{"id":6650,"date":"2014-01-10T11:12:03","date_gmt":"2014-01-10T10:12:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6650"},"modified":"2014-01-21T13:35:19","modified_gmt":"2014-01-21T12:35:19","slug":"kleeblattstadt-entwickelt-sich-weiter-positiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6650","title":{"rendered":"Kleeblattstadt entwickelt sich weiter positiv"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fcrth:<\/span><\/p>\n<p>2013 war f\u00fcr die Stadt F\u00fcrth ein erfreuliches Jahr: bereits zum neunten Mal konnte man sich den Titel als sicherste Gro\u00dfstadt in Bayern sichern und mit 120 000 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern verzeichnet die Kleeblattstadt den h\u00f6chsten Bev\u00f6lkerungsstand in der Geschichte. Extreme Wachstumsraten wie in den vergangenen beiden Jahren sind in naher Zukunft \u2013 bedingt auch durch die Situation auf dem Wohnungsmarkt \u2013 aber nicht zu erwarten. \u201eWir haben jetzt eine gewisse Grenze erreicht\u201c, so Oberb\u00fcrgermeister Thomas Jung bei seiner Jahresbilanz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=6653\" rel=\"attachment wp-att-6653\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6653\" alt=\"Fuerth\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Fuerth-300x231.jpg\" width=\"300\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Fuerth-300x231.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Fuerth.jpg 930w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Quelle:fuerth.de<\/p>\n<p>Besonders erfreulich: entgegen dem Trend in der Region ist die Arbeitslosenquote in der Kleeblattstadt gesunken und mit 6,4 Prozent auf niedrigem Stand. F\u00fcr das positive Ergebnis sorgte unter anderem die Neuer\u00f6ffnung des Einrichtungshauses H\u00f6ffner in Steinach, wo 500 neue Arbeitspl\u00e4tze entstanden sind. Gute Chancen hatten auch Jugendliche auf dem F\u00fcrther Arbeitsmarkt, denn die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsvertr\u00e4ge konnte im Vergleich zum Vorjahr um 50 auf 518 gesteigert werden.<\/p>\n<p>In Sachen Einkaufen in der Innenstadt hat sich 2013 einiges getan: F\u00fcr das ehemalige Marktkauf-Geb\u00e4ude konnte ein neuer Investor gefunden werden und mit dem Handelsunternehmen Edeka steht bereits der erste Ankermieter fest. Die Er\u00f6ffnung ist \u2013 wie auch f\u00fcr den ersten Teil des Einkaufsschwerpunkt \u201eNeue Mitte\u201c, f\u00fcr den Arbeiten auf Hochtouren laufen \u2013 f\u00fcr Herbst 2014 geplant.<\/p>\n<p>Jung blickt zuversichtlich auf das Jahr 2014 und betont, dass trotz des anhaltenden Sparkurses notwendige Sanierungen auf der Agenda stehen: 20 Millionen Euro sind f\u00fcr die Generalsanierung des Helene-Lange-Gymnasiums veranschlagt und nach der runderneuerte Rosenstra\u00dfe soll in diesem Jahr mit der Hirschenstra\u00dfe eine weitere wichtige Innenstadtverbindung auf Vordermann gebracht werden. Zudem sollen die Arbeiten an der Regnitzbr\u00fccke in Vach abgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie Sportfreunde d\u00fcrfen sich auf die Er\u00f6ffnung der neuen Sporthalle am Schie\u00dfanger freuen. Diese macht den Weg frei f\u00fcr die neue Feuerwache, die voraussichtlich 2015 nach dem Abriss der MTV-Halle entstehen soll.<\/p>\n<p>Die Arbeitsliste konnte j\u00fcngst um ein weiteres Vorhaben erg\u00e4nzt wer-den. F\u00fcr den Ausbau des Helm- und Theatervorplatzes k\u00f6nnen dank der im Koalitionsvertrag zugesagten Mittel f\u00fcr die St\u00e4dtebauf\u00f6rderung die Detailplanungen beginnen.<\/p>\n<p>OB Thomas Jung (li.), Wirtschaftsreferent Horst M\u00fcller (re.), Insolvenzverwalter Thomas Warnecke (2. v. re.) und Bevollm\u00e4chtigter des Bauunternehmens Josef Hebel, Roland Filippi, stellen die Pl\u00e4ne f\u00fcr das neue Einkaufszentrum vor. Foto: Wunder<\/p>\n<p>Nachrichten aus der Stadt F\u00fcrth<\/p>\n<p>Neue &#8222;Perle&#8220; in der Industrielandschaft<\/p>\n<p>Mit der LPKF Laser &amp; Electronics AG hat die Kleeblattstadt in wirtschaftlicher Hinsicht im vergangenen Jahr prominenten Zuwachs erhalten. Das High-Tech-Unternehmen, das auf die Produktion von Maschinen- und Lasersystemen f\u00fcr die Elektronikfertigung, Medizintechnik, Automobil- und Solarindustrie spezialisiert ist, nimmt weltweit eine Spitzenposition ein.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des nun abgeschlossenen Umzugs von Erlangen nach Stadeln (ehemaliges Gel\u00e4nde der Firma Lang) besuchten Oberb\u00fcrgermeister Thomas Jung und Wirtschaftsreferent Horst M\u00fcller diese neue &#8222;Perle&#8220; in der F\u00fcrther Industrielandschaft, die in den vergangenen Jahren durchweg zweistellige Wachstumsraten zu verzeichnen hatte. \u201eHier werden die wertvollsten Produkte in F\u00fcrth hergestellt\u201c, zeigte sich der Rathauschef beeindruckt, \u201eund hochwertige Arbeitspl\u00e4tze geschaffen.\u201c<\/p>\n<p>Die beiden F\u00fcrther Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Frank Brunnecker und Armin Schalk sowie die Vorst\u00e4nde Ingo Bretthauer und Christian Bieniek pr\u00e4sentierten unter anderem einen lasergeschwei\u00dften, federleichten Sprintschuh und eine Alfmeier-Schwimmerkomponente, mit der die magische Ein-Milliarden-Grenze mit LPKF-Lasersystemen geschwei\u00dften Bauteilen durchbrochen wurde.<\/p>\n<p>Rund 14 Millionen Euro hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Garbsen in den neuen Standort des Bereichs Kunststoffschwei\u00dfen investiert. Neben der Produktion will das High-Tech-Unternehmen auch sein Anwendungszentrum zur Optimierung von kundenspezifischen Prozessen vergr\u00f6\u00dfern und in einem Erweiterungsbau B\u00fcror\u00e4ume schaffen. LPKF setzt voll auf Expansionskurs: Innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahre soll die Besch\u00e4ftigungszahl auf 200 steigen.<\/p>\n<p>LPKF-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Frank Brunnecker und Vorstand Ingo Bretthauer f\u00fchrten Wirtschaftsreferenten Horst M\u00fcller durch die Produktionshalle. Foto: Wunder<\/p>\n<p>Veranstaltungstipp<\/p>\n<p>Holzskulpturen in der kunst galerie f\u00fcrth<\/p>\n<p>Die Ausstellung \u201eDie Darstellung der Stille\u201c mit Werken des Holzbildhauers Walter Moroder ist von Sonntag, 19. Januar (Vernissage 11 Uhr), bis Sonntag, 9. M\u00e4rz, in der kunst galerie f\u00fcrth zu sehen.<\/p>\n<p>Mit der Schau \u201eDie Darstellung der Stille\u201c mit Werken von Walter Moroder startet die kunst galerie f\u00fcrth am 19. Januar in das neue Ausstellungsjahr.<\/p>\n<p>Die Skulpturen, herausgearbeitet aus zu einem Block verleimtem Zirbelholz, sind unter anderem mit Acrylfarbe und Kreide aufw\u00e4ndig bemalt. Zumeist handelt es sich um Frauengestalten, deren eigenartig widerspr\u00fcchlicher Zauber jeden Betrachter gefangen nimmt. Denn diese fast lebensgro\u00dfen Figuren sind formal \u00e4u\u00dferst streng, wirken dennoch sehr lebendig, erscheinen zart, entr\u00fcckt sowie spr\u00f6de, gleichzeitig modern und erinnern trotzdem an alte \u00e4gyptische Kunstwerke.<\/p>\n<p>F\u00fchrungen werden am Freitag, 24. Januar, 15 Uhr, an den Sonnta-gen, 2. und 16. Februar, jeweils 11 Uhr, und Freitag, 7. M\u00e4rz, 15 Uhr, angeboten. Eine Familienf\u00fchrung f\u00fcr Eltern mit Kindern von sechs bis zehn Jahren steht am Samstag, 8. Februar, 14 Uhr, auf dem Programm. Au\u00dferdem liest Schriftsteller Ewald Arenz am Sonntag, 23. Februar, 18 Uhr, zum Thema \u201e\u2026das ewig Weibliche\u2026\u201c<\/p>\n<p>Quelle: fuerth.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcrth: 2013 war f\u00fcr die Stadt F\u00fcrth ein erfreuliches Jahr: bereits zum neunten Mal konnte man sich den Titel als sicherste Gro\u00dfstadt in Bayern sichern und mit 120 000 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern verzeichnet die Kleeblattstadt den h\u00f6chsten Bev\u00f6lkerungsstand in der Geschichte. 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