{"id":6876,"date":"2014-03-07T08:59:31","date_gmt":"2014-03-07T07:59:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6876"},"modified":"2014-03-07T08:59:31","modified_gmt":"2014-03-07T07:59:31","slug":"immer-mehr-aerztinnen-in-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6876","title":{"rendered":"Immer mehr \u00c4rztinnen in Bayern"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Immer mehr \u00c4rztinnen in Bayern &#8211; Gesundheitsministerin Huml zum Internationalen Frauentag: Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern<\/p>\n<p>Die Zahl der \u00c4rztinnen in Bayern ist seit dem Jahr 2000 um fast 70 Prozent gestiegen. Darauf verwies die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag anl\u00e4sslich des Internationalen Frauentags am Samstag (8. M\u00e4rz). Sie betonte: &#8222;Gerade die Frauen halten das bayerische Gesundheitswesen funktionsf\u00e4hig. Die Aufgaben werden auch wegen des demografischen Wandels weiter wachsen. Deshalb muss die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch im Gesundheitsbereich weiter verbessert werden.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4951\" rel=\"attachment wp-att-4951\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4951\" alt=\"krankenhaus\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus-300x187.jpg\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/krankenhaus.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Derzeit sind 25.100 \u00c4rztinnen im Freistaat t\u00e4tig. Das sind 10.300 mehr als im Jahr 2000. Die Zahl der m\u00e4nnlichen \u00c4rzte stieg im gleichen Zeitraum um zehn Prozent auf 33.300. Aktuell machen Frauen 43 Prozent der in Bayern gemeldeten \u00c4rzte aus. Ferner sind rund 60 Prozent der Berufsanf\u00e4nger in der Medizin weiblich.<\/p>\n<p>Huml forderte: &#8222;Gerade f\u00fcr die medizinische Versorgung auf dem Land m\u00fcssen Formen gefunden werden, die \u00c4rztinnen mit Familie und Kindern ein Leben und Arbeiten dort erleichtern. Wir brauchen mehr innovative Konzepte mit flexiblen Arbeitszeiten. Sinnvoll sind auch Gemeinschaftspraxen und Teilzeitmodelle.&#8220;<\/p>\n<p>Das Bayerische Gesundheitsministerium unterst\u00fctzt zum Beispiel \u00fcber ein F\u00f6rderprogramm innovative Versorgungskonzepte. Ma\u00dfgeblich hat sich Bayern zudem daf\u00fcr eingesetzt, dass die gesetzlichen Vorgaben die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch f\u00fcr \u00c4rztinnen erleichtern: So k\u00f6nnen sich niedergelassene \u00c4rztinnen, die ein Kind bekommen haben, seit 2012 zw\u00f6lf statt wie fr\u00fcher nur sechs Monate lang vertreten lassen. Au\u00dferdem wurde die Residenzpflicht f\u00fcr Vertrags\u00e4rzte aufgehoben, was zu einer deutlich flexibleren Wohnortwahl f\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus hat Bayern den Kammern im vergangenen Jahr die M\u00f6glichkeit gegeben, Teilzeit-Weiterbildungen deutlich flexibler zu gestalten.<\/p>\n<p>Huml unterstrich: &amp;bdquo;\u00c4rztinnen sind f\u00fcr die medizinische Versorgung in Bayern unverzichtbar. Der Freistaat hat bereits viele Initiativen ergriffen, um die Vereinbarkeit von Familie und Arztberuf zu erleichtern. Aber es sind auch die Arbeitgeber und die Tr\u00e4ger der Selbstverwaltung aufgefordert, die Rahmenbedingungen f\u00fcr \u00c4rztinnen weiter zu verbessern. Dazu geh\u00f6rt, den Frauenanteil in den F\u00fchrungspositionen der Krankenh\u00e4user und der \u00c4rzteschaft zu steigern.<\/p>\n<p>Quelle:stmpg.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Immer mehr \u00c4rztinnen in Bayern &#8211; Gesundheitsministerin Huml zum Internationalen Frauentag: Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern Die Zahl der \u00c4rztinnen in Bayern ist seit dem Jahr 2000 um fast 70 Prozent gestiegen. Darauf verwies die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml am Freitag anl\u00e4sslich des Internationalen Frauentags am Samstag (8. M\u00e4rz). 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