{"id":8803,"date":"2015-08-01T07:52:59","date_gmt":"2015-08-01T05:52:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8803"},"modified":"2015-08-01T07:52:59","modified_gmt":"2015-08-01T05:52:59","slug":"diabetes-1-frueherkennungsprogramm-fr1da","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8803","title":{"rendered":"Diabetes-1-Fr\u00fcherkennungsprogramm Fr1da"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Huml wirbt f\u00fcr Diabetes-1-Fr\u00fcherkennungsprogramm Fr1da &#8211; Bayerns Gesundheitsministerin: Krankheit muss m\u00f6glichst rasch erkannt werden<\/p>\n<p>Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml wirbt f\u00fcr eine rege Beteiligung an dem Fr\u00fcherkennungsprogramm &#8222;Fr1da&#8220; f\u00fcr Typ-1-Diabetes. Huml, die f\u00fcr das Programm die Schirmherrschaft \u00fcbernommen hat, betonte anl\u00e4sslich der Zwischenbilanz der Helmholtz Stiftung am Mittwoch: &#8222;Seit dem Start des Programms im Januar 2015 haben bereits 11.000 Kinder an der Fr\u00fcherkennungsuntersuchung zu Typ-1-Diabetes teilgenommen. Die Kinder und ihre Familien erhalten mit der Untersuchung Gewissheit dar\u00fcber, ob ein Fr\u00fchstadium des Typ-1-Diabetes vorliegt oder nicht. Dadurch kann verhindert werden, dass die Erkrankung erst durch eine lebensgef\u00e4hrliche Blutzuckerentgleisung erkannt wird.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=8079\" rel=\"attachment wp-att-8079\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8079\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1010394-300x225.jpg\" alt=\"P1010394\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1010394-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1010394.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Untersuchung im Rahmen der Fr1da-Studie wird allen Kindern in Bayern zwischen zwei und f\u00fcnf Jahren kostenlos angeboten. Bei der Stoffwechselerkrankung handelt es sich &#8211; anders als bei Diabetes Typ 2 &#8211; nicht um eine durch Bewegungsmangel oder \u00dcbergewicht beg\u00fcnstigte Krankheit. Vielmehr ist der Typ-1-Diabetes eine Autoimmunerkrankung, die h\u00e4ufig bereits im Kindesalter entsteht.<\/p>\n<p>Huml unterstrich: &#8222;Durch einen einfachen Bluttest im Rahmen des Fr\u00fcherkennungsprogramms kann eine m\u00f6gliche Diabetes-Erkrankung bei Kindern rascher als bisher erkannt werden. Das ist ein gro\u00dfer Vorteil f\u00fcr die Familien, denn: je fr\u00fcher die Krankheit diagnostiziert wird, desto besser kann sie behandelt werden. So k\u00f6nnen sich die Familien in einem Schulungsprogramm rechtzeitig vorbereiten, noch bevor Symptome auftreten.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ministerin erl\u00e4uterte: &#8222;In Deutschland sind rund 30.000 Kinder und Jugendliche von der chronischen Stoffwechselerkrankung Typ-1-Diabetes betroffen. Jedes Jahr erkranken \u00fcber 2.000 Kinder neu an Typ-1-Diabetes. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Erkrankungen noch steigen wird.&#8220;<\/p>\n<p>Das deutschlandweit einmalige Pilotprojekt &#8222;Fr1da&#8220; wird vom Helmholtz Zentrum M\u00fcnchen in Kooperation mit der TU M\u00fcnchen, der Forschungs- und Lehreinheit Medizinische Psychologie der Medizinischen Hochschule Hannover, PaedNetz Bayern und dem Berufsverband der Kinder- und Jugend\u00e4rzte durchgef\u00fchrt. Das Bayerische Gesundheitsministerium unterst\u00fctzt die Studie aus Mitteln der Gesundheitsinitiative Gesund.Leben.Bayern. mit 80.000 Euro.<\/p>\n<p>Quelle:stmgp.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Huml wirbt f\u00fcr Diabetes-1-Fr\u00fcherkennungsprogramm Fr1da &#8211; Bayerns Gesundheitsministerin: Krankheit muss m\u00f6glichst rasch erkannt werden Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml wirbt f\u00fcr eine rege Beteiligung an dem Fr\u00fcherkennungsprogramm &#8222;Fr1da&#8220; f\u00fcr Typ-1-Diabetes. 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