{"id":7016,"date":"2014-04-13T09:05:55","date_gmt":"2014-04-13T07:05:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=7016"},"modified":"2014-04-13T09:05:55","modified_gmt":"2014-04-13T07:05:55","slug":"unternehmen-stadt-fuerth-beteiligungsbericht-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=7016","title":{"rendered":"Unternehmen Stadt F\u00fcrth: Beteiligungsbericht vorgestellt"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fcrth:<\/span><\/p>\n<p>Unternehmen Stadt F\u00fcrth: Beteiligungsbericht vorgestellt<\/p>\n<p>Das Finanzreferat hat dieser Tage den neunten Beteiligungsbericht der Stadt F\u00fcrth vorgelegt. Er umfasst die Jahre 2008 bis 2012 und zeigt die Portr\u00e4ts der insgesamt 27 Unternehmen und Gesellschaften, an denen die Stadt im Jahr 2012 oder in den vorangegangenen vier Jahren mit mindestens f\u00fcnf Prozent beteiligt war, sowie die Sparkasse F\u00fcrth.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1457\" rel=\"attachment wp-att-1457\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1457\" alt=\"StatPressCN \u2039 frankensicht.de \u2014 WordPress_1336737358340\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/StatPressCN-\u2039-frankensicht.de-\u2014-WordPress_1336737358340.jpeg\" width=\"235\" height=\"119\" \/><\/a><\/p>\n<p>Insgesamt haben die Tochterunternehmen, bei denen \u2013 die Sparkasse nicht mitgerechnet \u2013 etwa 2800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch\u00e4ftigt sind, im Jahr 2012 rund 665 Millionen Euro Einnahmen erwirtschaftet, wie Finanzreferentin Stefanie Ammon bei der offiziellen Vorstellung erkl\u00e4rte. Ihr konsolidierter Schuldenstand belief sich auf rund 211 Millionen Euro. Dem stand ein konsolidiertes Netto-Anlageverm\u00f6gen von etwa 359 Millionen Euro gegen\u00fcber.<br \/>\n&#8222;Die T\u00f6chter stehen zu Unrecht nicht im Fokus der \u00d6ffentlichkeit&#8220;, sagte Oberb\u00fcrgermeister Thomas Jung. Denn mit ihren Ergebnissen k\u00f6nne man &#8222;sehr zufrieden&#8220; sein. Die sch\u00f6nste Entwicklung, so das Stadtoberhaupt, habe wohl das Klinikum gemacht, das nach schwerer Krise nun stabil schwarze Zahlen schreibe. &#8222;Allerdings muss man immer mit R\u00fcckschl\u00e4gen rechnen&#8220;, sch\u00e4tzt Jung die Lage realistisch ein, &#8222;die Krankenh\u00e4user in Deutschland sind chronisch unterfinanziert und die Gewinne der Einrichtung sind durch tarifliche Gehaltserh\u00f6hungen bedroht.&#8220;<\/p>\n<p>Auch mit der Entwicklung der infra zeigte sich Jung sehr zufrieden. &#8222;Von Ausbluten kann keine Rede sein&#8220;, betonte er, im Gegenteil: &#8222;Der Partner Bayernwerk spricht von der infra immer als &#8218;Perle der Beteiligungen&#8216;.&#8220; Betrug der Jahres\u00fcberschuss der infra-Holding im Jahr 2008 zwei Millionen Euro, lag er 2012 bei rund 4,5 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Ziel bei den T\u00f6chtern, betonte Ammon, d\u00fcrfe aber nicht eine Gewinnmaximierung sein. &#8222;Vielmehr muss im Konzern-Portfolio ein ganz wesentlicher Fokus darauf liegen, dass die erbrachten \u00f6ffentlichen Leistungen zu sozial gerechtfertigten aber ebenso finanziell tragf\u00e4higen Preisen bzw. Entgelten angeboten und nachgefragt werden.&#8220; In dieser Balance aus \u00f6ffentlichem Auftrag einerseits und der gleichzeitigen Notwendigkeit, den Unternehmen ihre Ertrags- und Finanzkraft zu erhalten und dabei ebenso die Handlungs- und Gestaltungsf\u00e4higkeit des st\u00e4dtischen Haushalts zu sichern, liege eine au\u00dferordentlich hohe Herausforderung. Das vom Beteiligungsmanagement der Stadt unter Federf\u00fchrung von Christian Wolf erstellte 351 Seiten starke Werk ist laut Ammon &#8222;an Transparenz nicht zu \u00fcberbieten&#8220; und gehe weit \u00fcber die gesetzlichen Vorgaben hinaus.<\/p>\n<p>Zudem greifen nun f\u00fcr alle st\u00e4dtischen GmbHs, soweit sie der Stadt allein oder mehrheitlich geh\u00f6ren, sowie f\u00fcr das Klinikum die vom Stadtrat beschlossenen Grunds\u00e4tze guter Unternehmensf\u00fchrung und Beteiligungssteuerung. Hierzu z\u00e4hlt auch, dass j\u00e4hrlich Zielvereinbarungen geschlossen werden. Die Wirtschaftspl\u00e4ne sind bereits ab 2014 und k\u00fcnftig auch die Quartalsberichte alle nach der gleichen Struktur aufgebaut \u2013 ein wichtiger Schritt auch in der &#8222;aktiven Mandatstr\u00e4gerbetreuung&#8220;, wie Wolf erl\u00e4uterte. Denn so sei es f\u00fcr Stadtr\u00e4te in den Aufsichtsgremien leichter, die Zahlen stadteinheitlich einzuordnen. &#8222;Wir sehen unsere Aufgabe darin, steuernd zu begleiten, auch im Sinne einer Beratungsfunktion f\u00fcr die Unternehmen&#8220;, betonte er.<\/p>\n<p>B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger k\u00f6nnen in das umfangreiche Zahlenwerk jederzeit Einsicht nehmen. In der B\u00fcrgerinformation liegt ein Exemplar aus, im Internet kann der komplette Bericht zudem auf der Homepage der Stadt unter www.fuerth.de\/finanzen heruntergeladen werden.<\/p>\n<p>Quelle:fuerth.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcrth: Unternehmen Stadt F\u00fcrth: Beteiligungsbericht vorgestellt Das Finanzreferat hat dieser Tage den neunten Beteiligungsbericht der Stadt F\u00fcrth vorgelegt. 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