung sind die St\u00e4dte. Laut UN<br \/>\nwerden 2050 \u00fcber 80% der Bev\u00f6lkerung in st\u00e4dtischen Gebieten leben. Die<br \/>\nweltweite Urbanisierung stellt uns alle vor zahlreiche Herausforderungen.<br \/>\nEs gilt, Probleme wie Wohnraummangel, schlechte Wasser- und<br \/>\nEnergieversorgung und \u00fcberlastete Infrastrukturen zu bew\u00e4ltigen.\u201c<\/p>\n<p>Beim zweiten Treffen der deutsch-indischen Arbeitsgruppe f\u00fcr nachhaltige<br \/>\nStadtentwicklung, die im Rahmen einer gemeinsamen Absichtserkl\u00e4rung am<br \/>\n16. April 2015 unterzeichnet wurde, stand das 100 Smart Cities-Programm<br \/>\nIndiens im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che. Bei der Finanzierung der Smart<br \/>\nCities Initiative setzt die indische Regierung auf Public Private<br \/>\nPartnerships. Die Zentralregierung stellt daf\u00fcr \u00fcber einen Zeitraum von<br \/>\nf\u00fcnf Jahren ca. 6,5 Mrd. Euro zur Verf\u00fcgung. Bis Ende August 2015 waren<br \/>\n98 Smart Cities benannt worden \u2013 20 St\u00e4dte wurden im Januar 2016<br \/>\nausgew\u00e4hlt und werden in der ersten F\u00f6rderrunde bedacht werden. Bereits<br \/>\nbeim ersten Treffen im September 2015 am Rande des Nationalen<br \/>\nStadtentwicklungskongresses in Leipzig, informierte das indische<br \/>\nSt\u00e4dtebauministerium eingehend \u00fcber das Verfahren zur Auswahl der ersten<br \/>\n20 St\u00e4dte, die das F\u00f6rderprogramm zur Realisierung von Smart Cities in<br \/>\nAnspruch nehmen k\u00f6nnen und \u00e4u\u00dferten die Erwartung, Deutschland werde<br \/>\ndas Programm in zwei oder drei St\u00e4dten u.a. mit Machbarkeitsstudien<br \/>\nunterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>\u201eDeutschland m\u00f6chte das ambitionierte Smart Cities Programm<br \/>\nunterst\u00fctzen. Hierbei unterst\u00fctzt das Bundesbauministerium auch die<br \/>\ndeutschen Unternehmen, die sich gemeinsam mit indischen Partnern intensiv<br \/>\neinbringen wollen, um indischen St\u00e4dten bei der Umsetzung ihrer Konzepte<br \/>\nzu helfen\u201c, erl\u00e4uterte Staatsekret\u00e4r Adler. Deutschland engagiert sich<br \/>\nbereits seit vielen Jahren auch in Stadtthemen in Indien. Staatssekret\u00e4r<br \/>\nAdler f\u00fchrte weiter aus: \u201eEs gibt eine Reihe von St\u00e4dten, die f\u00fcr<br \/>\neine Zusammenarbeit interessant sind. Jetzt m\u00f6chten wir aber zun\u00e4chst<br \/>\ngerne mit den drei St\u00e4dten Bhubaneswar, Kochi und Coimbatore in den<br \/>\ndirekten Dialog treten, um diesen bei der Realisierung ihres Smart City<br \/>\nPlans u.a. mit Machbarkeitsstudien unterst\u00fctzend zur Seite zu stehen.\u201c<br \/>\nHierf\u00fcr werde man mit den jeweiligen St\u00e4dten das gegenseitige Interesse<br \/>\nausloten um zu besprechen, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen<br \/>\nk\u00f6nnte. Diese ersten Gespr\u00e4che wird die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr<br \/>\nInternationale Zusammenarbeit (GIZ) vor Ort durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Staatssekret\u00e4r Adler traf zudem mit der Staatssekret\u00e4rin im indischen<br \/>\nMinisterium f\u00fcr Woh-nungswesen und Armutsbek\u00e4mpfung, Frau Dr. Nandita<br \/>\nChatterjee, zusammen und tauschte sich u.a. \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur<br \/>\nF\u00f6rderung bezahlbaren Wohnraums aus. Weitere Gespr\u00e4che mit indischen und<br \/>\ndeutschen Wirtschaftsvertretern insbesondere zum Smart Cities Thema<br \/>\nschlossen sich an.<\/p>\n<p>Quelle:bmub.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Indien &#8211; Berlin: St\u00e4dtebau\/Smart Cities Indien Deutsch-Indische Zusammenarbeit beim \u201e100 Smart Cities-Programm\u201c Deutschland und Indien wollen gemeinsam am indischen Smart Cities-Programm arbeiten. Darauf einigten sich heute Bau-Staatssekret\u00e4r Gunther Adler und sein Amtskollege im indischen St\u00e4dtebauministerium, Madhusudan Prasad, im Rahmen eines gemeinsamen Treffens in Delhi. In zun\u00e4chst 100 St\u00e4dten sollen technologiebasierte Innovationen und Transformationen urbane R\u00e4ume [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":9313,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[44,30],"tags":[1925],"class_list":["post-9310","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutschland-2","category-welt","tag-indien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9310"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9310\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9314,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9310\/revisions\/9314"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/9313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}