{"id":9217,"date":"2016-02-13T08:16:25","date_gmt":"2016-02-13T07:16:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9217"},"modified":"2016-02-13T08:16:25","modified_gmt":"2016-02-13T07:16:25","slug":"richtlinie-des-fachprogramms-geoforschung-fuer-nachhaltigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=9217","title":{"rendered":"Richtlinie des Fachprogramms &#8222;Geoforschung f\u00fcr Nachhaltigkeit"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Bekanntmachung<\/p>\n<p>Richtlinie des Fachprogramms &#8222;Geoforschung f\u00fcr Nachhaltigkeit (GEO:N)&#8220; im BMBF-Rahmenprogramm &#8222;Forschung f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung (FONA3)&#8220; &#8211; &#8222;Aus- und Wechselwirkungen von reaktiven mehrphasigen Transportprozessen auf Speicherkapazit\u00e4t, Injektivit\u00e4t und geomechanische Integrit\u00e4t &#8211; Prozessverst\u00e4ndnis, Umweltauswirkungen und Monitoringans\u00e4tze&#8220;. Bundesanzeiger vom 11.02.2016<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1410\" rel=\"attachment wp-att-1410\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1410\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg\" alt=\"paragraf\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) ruft im Rahmen des Fachprogramms Geoforschung f\u00fcr Nachhaltigkeit (GEO:N) zur Antragstellung zum Themenschwerpunkt &#8222;Nutzung unterirdischer Geosysteme&#8220; auf.<br \/>\n1\u00a0\u00a0Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage<br \/>\n1.1\u00a0\u00a0Zuwendungszweck<\/p>\n<p>Die Nutzung der Ressourcen unterirdischer Geosysteme hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und ist gepr\u00e4gt von Diskussionen \u00fcber m\u00f6gliche Beeinflussungen unserer nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen wie z. B. Grundwasserverunreinigungen, Bodenkontaminationen, Luftverschmutzung oder induzierte seismische Ereignisse. Dabei sind in der Zukunft zunehmende Nutzungskonflikte bei der Bewirtschaftung des nat\u00fcrlichen Untergrundes vorhersehbar. Neben den herk\u00f6mmlichen Bewirtschaftungen wie z. B. dem Berg- oder Tunnelbau, sind insbesondere die Gewinnung von Energie und Energietr\u00e4gern unter Einsatz neuer Technologien sowie die geologische Kurz- und Langzeitspeicherung von stofflichen Energietr\u00e4gern (z. B. Erdgas, Wasserstoff, Druckluft), thermischer Energie und die sichere Verwahrung von Abf\u00e4llen verst\u00e4rkt in den Blickpunkt von Wirtschaft und Politik gelangt. Um die komplexen Zusammenh\u00e4nge in einer anthropogen beeinflussten Umwelt quantitativ zu verstehen und validierf\u00e4hige Progn! osen zu erm\u00f6glichen, sind gezielte wissenschaftliche Untersuchungen notwendig, um unsere unterirdischen Georessourcen verantwortlich und nachhaltig nutzen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n1.2\u00a0\u00a0Rechtsgrundlagen<\/p>\n<p>Der Bund gew\u00e4hrt die Zuwendungen nach Ma\u00dfgabe dieser Richtlinie, der \u00a7\u00a7\u00a023 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie den &#8222;Richtlinien f\u00fcr Zuwendungsantr\u00e4ge auf Ausgabenbasis (AZA)&#8220; und\/oder den &#8222;Richtlinien f\u00fcr Zuwendungsantr\u00e4ge auf Kostenbasis (AZK)&#8220; des BMBF. Ein Rechtsanspruch auf Gew\u00e4hrung einer Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbeh\u00f6rde entscheidet nach pflichtgem\u00e4\u00dfem Ermessen im Rahmen der verf\u00fcgbaren Haushaltsmittel.<\/p>\n<p>Die F\u00f6rderung nach dieser Richtlinie erf\u00fcllt die Voraussetzungen der Verordnung (EU) Nr.\u00a0651\/2014 der EU-Kommission vom 17.\u00a0Juni 2014 zur Feststellung der Vereinbarkeit bestimmter Gruppen von Beihilfen mit dem Binnenmarkt in Anwendung der Artikel\u00a0107 und 108 des Vertrags \u00fcber die Arbeitsweise der Europ\u00e4ischen Union (&#8222;Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung&#8220; &amp;ndash; AGVO) (ABl.\u00a0L 187 vom 26.6.2014, S.\u00a01), und ist demnach im Sinne von Artikel\u00a0107 Absatz\u00a03 AGVO mit dem Binnenmarkt vereinbar und von der Anmeldepflicht nach Artikel\u00a0108 Absatz\u00a03 AGVO freigestellt.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df Artikel\u00a01 Nummer\u00a04 Buchstabe a und b AGVO werden Unternehmen, die einer R\u00fcckforderungsanordnung aufgrund einer fr\u00fcheren Kommissionsentscheidung zur Feststellung der Rechtswidrigkeit und Unvereinbarkeit einer Beihilfe mit dem Binnenmarkt nicht Folge geleistet haben, von der F\u00f6rderung ausgeschlossen.<br \/>\n2\u00a0\u00a0Gegenstand der F\u00f6rderung<\/p>\n<p>Gegenstand der F\u00f6rderung sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE), welche ein verbessertes Prozess- und Systemverst\u00e4ndnis f\u00fcr den geologischen Untergrund schaffen, als wichtige Voraussetzung f\u00fcr eine nachhaltige geotechnologische Nutzung von oberfl\u00e4chennahen und tiefen Geosystemen.<\/p>\n<p>Dabei sollen sich die wissenschaftlichen Arbeiten auf die Themenschwerpunkte der reaktiven Mehrphasentransportprozesse und der geomechanischen Integrit\u00e4t von Reservoir- und Barrieregesteinen fokussieren. Von besonderer \u00adBedeutung sind als Untersuchungsziele die Erfassung, Beschreibung und Simulation von zeitlichen und r\u00e4umlichen \u00adPermeabilit\u00e4tsver\u00e4nderungen der Gesteinsschichten aufgrund der geochemischen Wechselwirkungen zwischen den transportierten fluiden Phasen und der Festphase bei variierenden Druck-\/Temperatur-Bedingungen. Dazu sind auch Untersuchungen von nat\u00fcrlichen St\u00f6rungszonen und anthropogen verursachten Sch\u00e4digungen der Deckschichten als m\u00f6gliche Wegsamkeiten f\u00fcr die Migration von Fluiden und Gasen aus tiefen Georeservoiren und deren Auswirkungen auf die oberfl\u00e4chennahen Grundwassersysteme durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Diese grundlegenden Prozessuntersuchungen stehen im unmittelbaren wissenschaftlichen Kontext zu Technologien wie der tiefen und oberfl\u00e4chennahen Geothermie, der W\u00e4rmespeicherung in tiefen und oberfl\u00e4chennahen Geosystemen, der Erschlie\u00dfung konventioneller und unkonventioneller Kohlenwasserstofflagerst\u00e4tten oder der Speicherung bzw. Einlagerung von Gasen oder Fluiden im tiefen Untergrund.<\/p>\n<p>Die Diskussionen zur Nutzung unterirdischer Geosysteme (Reservoir- und Barrieregesteine) zeigen, dass es einen gro\u00dfen gesellschaftlichen Bedarf bez\u00fcglich der Bearbeitung folgender, inhaltlich zusammenh\u00e4ngender wissenschaftlicher Fragen gibt:<br \/>\n2.1\u00a0\u00a0Zeitliche Dynamik der Eigenschafts- insbesondere Permeabilit\u00e4tsver\u00e4nderungen von Geosystemen bei Untergrundnutzungen (Geomechanik von Diskontinuit\u00e4ten)<\/p>\n<p>Die Gesteine des unterirdischen Raumes sind durch ein sehr komplexes, h\u00e4ufig nicht rein elastisches Materialverhalten gekennzeichnet. Dabei sind f\u00fcr die Untersuchung der Integrit\u00e4t und Dichtheit unterirdischer Geosysteme und Barrieren die Sch\u00e4digung, Rissbildung und der Rissfortschritt sowie die Prozesse an Phasengrenzfl\u00e4chen und Diskontinuit\u00e4ten besonders relevant. Diese Ph\u00e4nomene \u00e4u\u00dfern sich in vielf\u00e4ltigen mikro- und makromechanischen Strukturver\u00e4nderungen der betrachteten Materialien und weisen z. T. enge Kopplungen zu hydromechanischen, thermischen und geo\u00adchemischen Prozessen auf. Die wechselseitige Beeinflussung der Prozesse und die Quantifizierung der ver\u00e4nderlichen Eigenschaften stehen hier im Mittelpunkt.<br \/>\n2.2\u00a0\u00a0Reaktive Transportprozesse von Fluiden und Gasen in Geosystemen bei der Untergrundnutzung (Hydromechanik und Geochemie)<\/p>\n<p>Die Nutzung des Untergrundes kann unmittelbar oder mittelbar Transportprozesse von Fluiden und Gasen sowohl in den tiefen Gesteinsformationen als auch in die oberfl\u00e4chennahen Schichten hinein ausl\u00f6sen. Gerade die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Fluiden und darin gel\u00f6sten oder auch freien Gasen einerseits sowie der Permeabilit\u00e4t und den Speichereigenschaften des Gesteins andererseits sind f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis, das Monitoring und die Prognose der Transportprozesse von gro\u00dfer Bedeutung. Zu ber\u00fccksichtigen ist dabei, dass die Vorkommen und die Eigenschaften der Fluide sowohl stark von den nat\u00fcrlichen oder induzierten Druck- und Temperaturbedingungen als auch von mikrobiellen und geochemischen Prozessen abh\u00e4ngig sind. Mit diesen und z. T. untereinander gekoppelten Wechselwirkungen sind reaktive Mehrphasentransportprozesse hochkomplexe Systeme. Eine weitere Herausforderung besteht in der experimentellen Parametrisierung der skalenabh\u00e4ngigen Transportprozesse.<\/p>\n<p>Um den wissenschaftlichen Herausforderungen beider Themenbereiche, deren L\u00f6sung von gro\u00dfer Bedeutung f\u00fcr die Nutzung des geologischen Untergrundes ist, nachhaltig begegnen zu k\u00f6nnen, sollen neben einer innovativen und relevanten Fragestellung folgende \u00fcbergeordnete Aspekte bei der Antragstellung adressiert werden:<br \/>\nDie Intensivierung und Vertiefung bestehender Kompetenzstrukturen zwischen Hochschulen und au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen ist ein wesentliches Ziel dieses FuE-Programms. Begr\u00fc\u00dft wird dar\u00fcber hinaus die Nutzung gemeinsamer Forschungstestfelder, Forschungsbohrungen, Untertagelaboren sowie Geotechnik.<br \/>\nEin thematischer Bezug der beantragten Untersuchungskonzepte zu Nutzungsoptionen im geologischen Untergrund und dem jeweiligen notwendigen Systemverst\u00e4ndnis sollte klar erkennbar sein. Die beantragten Untersuchungskonzepte sollen ferner die Skalenabh\u00e4ngigkeit der Prozesse ber\u00fccksichtigen und Ans\u00e4tze liefern, wie diese bei der Erkundung zur Prozessparametrisierung oder bei Monitoringans\u00e4tzen wie auch in numerischen Modellen effektiv umgesetzt werden k\u00f6nnen. Dabei sind insbesondere Untersuchungen zur Prognosef\u00e4higkeit und Validierung numerischer Simulationen (einschlie\u00dflich inverser Methoden) mittels experimenteller Ans\u00e4tze auf verschiedenen r\u00e4umlichen Skalen von Bedeutung.<br \/>\nUmweltauswirkungen, insbesondere aber der Schutz des oberfl\u00e4chennahen Grundwassers gegen\u00fcber Gef\u00e4hrdungen, die sich potenziell aus der Nutzung des geologischen Untergrundes ergeben k\u00f6nnen, werden gesellschaftlich immer wieder kontrovers diskutiert. Zielsetzung der Ausschreibung ist es deshalb, das allgemeine als auch das nutzungsspezifische Systemverst\u00e4ndnis dieser potenziellen Gef\u00e4hrdungen weiter zu verbessern und daf\u00fcr geeignete Erkundungs- und Monitoringans\u00e4tze sowie prognosef\u00e4hige Modelle zu entwickeln.<br \/>\n3\u00a0\u00a0Zuwendungs-\/Sachbeihilfeempf\u00e4nger<\/p>\n<p>Forschungsantr\u00e4ge k\u00f6nnen von \u00f6ffentlichen und privaten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Beratungsfirmen (insbesondere kleine und mittlere Unternehmen &amp;ndash; KMU) mit Sitz in Deutschland gestellt werden.<\/p>\n<p>Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und\/oder L\u00e4ndern grundfinanziert werden, kann neben ihrer \u00adinstitutionellen F\u00f6rderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektf\u00f6rderung f\u00fcr ihre zus\u00e4tzlichen projekt\u00adbedingten Ausgaben beziehungsweise Kosten bewilligt werden. Insbesondere wird von diesen grundfinanzierten \u00adau\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen erwartet, dass sie die inhaltliche Verkn\u00fcpfung der Projektf\u00f6rderthemen mit den institutionell gef\u00f6rderten Forschungsaktivit\u00e4ten darstellen und beide komplement\u00e4r miteinander verzahnen. Die entsprechende Darstellungsweise und Kalkulationsgrundlage dieses zus\u00e4tzlichen Aufwands ist beim zust\u00e4ndigen Projekttr\u00e4ger zu erfragen.<br \/>\n4\u00a0\u00a0Zuwendungsvoraussetzungen<\/p>\n<p>Der integrative und interdisziplin\u00e4re Ansatz der Forschungsthemen bei BMBF-Projekten erfordert die Bearbeitung der aufgeworfenen Forschungsthemen in gr\u00f6\u00dferen Verbundprojekten. Unter dieser Pr\u00e4misse wird eine Verbundbildung zur kooperativen und interdisziplin\u00e4ren Bearbeitung der in den Nummern 2.1 und 2.2 skizzierten Fragestellungen erwartet. Bei anwendungsorientierten Projekten soll insbesondere der Know-how-Transfer von der Wissenschaft in die Anwendung gef\u00f6rdert werden. Dazu ist eine aktive Beteiligung von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft erforderlich. Potenzielle Anwender (z. B. Beh\u00f6rden, Gemeinden, Endnutzer) sind fr\u00fchzeitig in den Entwicklungsprozess einzubeziehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden Verbund ist ein Koordinator zu bestellen. Die Projektkoordinatoren \u00fcbernehmen die Verantwortung f\u00fcr die Ausf\u00fchrung der Forschungsarbeiten w\u00e4hrend der gesamten Projektlaufzeit.<\/p>\n<p>Die Partner eines Verbundprojekts regeln ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung. Vor der F\u00f6rderentscheidung \u00fcber ein Verbundprojekt muss eine grunds\u00e4tzliche \u00dcbereinkunft \u00fcber bestimmte vom BMBF vorgegebene Kriterien nachgewiesen werden. Einzelheiten sind dem &#8222;Merkblatt f\u00fcr Antragsteller\/Zuwendungsempf\u00e4nger zur Zusammenarbeit der Partner von Verbundprojekten&#8220;, das von Antragstellern und Zuwendungsempf\u00e4ngern zu beachten ist, zu entnehmen (BMBF-Vordruck Nr.\u00a00110, Fundstelle: https:\/\/foerderportal.bund.de\/easy\/easy_index.php?auswahl=easy_formulare; Bereich BMBF &amp;ndash; Allgemeine Vordrucke und Vorlagen f\u00fcr Berichte).<\/p>\n<p>Bundesbeh\u00f6rden k\u00f6nnen Haushaltsmittel aus dem Einzelplan 30 des Bundeshaushalts nur zugewiesen werden, wenn sie in ihrem Einzelplan nicht \u00fcber ausreichende Mittel verf\u00fcgen und an den Verbundaktivit\u00e4ten durch einen gesonderten Vertrag au\u00dferhalb der Kooperationsvereinbarung teilnehmen.<\/p>\n<p>Antragsteller sollen sich, auch im eigenen Interesse, im Umfeld des national beabsichtigten Projekts mit dem EU-Rahmenprogramm f\u00fcr Forschung und Innovation vertraut machen. Sie m\u00fcssen pr\u00fcfen, ob das beabsichtigte Projekt spezifische europ\u00e4ische Komponenten aufweist und damit eine teilweise oder gar ausschlie\u00dfliche EU-F\u00f6rderung \u00adm\u00f6glich ist. Das Ergebnis dieser Pr\u00fcfung ist im Antrag darzustellen. Weitere Informationen zur EU-F\u00f6rderung sind \u00fcber den elektronischen Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Europ\u00e4ischen Kommission (http:\/\/cordis. \u00adeuropa.eu\/home_de.html) abrufbar.<br \/>\n5\u00a0\u00a0Art und Umfang, H\u00f6he der Zuwendung<\/p>\n<p>Die BMBF-Zuwendungen werden als nicht r\u00fcckzahlbare Zusch\u00fcsse zu Projekten f\u00fcr einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Bemessungsgrundlage f\u00fcr Hochschulen, Forschungseinrichtungen und vergleichbare Institutionen sind die zuwendungsf\u00e4higen projektbezogenen Ausgaben, bei Helmholtz-Zentren und der Fraunhofer-Gesellschaft die zuwendungsf\u00e4higen projektbezogenen Kosten, die bis zu 100 % gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bemessungsgrundlage f\u00fcr Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind die zuwendungsf\u00e4higen projektbezogenen Kosten, die in der Regel je nach Anwendungsn\u00e4he des Vorhabens bis zu 50 % anteilig finanziert werden k\u00f6nnen. Entsprechend den BMBF-Grunds\u00e4tzen wird eine angemessene Eigenbeteiligung &amp;ndash; grunds\u00e4tzlich mindestens 50 % der entstehenden zuwendungsf\u00e4higen Kosten &amp;ndash; vorausgesetzt. Die Bemessung der jeweiligen F\u00f6rderquote muss die AGVO ber\u00fccksichtigen. Die AGVO l\u00e4sst f\u00fcr KMU differenzierte Aufschl\u00e4ge zu, die gegebenenfalls zu einer h\u00f6heren F\u00f6rderquote f\u00fchren k\u00f6nnen. Bei Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zus\u00e4tzlich zu den zuwendungsf\u00e4higen Ausgaben eine Projektpauschale in H\u00f6he von 20 % gew\u00e4hrt.<br \/>\n6\u00a0\u00a0Sonstige Zuwendungsbestimmungen<\/p>\n<p>Bestandteil eines Zuwendungsbescheides auf Kostenbasis werden grunds\u00e4tzlich die Nebenbestimmungen f\u00fcr Zuwendungen auf Kostenbasis des BMBF an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft f\u00fcr FuE-Vorhaben (NKBF98). Bestandteil eines Zuwendungsbescheides auf Ausgabenbasis werden die Allgemeinen Nebenbestimmungen f\u00fcr Zuwendungen zur Projektf\u00f6rderung (ANBest-P) und die Besonderen Nebenbestimmungen f\u00fcr Zuwendungen des BMBF zur Projektf\u00f6rderung auf Ausgabenbasis (BNBest-BMBF98) sowie die Besonderen Nebenbestimmungen f\u00fcr den Abruf von Zuwendungen im mittelbaren Abrufverfahren im Gesch\u00e4ftsbereich des BMBF (BNBest-mittelbarer Abruf-BMBF), sofern die Zuwendungsmittel im sogenannten Abrufverfahren bereitgestellt werden. Bestandteil eines Zuwendungsbescheides an Gebietsk\u00f6rperschaften werden die Allgemeinen Nebenbestimmungen f\u00fcr Zuwendungen zur Projektf\u00f6rderung an Gebietsk\u00f6rperschaften und Zusammenschl\u00fcssen von Gebietsk\u00f6rperschaften (ANBest-Gk).<br \/>\n7\u00a0\u00a0Verfahren<br \/>\n7.1\u00a0\u00a0Einschaltung eines Projekttr\u00e4gers, Antragsunterlagen, sonstige Unterlagen und Nutzung des elektronischen Antragssystems<\/p>\n<p>Mit der Abwicklung der F\u00f6rderma\u00dfnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projekttr\u00e4ger (PT) beauftragt: Projekttr\u00e4ger J\u00fclich, Forschungszentrum J\u00fclich GmbH<\/p>\n<p>Ansprechpartner ist:<\/p>\n<p>Dr. Ulf H\u00fcnken<br \/>\nProjekttr\u00e4ger J\u00fclich<br \/>\nBereich Meeres- und Polarforschung, Geowissenschaften, Schifffahrt und Meerestechnik (PtJ-MGS)<br \/>\nSchweriner Stra\u00dfe 44<br \/>\n18069 Rostock<br \/>\nTelefon: 03 81\/2 03 56-2 99<br \/>\nE-Mail: u.huenken@fz-juelich.de<\/p>\n<p>Soweit sich hierzu \u00c4nderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer geeigneter Weise bekannt gegeben.<\/p>\n<p>Vordrucke f\u00fcr F\u00f6rderantr\u00e4ge, Richtlinien, Merkbl\u00e4tter, Hinweise und Nebenbestimmungen k\u00f6nnen unter der Internetadresse https:\/\/foerderportal.bund.de\/easy\/easy_index.php?auswahl=easy_formulare abgerufen werden.<\/p>\n<p>Zur Erstellung von f\u00f6rmlichen F\u00f6rderantr\u00e4gen in der zweiten Verfahrensstufe ist das elektronische Antragssystem \u00ad&#8220;easy-online&#8220; zu nutzen (https:\/\/foerderportal.bund.de\/easyonline).<br \/>\n7.2\u00a0\u00a0Zweistufiges Verfahren<\/p>\n<p>Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.<br \/>\n7.2.1\u00a0\u00a0Vorlage und Auswahl von Projektskizzen<\/p>\n<p>In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projekttr\u00e4ger J\u00fclich, Gesch\u00e4ftsbereich MGS, bis sp\u00e4testens 15. April 2016 Projektskizzen auf dem Postweg und per E-Mail durch den Verbundkoordinator vorzulegen. Eine ausschlie\u00dfliche Zusendung per E-Mail oder Telefax wird grunds\u00e4tzlich nicht akzeptiert. Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, k\u00f6nnen m\u00f6glicherweise nicht mehr ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Die Projektskizzen sind formlos und in deutscher Sprache einzureichen. Dabei darf ein Umfang von maximal zehn DIN-A4-Seiten (Arial, Schriftgrad 11, 1,5-zeilig, 2 cm Seitenrand) inklusive Anlagen nicht \u00fcberschritten werden.<\/p>\n<p>Die Beitr\u00e4ge der einzelnen Verbundpartner zum Gesamtvorhaben sollten in der Projektskizze klar ausgewiesen sein. Die\u00a0selbsterkl\u00e4rende Vorhabenbeschreibung muss eine Beurteilung ohne weitere Recherchen zulassen und folgende Gliederung aufweisen:<br \/>\nDeckblatt mit Angaben zum Verbundkoordinator und den Verbundpartnern sowie Zuordnung des Themas zu oben genannten F\u00f6rderschwerpunkten,<br \/>\naussagekr\u00e4ftige Zusammenfassung (Ziele, Forschungsschwerpunkte, Verwertung der Ergebnisse),<br \/>\nProjektbeschreibung,<br \/>\nZiele (Gesamtziele des Vorhabens; wissenschaftliche und\/oder technische Arbeitsziele),<br \/>\nBezug des Vorhabens zu den f\u00f6rderpolitischen Zielen der F\u00f6rderma\u00dfnahme,<br \/>\nStand der Wissenschaft und Technik inklusive Originalit\u00e4t des Forschungsansatzes,<br \/>\nbisherige Arbeiten der Antragsteller,<br \/>\nArbeitsplan (aussagekr\u00e4ftige Beschreibung der Arbeiten der Verbundpartner),<br \/>\nProjektmanagement und Arbeitsteilung zwischen den Partnern (\u00dcberblick in einer Tabelle oder einem Netzdiagramm: Synergien und Abh\u00e4ngigkeiten, Zuordnung zu wesentlichen Arbeitspaketen, Zusammenarbeit mit Dritten),<br \/>\nErgebnisverwertung und Datenmanagement,<br \/>\ntabellarischer Finanzierungsplan der gesch\u00e4tzten Ausgaben\/Kosten getrennt nach Kooperationspartnern und Einzelpositionen (geplanter Personaleinsatz, Sachmittel, Reisen, Investitionen).<\/p>\n<p>Projektskizzen, die fehlende oder mangelhafte Angaben zu den aufgef\u00fchrten Gliederungspunkten aufweisen, k\u00f6nnen m\u00f6glicherweise nicht ber\u00fccksichtigt werden. Die eingegangenen Projektskizzen werden unter Beteiligung externer Gutachter unter anderem nach folgenden Kriterien bewertet:<br \/>\nwissenschaftliche Qualit\u00e4t und Originalit\u00e4t sowie Nutzungs- und Innovationspotenzial der geplanten Forschung,<br \/>\n\u00dcbereinstimmung mit den fachlichen Schwerpunkten der Ausschreibung,<br \/>\nInterdisziplinarit\u00e4t des Vorhabens,<br \/>\nerwarteter Erkenntnisgewinn,<br \/>\nQualifikation der Antragsteller, Eignung des Konsortiums,<br \/>\nQualit\u00e4t der Arbeitspl\u00e4ne sowie des Daten- und Projektmanagements,<br \/>\nErgebnisverwertung in wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht,<br \/>\nAngemessenheit der Mittelplanung.<\/p>\n<p>Entsprechend den oben angegebenen Kriterien und Bewertungen werden die f\u00fcr eine F\u00f6rderung geeigneten Projektideen ausgew\u00e4hlt. Das Ergebnis der ersten Auswahlrunde wird dem Verbundkoordinator durch den Projekttr\u00e4ger schriftlich mitgeteilt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf R\u00fcckgabe einer eingereichten Projektskizze und eventuell weiterer vorgelegter Unterlagen, die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereicht wurden.<br \/>\n7.2.2\u00a0\u00a0Vorlage f\u00f6rmlicher F\u00f6rderantr\u00e4ge und Entscheidungsverfahren<\/p>\n<p>In der zweiten Verfahrensstufe haben Verfasser positiv bewerteter Projektskizzen die M\u00f6glichkeit, einen f\u00f6rmlichen F\u00f6rderantrag vorzulegen, der bereits die Empfehlungen der Gutachter zur Durchf\u00fchrung des Vorhabens ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Der Antrag umfasst eine ausf\u00fchrliche Vorhabenbeschreibung, die neben einer eingehenden Darstellung des Stands der Technik und Referenzverfahren auch eine detaillierte Arbeits- und Ressourcenplanung inklusive Meilensteinplanung und einen konkreten Verwertungsplan f\u00fcr jeden der Kooperationspartner enthalten muss. Der Arbeitsplan muss zus\u00e4tzlich in einem Balkenplan \u00fcbersichtlich dargestellt werden, in dem auch die geplanten Personalressourcen wieder\u00adgegeben werden.<\/p>\n<p>Zur Erstellung von f\u00f6rmlichen F\u00f6rderantr\u00e4gen ist das elektronische Antragssystem &#8222;easy-online&#8220; zu nutzen. Die elektronische Antragstellung erfolgt unter der F\u00f6rderma\u00dfnahme &#8222;GEO:N &amp;ndash; Geoforschung f\u00fcr Nachhaltigkeit&#8220; im F\u00f6rder\u00adbereich: &#8222;Nutzung unterirdischer Geosysteme&#8220; des BMBF (https:\/\/foerderportal.bund.de\/easyonline\/).<\/p>\n<p>Nachdem der f\u00f6rmliche F\u00f6rderantrag \u00fcber das elektronische Antragssystem eingereicht wurde, ist die Endfassung auszudrucken, zu unterschreiben und auf dem Postweg an den Projekttr\u00e4ger J\u00fclich, Gesch\u00e4ftsbereich MGS, weiterzuleiten. Bei Verbundprojekten sind die F\u00f6rderantr\u00e4ge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.<\/p>\n<p>Die Antragstellung erfolgt in deutscher Sprache entsprechend den jeweiligen Richtlinien des BMBF zur Antragstellung (https:\/\/foerderportal.bund.de\/easy\/easy_index.php?auswahl=easy_formulare). \u00dcber die F\u00f6rderw\u00fcrdigkeit wird nach abschlie\u00dfender Pr\u00fcfung entschieden. Das BMBF beh\u00e4lt sich vor, sich bei der endg\u00fcltigen F\u00f6rderentscheidung gegebenenfalls durch Experten beraten zu lassen. Die Bewertung der eingegangenen Antr\u00e4ge richtet sich nach den in Nummer\u00a07.2.1 genannten Kriterien unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der detaillierten Arbeits- und Meilensteinplanung.<br \/>\n7.3\u00a0\u00a0Zu beachtende Vorschriften<\/p>\n<p>F\u00fcr die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie f\u00fcr den Nachweis und die Pr\u00fcfung der \u00adVerwendung und die gegebenenfalls erforderliche Aufhebung des Zuwendungsbescheids und die R\u00fcckforderung der gew\u00e4hrten Zuwendung gelten die Verwaltungsvorschriften zu \u00a7\u00a044 BHO sowie die \u00a7\u00a7\u00a048 bis 49a des Verwaltungs\u00adverfahrensgesetzes, soweit nicht in dieser F\u00f6rderrichtlinie Abweichungen zugelassen wurden.<br \/>\n8\u00a0\u00a0Inkrafttreten<\/p>\n<p>Diese F\u00f6rderrichtlinie tritt am Tag ihrer Ver\u00f6ffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.<\/p>\n<p>Bonn, den 25.\u00a0Januar 2016<\/p>\n<p>Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung<\/p>\n<p>Im Auftrag<br \/>\nRudolf Leisen<br \/>\nAbmelden oder \u00c4ndern<\/p>\n<p>Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten m\u00f6chten, klicken Sie bitte auf diesen Link und tragen sich aus. Wenn Sie Ihre pers\u00f6nlichen Einstellungen zu diesem Newsletter-Abonnement \u00e4ndern m\u00f6chten, dann klicken Sie bitte auf diesen Link.<\/p>\n<p>RSS-Newsfeed<\/p>\n<p>Die aktuellen Pressemeldungen des BMBF sind auch als RSS-Feed verf\u00fcgbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite &#8222;RSS-Newsfeeds des BMBF&#8220;.<\/p>\n<p>BMBF &#8211; Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung<\/p>\n<p>Quelle: bmbf.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Bekanntmachung Richtlinie des Fachprogramms &#8222;Geoforschung f\u00fcr Nachhaltigkeit (GEO:N)&#8220; im BMBF-Rahmenprogramm &#8222;Forschung f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung (FONA3)&#8220; &#8211; &#8222;Aus- und Wechselwirkungen von reaktiven mehrphasigen Transportprozessen auf Speicherkapazit\u00e4t, Injektivit\u00e4t und geomechanische Integrit\u00e4t &#8211; Prozessverst\u00e4ndnis, Umweltauswirkungen und Monitoringans\u00e4tze&#8220;. Bundesanzeiger vom 11.02.2016 Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) ruft im Rahmen des Fachprogramms Geoforschung f\u00fcr Nachhaltigkeit (GEO:N) zur [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1410,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[44,3],"tags":[1910],"class_list":["post-9217","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-deutschland-2","category-news","tag-genforschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9217","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9217"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9217\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9220,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9217\/revisions\/9220"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9217"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9217"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9217"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}