{"id":8807,"date":"2015-08-02T08:43:21","date_gmt":"2015-08-02T06:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8807"},"modified":"2015-08-02T08:43:21","modified_gmt":"2015-08-02T06:43:21","slug":"deutsche-halten-wissenschaft-fuer-einen-jobmotor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8807","title":{"rendered":"Deutsche halten Wissenschaft f\u00fcr einen Jobmotor"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Deutsche halten Wissenschaft f\u00fcr einen Jobmotor<br \/>\nWissenschaftsbarometer zeigt Einstellung der Deutschen zu Forschung \/ Wanka: &#8222;Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft macht uns erfolgreich&#8220;<\/p>\n<p>Eine Mehrheit der Deutschen spricht der Forschung gro\u00dfen wirtschaftlichen Nutzen zu. Dies geht aus dem Wissenschaftsbarometer 2015 hervor &#8211; einer repr\u00e4sentativen Umfrage, die die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) in Auftrag gegeben hat. 56 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, Investitionen in die Grundlagenforschung seien eine der besten M\u00f6glichkeiten, um Arbeitspl\u00e4tze zu schaffen. Auch die Zusammenarbeit von \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen mit Unternehmen sehen die Menschen sehr positiv: 78 Prozent geben an, diese Kooperation bringe f\u00fcr die Wissenschaft eher Vorteile.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3032\" rel=\"attachment wp-att-3032\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3032\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/bundesagentur-300x187.jpg\" alt=\"bundesagentur\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/bundesagentur-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/bundesagentur.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Gerade wegen seiner guten Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft ist Deutschland so erfolgreich. Sie hilft, aus Forschung Ergebnisse zu machen, die praktisch eingesetzt werden und das Leben der Menschen verbessern&#8220;, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. &#8222;Die Unabh\u00e4ngigkeit von Forschung und Lehre ist dabei entscheidend. Daf\u00fcr gibt es in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft Spielregeln, die sich bew\u00e4hrt haben. Und l\u00e4ngst sprechen die Hochschulen mit den Unternehmen auf Augenh\u00f6he.&#8220;<\/p>\n<p>Hoch ist beim Umfrageergebnis auch der Anteil derjenigen, die sich f\u00fcr einen stabilen Forschungsetat aussprechen: 52 Prozent sagen, die Mittel f\u00fcr Forschung sollten auch dann nicht gek\u00fcrzt werden, wenn die Staatsausgaben insgesamt reduziert werden m\u00fcssten &#8211; zum Beispiel um Schulden zu vermeiden. Ein pers\u00f6nliches Interesse an Themen aus der Wissenschaft bekunden 36 Prozent der Interviewten. In der Gruppe der Befragten mit Abitur und Hochschulabschluss sind 63 Prozent interessiert an Themen aus Wissenschaft und Forschung. Einen gr\u00f6\u00dferen Einfluss der Wissenschaft auf die Politik w\u00fcnscht sich eine Mehrheit der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Deutschland: 54 Prozent geben an, der Einfluss der Wissenschaft auf die Politik sei nach ihrer Meinung zu gering.<\/p>\n<p>Das Wissenschaftsbarometer 2015 basiert auf rund 1000 Telefoninterviews, die TNS Emnid in der Zeit vom 30. Juni bis zum 4. Juli 2015 im Auftrag von Wissenschaft im Dialog durchgef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie unter www.wissenschaftsbarometer.de<\/p>\n<p>Quelle:bmbf.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Deutsche halten Wissenschaft f\u00fcr einen Jobmotor Wissenschaftsbarometer zeigt Einstellung der Deutschen zu Forschung \/ Wanka: &#8222;Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft macht uns erfolgreich&#8220; Eine Mehrheit der Deutschen spricht der Forschung gro\u00dfen wirtschaftlichen Nutzen zu. 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