{"id":8710,"date":"2015-07-04T07:32:55","date_gmt":"2015-07-04T05:32:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8710"},"modified":"2015-07-04T07:32:55","modified_gmt":"2015-07-04T05:32:55","slug":"preiswertere-elektrofahrzeuge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8710","title":{"rendered":"Preiswertere Elektrofahrzeuge"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Preiswertere Elektrofahrzeuge<br \/>\nBundesregierung st\u00e4rkt Forschung zur Kostensenkung bei Elektrofahrzeugen \/ Wanka: &#8222;Wir m\u00fcssen erschwingliches Preisniveau erreichen&#8220;<\/p>\n<p>Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) st\u00e4rkt die Forschung zur Kostensenkung bei der Produktion von Elektrofahrzeugen. Zentrale Ansatzpunkte sind dabei der Antrieb, die Batterie und die Leistungselektronik zur Regelung der hohen Stromfl\u00fcsse in E-Fahrzeugen. Insgesamt f\u00f6rdert das BMBF die Forschung zur Elektromobilit\u00e4t mit j\u00e4hrlich rund 83 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sagte: &#8222;Wir m\u00fcssen ein erschwingliches Preisniveau bei Elektrofahrzeugen erreichen. Die Herstellung von Elektrofahrzeugen muss kosteng\u00fcnstiger werden. Darauf zielt unsere F\u00f6rderung. Wir setzen auf Innovation, nicht auf vom Steuerzahler finanzierte Kaufpr\u00e4mien.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3580\" rel=\"attachment wp-att-3580\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3580\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/P1010165-300x225.jpg\" alt=\"P1010165\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/P1010165-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/P1010165.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das gestartete Projekt &#8222;HV Modal&#8220; soll in drei Jahren erreichen, dass leistungsst\u00e4rkere Antriebe mit h\u00f6herem Reichweitenpotenzial in Deutschland zur Verf\u00fcgung stehen. Dabei soll die Angebotspalette an Antrieben unterschiedlicher Leistungsklassen und Einsatzm\u00f6glichkeiten deutlich erweitert werden. In dem Projekt arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft eng zusammen. Beteiligt sind u.a. Infineon Technologies (Projektkoordinator), Fraunhofer Gesellschaft, Daimler, BMW, Leibniz Universit\u00e4t Hannover, Universit\u00e4t der Bundeswehr M\u00fcnchen und Rheinisch-Westf\u00e4lische Technische Hochschule Aachen. Das Projekt wird mit rund 4,2 Millionen Euro vom BMBF gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Mit dem vom BMBF mit 6,9 Millionen Euro gef\u00f6rderten Projekt &#8222;VisioM&#8220; ist es bereits gelungen, ein in Preis und Leistung wettbewerbsf\u00e4higes alltagstaugliches E-Fahrzeug zu entwickeln. In dem Ende 2014 abgeschlossenen Projekt haben die Forscher am Lehrstuhl f\u00fcr Fahrzeugtechnik der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen im Verbund mit der Industrie einen vollwertigen elektrischen Kleinwagen entwickelt, der unter Serienbedingungen nicht teurer w\u00e4re als ein konventioneller Kleinwagen.<\/p>\n<p>Zudem f\u00f6rdert das BMBF in dem gerade zum Leuchtturmprojekt ernannten Vorhaben &#8222;Elektro-Motor integrierte Leistungs-Elektronik&#8220; (&#8222;EMiLE&#8220;) die Integration der Leistungselektronik eines Elektrofahrzeugs direkt in die Antriebsmaschine, was Wirkungsgrad und Leistung deutlich erh\u00f6hen w\u00fcrde und die Kosten einer Serienproduktion reduzieren soll. Im Verbund der Industriepartner AixControl, Infineon Technologies, Lenze SE, Robert Bosch, Siemens, TDK-EPC Corporation, Volkswagen mit dem Fraunhofer-Institut f\u00fcr Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB und dem Institut f\u00fcr Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen werden die daf\u00fcr n\u00f6tigen Technologien mit einer BMBF-F\u00f6rderung in H\u00f6he von rund 10 Millionen Euro erforscht.<\/p>\n<p>Weiterhin f\u00f6rdert das BMBF die Batterieforschung und hat das Verbundprojekt &#8222;GIGA-LIB&#8220; gestartet, das die Forschung zum Aufbau einer Batteriezellproduktion in Deutschland mit rund 5 Millionen Euro unterst\u00fctzt. Unter der Federf\u00fchrung der VARTA Microbattery GmbH wird ein Konsortium aus den Unternehmen Manz AG, M+W Germany GmbH, ThyssenKrupp System Engineering GmbH und dem Zentrum f\u00fcr Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-W\u00fcrttemberg (ZSW) in den kommenden zwei Jahren Fertigungsmethoden f\u00fcr eine modular aufgebaute Lithium-Ionen-Zellen-Produktion zur Integration in Elektrofahrzeuge erforschen. Das BMBF f\u00f6rdert die Batterieforschung in Deutschland zudem mit dem Aufbau der Forschungsproduktionsanlage f\u00fcr Lithium-Ionen-Batteriezellen am ZSW in Ulm. Das Verbundprojekt GIGA-LIB baut darauf auf und erm\u00f6glicht den Transfer in die industrielle Anwendung.<\/p>\n<p>&#8222;Innovationen, eine ausgebaute Infrastruktur und g\u00fcnstige Rahmenbedingungen f\u00fcr die Nutzung sind die beste Basis f\u00fcr den Erfolg der Elektromobilit\u00e4t&#8220;, so Ministerin Wanka.<\/p>\n<p>Quelle: bmbf.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Preiswertere Elektrofahrzeuge Bundesregierung st\u00e4rkt Forschung zur Kostensenkung bei Elektrofahrzeugen \/ Wanka: &#8222;Wir m\u00fcssen erschwingliches Preisniveau erreichen&#8220; Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) st\u00e4rkt die Forschung zur Kostensenkung bei der Produktion von Elektrofahrzeugen. Zentrale Ansatzpunkte sind dabei der Antrieb, die Batterie und die Leistungselektronik zur Regelung der hohen Stromfl\u00fcsse in E-Fahrzeugen. 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