{"id":7619,"date":"2014-09-21T07:57:58","date_gmt":"2014-09-21T05:57:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=7619"},"modified":"2014-09-21T07:57:58","modified_gmt":"2014-09-21T05:57:58","slug":"neue-studie-zeigt-hohen-stellenwert-des-nationalparks-bayerischer-wald-fuer-sanften-tourismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=7619","title":{"rendered":"Neue Studie zeigt hohen Stellenwert des Nationalparks Bayerischer Wald f\u00fcr sanften Tourismus"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Scharf: Neue Studie zeigt hohen Stellenwert des Nationalparks Bayerischer Wald f\u00fcr sanften Tourismus \/ Ranger leisten unsch\u00e4tzbare Arbeit<\/p>\n<p>Die Bewahrung der Natursch\u00e4tze in Bayern ist eine entscheidende Zukunftsaufgabe. Besondere Bedeutung f\u00fcr den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt hat der Nationalpark Bayerischer Wald. Bei einem Treffen von Rangern der Nationalparks Bayerischer Wald und \u0160umava betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf: &#8222;Der Nationalpark Bayerischer Wald ist ein Aush\u00e4ngeschild des Naturschutzes in Bayern und ein besonders wertvoller Naturschatz. Er ist Heimat einer einzigartigen Naturvielfalt mit \u00fcber 2.500 Tierarten. Diesen Schatz m\u00fcssen wir bewahren. Die Natur kennt keine Staatsgrenzen. Deshalb setzen wir auf die intensive Zusammenarbeit mit unseren tschechischen Nachbarn. Die beiden Nationalparks sollen zu einem europ\u00e4ischen Schutzgebiet zusammenwachsen.&#8220; Seit rund einem Viertel Jahrhundert pflegen beide Nationalparks eine intensive Zusammenarbeit. Zuk\u00fcnftig soll die Kooperation speziell der beiden Nationalparkwachten verst\u00e4rkt werden: Beispielsweise durch gemeinsame Gebietskontrollen und Monitoringprojekte sowie einen verbesserten Austausch bei der Umweltbildungsarbeit und Besucherinformation. &#8222;25 Ranger sch\u00fctzen die Natur und sie werben f\u00fcr die Natur. Sie leisten im Nationalpark Bayerischer Wald seit 40 Jahren unsch\u00e4tzbare Arbeit&#8220;, so Scharf.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=7623\" rel=\"attachment wp-att-7623\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7623\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/oeko-300x225.jpg\" alt=\"oeko\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/oeko-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/oeko.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Nationalpark Bayerischer Wald hat gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr Naturschutz, regionale Wirtschaftsentwicklung und sanften Tourismus. Zwischenergebnisse einer aktuellen sozio\u00f6konomischen Studie der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur in Wien haben ergeben, dass f\u00fcr rund 60 Prozent der Besucher des Bayerischen Walds der Status als Nationalpark eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr den Besuch des Gebietes spielt. Die Anzahl von Besuchereinrichtungen und Wanderwegen im Nationalpark wurde von \u00fcber 90 Prozent als ideal bewertet. Auf die Frage, was den Besuchern besonders gut im Nationalpark gef\u00e4llt, wurden am h\u00e4ufigsten die unber\u00fchrte Natur, Ruhe, Beschilderung sowie Wanderwege genannt. Weit \u00fcber 90 Prozent der Befragten gaben an, dass der Status Nationalpark uneingeschr\u00e4nkte Erholungsm\u00f6glichkeiten bietet. &#8222;Bayern lebt von seinen liebenswerten Landschaften. Wir wollen deshalb den sanften Tourismus st\u00e4rken. So k\u00f6nnen die Menschen in den Regionen direkt von den Natursch\u00f6nheiten vor ihrer Haust\u00fcre profitieren&#8220;, so Scharf. Mit rund 760.000 Besuchern und einer Wertsch\u00f6pfung von knapp 30 Millionen Euro im Jahr ist der \u00d6kotourismus im Nationalpark ein wichtiger Wirtschaftsfaktor f\u00fcr die Region. Ein besonderes Aush\u00e4ngeschild des Nationalparks sind die zahlreichen Umweltbildungseinrichtungen wie das &#8222;Hans-Eisenmann-Haus&#8220;, das &#8222;Haus zur Wildnis&#8220;, der Baumwipfelpfad oder das Tierfreigel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Im Jahr 1970 wurde im Bayerischen Wald der erste Nationalpark Deutschlands er\u00f6ffnet. Unter dem Motto &#8222;Natur Natur sein lassen&#8220; kommen auf rund 24.000 Hektar 2.500 Tierarten und 800 h\u00f6here Pflanzenarten vor. Mit der Gr\u00fcndung des Nationalparks \u0160umava im Jahr 1991 entstand auf einer Fl\u00e4che von insgesamt 95.000 Hektar &#8211; das entspricht der dreifachen Fl\u00e4che von M\u00fcnchen &#8211; eines der gr\u00f6\u00dften Wald-Naturschutzgebiete in Mitteleuropa und gleichzeitig die gr\u00f6\u00dfte nicht zerschnittene Waldfl\u00e4che Mitteleuropas.<\/p>\n<p>Quelle:stmuv.byern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Scharf: Neue Studie zeigt hohen Stellenwert des Nationalparks Bayerischer Wald f\u00fcr sanften Tourismus \/ Ranger leisten unsch\u00e4tzbare Arbeit Die Bewahrung der Natursch\u00e4tze in Bayern ist eine entscheidende Zukunftsaufgabe. Besondere Bedeutung f\u00fcr den Schutz der Tier- und Pflanzenwelt hat der Nationalpark Bayerischer Wald. 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