{"id":6633,"date":"2014-02-22T07:49:51","date_gmt":"2014-02-22T06:49:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6633"},"modified":"2014-02-22T07:49:51","modified_gmt":"2014-02-22T06:49:51","slug":"solarberg-fuerth-schreibt-beeindruckende-erfolgsgeschichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6633","title":{"rendered":"Solarberg F\u00fcrth schreibt beeindruckende Erfolgsgeschichte"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">F\u00fcrth:<\/span><br \/>\nIm M\u00e4rz 2003 hat der F\u00fcrther Stadtrat in konsequenter Verfolgung des kommunalpolitischen Ziels, F\u00fcrth zur Solarstadt zu entwickeln, den Bau einer gro\u00dffl\u00e4chigen Photovoltaikanlage am S\u00fcdhang der Deponie beschlossen. In dreimonatiger Bauzeit wurden im letzten Quartal 2003 5760 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 1008 Kilowatt-Peak (kWp) installiert.<\/p>\n<p>Die Inbetriebnahme des Solarbergs am 23. Dezember 2003 markiert zugleich den Beginn der Erfolgsgeschichte der Solarstadt F\u00fcrth. Lag die Solarstromerzeugung damals bei 0,5 Megawatt (MW) j\u00e4hrlich, so hat sich diese auf fast 20 MW im gesamten Stadtgebiet erh\u00f6ht. Die gr\u00f6\u00dfte Photovoltaikanlage liefert seit ihrem Start zuverl\u00e4ssig jedes Jahr \u00fcber ein MW Leistung \u2013 was f\u00fcr eine Versorgung von \u00fcber 250 Haushalten ausreicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=4797\" rel=\"attachment wp-att-4797\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4797\" alt=\"lichtschalter\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/lichtschalter-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/lichtschalter-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/lichtschalter.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Entstehung und Geschichte des Solarbergs kennt nur Gewinner: So freut sich die Umwelt, der eine CO2-Belastung von 6000 Tonnen erspart geblieben ist, und die F\u00fcrther Wirtschaft, da Unternehmen wie Siemens, Tramag und andere durch den Bau des Solarbergs Arbeitspl\u00e4tze sichern konnten. Profitiert haben auch die 150 privaten Anleger und die Stadt F\u00fcrth. Die prognostizierten Gewinne wurden nicht nur erreicht, sondern deutlich \u00fcbertroffen, so Oberb\u00fcrgermeister Thomas Jung bei einer Bilanz: \u201eEs war damals \u2013 acht Jahre vor Fukushima \u2013 eine mutige Entscheidung. Viele Bedenken wurden 2003 ge\u00e4u\u00dfert, etwa, ob nicht die Golfb\u00e4lle vom nahegelegenen Golfplatz die Solarmodule zerst\u00f6ren oder ob die Kapit\u00e4ne der Schiffe auf dem Kanal geblendet werden w\u00fcrden. Heute ist der Solarberg ein Erfolgsprojekt und hat erfreulicherweise viele Nachahmer im Stadtgebiet gefunden. Unsere Spitzenpl\u00e4tze in der Solarbundesliga verdanken wir in erster Linie dieser Anlage auf der ehemaligen M\u00fclldeponie.\u201c<\/p>\n<p>Dass die Kleeblattstadt seit Jahren in der Solarbundesliga vorn mitspielt, ist auch den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Unternehmen und Einrichtungen zu verdanken, die in den vergangenen zehn Jahren \u00fcber 850 Photovoltaikanlagen auf ihren Haus- oder Firmend\u00e4chern installiert haben und umweltfreundlichen Strom produzieren. Diesen Kurs verfolgt auch die infra f\u00fcrth gmbh, die bis zum Jahr 2050 80 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erreichen und f\u00fcr dieses Ziel rund 40 Millionen Euro investieren will.<\/p>\n<p>Stefan Ammon (Firma Tramag), Hans W\u00f6lfel (Sparkasse F\u00fcrth), Hans Partheim\u00fcller (infra f\u00fcrth gmbh), OB Thomas Jung und Sch\u00e4fer Fritz W\u00fcst feierten kurz vor Weihnachten gemeinsam mit dem Christkind, das bei der Inbetriebnahme ebenfalls dabei war, das Jubil\u00e4um des Solarbergs.<\/p>\n<p>Quelle:fuerth.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcrth: Im M\u00e4rz 2003 hat der F\u00fcrther Stadtrat in konsequenter Verfolgung des kommunalpolitischen Ziels, F\u00fcrth zur Solarstadt zu entwickeln, den Bau einer gro\u00dffl\u00e4chigen Photovoltaikanlage am S\u00fcdhang der Deponie beschlossen. In dreimonatiger Bauzeit wurden im letzten Quartal 2003 5760 Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 1008 Kilowatt-Peak (kWp) installiert. 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