{"id":8027,"date":"2015-01-17T08:25:34","date_gmt":"2015-01-17T07:25:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8027"},"modified":"2015-01-17T08:25:34","modified_gmt":"2015-01-17T07:25:34","slug":"besseres-leben-mit-moderner-technik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=8027","title":{"rendered":"Besseres Leben mit moderner Technik"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Besseres Leben mit moderner Technik<br \/>\nBund f\u00f6rdert wissenschaftliche Nachwuchsgruppen zu Mensch-Technik-Interaktionen \/ Wanka: &#8222;Den demografischen Wandel erfolgreich gestalten&#8220;<\/p>\n<p>Das Miteinander von Mensch und Technik ver\u00e4ndert sich rasant. Immer mehr Menschen arbeiten vernetzt, nutzen beispielsweise Einparkhilfen, Fitnessarmb\u00e4nder oder intelligente Mobilit\u00e4tslotsen. Wie Menschen k\u00fcnftig noch st\u00e4rker von technischen Unterst\u00fctzungssystemen im Alltag profitieren k\u00f6nnen und eine Gesellschaft des l\u00e4ngeren und guten Lebens in die Praxis umgesetzt werden kann, erforschen jetzt acht interdisziplin\u00e4re Forschungsgruppen. Sie sind Teil des vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) gestarteten Nachwuchswettbewerbs &#8222;Interdisziplin\u00e4rer Kompetenzaufbau&#8220;, der besonders talentierte Postdoktorandinnen und Postdoktoranden dabei unterst\u00fctzt, eine eigene universit\u00e4re Nachwuchsgruppe aufzubauen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4927\" rel=\"attachment wp-att-4927\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4927\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/waage-300x225.jpg\" alt=\"waage\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/waage-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/waage.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Technik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt&#8220;, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Auch wenn unterst\u00fctzende Systeme l\u00e4ngst im Alltag vieler Menschen angekommen seien, m\u00fcsse k\u00fcnftig die Akzeptanz und Nutzerfreundlichkeit von technischen Systemen st\u00e4rker vorangetrieben werden, so Wanka. &#8222;Die Siegerinnen und Sieger unseres Nachwuchswettbewerbs werden mit ihren interdisziplin\u00e4r ausgerichteten Forschungsarbeiten die Lebensqualit\u00e4t und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen aller Generationen verbessern. Denn ein talentierter Nachwuchs und ein zukunftsweisendes Wissenschaftssystem sind die besten Mittel, um den demografischen Wandel erfolgreich zu gestalten.&#8220;<\/p>\n<p>Bei der Forschung geht es in erste Linie um die Frage, wie Technik zum Nutzen des Menschen eingesetzt werden kann, insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Die Nachwuchsgruppen werden unter anderem an partizipativen und nutzerorientierten Konzepten f\u00fcr das nachbarschaftliche Miteinander, einem mobilen, digitalen Fitness-Coach f\u00fcr ein gesundes Bewegungsverhalten oder an unterst\u00fctzenden Technologien f\u00fcr den Arbeitsplatz und den Alltag von \u00e4lteren Menschen arbeiten. Das Nachwuchsprojekt FANS erforscht beispielsweise eine fahrbare Gehhilfe, die \u00e4ltere Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4nger mit intelligenten Sensoren bei der Orientierung und Bewegung im Stra\u00dfenverkehr unterst\u00fctzt, indem sie bereits vor einer Stra\u00dfen\u00fcberquerung auf nahende Autos oder Hindernisse hinweist.<\/p>\n<p>Die interdisziplin\u00e4r aufgestellten Forscherteams werden auch ethische, rechtliche und sozio-\u00f6konomische Fragestellungen ber\u00fccksichtigen. So sollen nach Ablauf der f\u00fcnfj\u00e4hrigen F\u00f6rderperiode Innovationen entstehen, die von Menschen aller Generationen akzeptiert und angenommen werden. Die Nachwuchsgruppen werden von einem fach\u00fcbergreifenden Wissenschaftlichen Beirat aus international anerkannten Forscherinnen und Forschern unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Der BMBF-F\u00f6rderschwerpunkt &#8222;Mensch-Technik-Interaktion f\u00fcr den demografischen Wandel&#8220; ist ein wichtiger Baustein in der nationalen Forschungsagenda &#8222;Das Alter hat Zukunft&#8220; und der Demografiestrategie der Bundesregierung. Das BMBF investiert insgesamt rund 22 Millionen Euro in die F\u00f6rderung der acht Nachwuchsgruppen. Alle Siegerprojekte des Nachwuchswettbewerbs kn\u00fcpfen direkt an die Ziele der &#8222;Neuen Hightech-Strategie &#8211; Innovationen f\u00fcr Deutschland&#8220; an, die aus Ideen Innovationen macht. Sie kn\u00fcpft Verbindungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. So schafft sie Zukunftschancen und die Arbeitspl\u00e4tze von morgen.<\/p>\n<p>Eine komplette Darstellung der Forschungsinhalte der einzelnen Nachwuchsgruppen und der jeweiligen Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter sowie weitere Informationen zum Forschungsschwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion im demografischen Wandel und zur Hightech-Strategie der Bundesregierung finden Sie unter:<\/p>\n<p>www.bmbf.de\/de\/24375.php<br \/>\nhttp:\/\/www.bmbf.de\/de\/4657.php<br \/>\nwww.mtidw.de<br \/>\nwww.mtidw.de\/ueberblick-bekanntmachungen\/ikf<\/p>\n<p>Quelle: bmbf.bund.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berlin: Besseres Leben mit moderner Technik Bund f\u00f6rdert wissenschaftliche Nachwuchsgruppen zu Mensch-Technik-Interaktionen \/ Wanka: &#8222;Den demografischen Wandel erfolgreich gestalten&#8220; Das Miteinander von Mensch und Technik ver\u00e4ndert sich rasant. 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