{"id":6814,"date":"2014-02-15T08:00:23","date_gmt":"2014-02-15T07:00:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6814"},"modified":"2014-02-15T08:00:23","modified_gmt":"2014-02-15T07:00:23","slug":"tourismusbranche-erzielt-top-ergebnis-trotz-widriger-verhaeltnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6814","title":{"rendered":"Tourismusbranche erzielt Top-Ergebnis trotz widriger Verh\u00e4ltnisse"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Bayerns Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner w\u00fcrdigt die Leistungen der bayerischen Tourismusbranche im abgelaufenen Tourismusjahr 2013. Auf der Jahrespressekonferenz Tourismus erkl\u00e4rte die Ministerin: Der Tourismus im Freistaat hat 2013 den widrigen Witterungsverh\u00e4ltnissen \u00a0wenig Schnee im Winter, verregnetes Fr\u00fchjahr auch zu Ostern und Pfingsten, und schlie\u00dflich die Hochwasserkatastrophe in Mai und Juni \u00a0getrotzt und ein Jahresergebnis auf H\u00f6he des Rekordjahres 2012 erreicht. Dieser gro\u00dfartige Erfolg sei das Ergebnis engagierter, kompetenter und leistungsstarker Menschen in den Destinationen und den Tourismusbetrieben, so Aigner: &amp;bdquo;Hervorheben m\u00f6chte ich unsere Hoteliers und Gastwirte sowie die Campingplatzunternehmer, die besonders unter dem Wetter gelitten haben. Auch die bayerischen Tourismusverb\u00e4nde, der Bayerische Heilb\u00e4derverband und der Bayerische Hotel- und Gastst\u00e4ttenverband haben einen ma\u00dfgeblichen Anteil an diesem Erfolg. Ihnen allen geb\u00fchrt meine Anerkennung und ein dickes Lob.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=6264\" rel=\"attachment wp-att-6264\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6264\" alt=\"bamberg8\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bamberg8-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bamberg8-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2013\/10\/bamberg8.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach ersten Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Jahresbilanz 2013 des Bayerntourismus stieg die Zahl der G\u00e4steank\u00fcnfte um 1,5% auf 31.614.363 und die Zahl der \u00dcbernachtungen um 0,2 % auf 84.159.410 gegen\u00fcber dem Vorjahr. Damit ist es der Branche gelungen, das Top-Niveau aus dem absoluten Rekordjahr 2012 trotz schwieriger Rahmenbedingungen zu halten. Bayerns Gastgewerbe hat 2013 ebenfalls zugelegt und verzeichnet einen h\u00f6heren Umsatz und mehr Besch\u00e4ftigte als im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit den Pr\u00e4sidenten des Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbandes und des Heilb\u00e4derverbandes sowie mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Bayern Tourismus Marketing GmbH bilanzierte Ministerin Aigner das Tourismusjahr 2013.<\/p>\n<p>Aigner: Das Top-Ergebnis 2013 zeigt, dass Bayerns Tourismus auch unvorhersehbare und unbeeinflussbare Ereignisse wie die letztj\u00e4hrigen Wetterkapriolen gut ausgleichen kann. Auch wenn wir uns auf einem sehr hohen Level bewegen \u00a0im zweiten Jahr in Folge auf absolutem Rekordniveau , d\u00fcrfen wir uns auf diesem Erfolg nicht ausruhen. Mein Ziel ist es, die Spitzenposition des Bayerntourismus zu verteidigen und weiter auszubauen. Dazu wollen wir unsere Wachstumsm\u00e4rkte auch k\u00fcnftig gezielt erschlie\u00dfen. Ich nenne hier beispielhaft den Incoming-Tourismus, den Jugendtourismus und den Gesundheitstourismus. Dar\u00fcber hinaus werden wir unsere Marketingaktivit\u00e4ten ma\u00dfgeschneidert auf unsere Zielgruppen ausrichten. Unser Tourismusmarketing wird noch digitaler werden, ganz im Sinne unserer bayerischen Digitalisierungsoffensive. Innovationen, Investitionen, Internationalisierung ; der Bayerntourismus setzt diese Wachstumsstrategie perfekt um. Insgesamt gehen wir gut ger\u00fcstet in ein vielversprechendes Tourismusjahr 2014!<\/p>\n<p>Die G\u00e4ste kennen immer mehr von der Welt und werden zurecht immer anspruchsvoller, so Ulrich N. Brandl, Pr\u00e4sident des Bayerischen Hotel- und Gastst\u00e4ttenverbandes DEHOGA Bayern. Wenn vor diesem Hintergrund Bayern es schafft, ausgehend von einem Rekordniveau nochmals Zuw\u00e4chse zu erzielen, ist dies ein Beleg daf\u00fcr, dass sich unser Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis au\u00dfergew\u00f6hnlich verbessert haben muss so Brandl, der auch gleich den Grund hierf\u00fcr benennt: Erst durch die Herstellung fairer Wettbewerbsbedingungen auf dem Gebiet des Umsatzsteuersatzes war es m\u00f6glich geworden, den Abbau des Investitionsstaus zu beginnen. Bayerns Beherbergungsgewerbe konnte kr\u00e4ftig in Qualit\u00e4t investieren, es ging ein regelrechter Ruck durch die Branche.Eine kaum beachtete Besonderheit dieser Ma\u00dfnahme liegt darin, dass auch kleinere Betriebe, die zuvor aufgrund zu geringer Investitionsvolumina nie in den Genuss von F\u00f6rdermitteln kommen konnten, nunmehr in Qualit\u00e4t investieren k\u00f6nnen. Zugleich profitieren hiervon insbesondere heimische Handwerker, Dienstleister und Zulieferer. Um die vielger\u00fchmte bayerische Wirtshauskultur vor dem Aussterben zu sch\u00fctzen, ist es wichtig, dass endlich das gesamte Gastgewerbe in den Genuss fairer Wettbewerbsbedingungen kommt, lautet Brandls Fazit.<\/p>\n<p>Mit rund 9 Mio. Zugriffen in 2013 verzeichnen wir f\u00fcr unseren Online-Auftritt ein absolutes Rekordjahr&amp;ldquo;, freut sich Dr. Martin Spantig, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH. Die Zugriffszahlen belegen: Das Interesse am Reiseland Bayern ist &amp;ndash; im In- und Ausland so gro\u00df wie nie zuvor so Spantig weiter.<\/p>\n<p>Jede vierte \u00dcbernachtung findet in einem bayerischen Heilbad oder Kurort statt. Die Heilb\u00e4der und Kurorte verzeichneten 2013 rund 4,67 Millionen Ank\u00fcnfte. Das entspricht einer Steigerung um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der \u00dcbernachtungen ging um 0,5 Prozent auf 22,27 Millionen zur\u00fcck. Der Vorsitzende des Bayerischen Heilb\u00e4der-Verbandes Klaus Holetschek sieht die Gesamtentwicklung mit gemischten Gef\u00fchlen. &amp;bdquo;Die bayerischen Heilb\u00e4der und Kurorte sind mit einer Wertsch\u00f6pfung von 3,7 Milliarden Euro und 100.000 Arbeitspl\u00e4tzen im l\u00e4ndlichen Raum ein bedeutender Pfeiler im Tourismus. Wir m\u00fcssen alle Anstrengungen unternehmen, um den Trend der r\u00fcckl\u00e4ufigen \u00dcbernachtungen zu stoppen und unsere G\u00e4ste wieder zu einem l\u00e4ngeren Urlaub zu bewegen. Das hei\u00dft: wir brauchen Initiativen, um den Gesundheitstourismus anzukurbeln. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr uns auch der Ausbau der Digitalisierung. Denn immer mehr Menschen informieren sich im Internet \u00fcber Angebote und buchen diese auch gleich. Ein erfolgreicher Anfang ist unser Gesundheitsfinder im Internet unter www.gesundes-bayern.de.<\/p>\n<p>Quelle: stmwi.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Bayerns Wirtschafts- und Tourismusministerin Ilse Aigner w\u00fcrdigt die Leistungen der bayerischen Tourismusbranche im abgelaufenen Tourismusjahr 2013. 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