{"id":6300,"date":"2013-10-19T08:23:51","date_gmt":"2013-10-19T06:23:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6300"},"modified":"2013-10-19T08:24:08","modified_gmt":"2013-10-19T06:24:08","slug":"tuerkei-wird-partner-des-internationalen-wissenschaftsjahres-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6300","title":{"rendered":"T\u00fcrkei wird Partner des Internationalen Wissenschaftsjahres 2014"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">Istanbul &#8211; Berlin:<\/span><\/p>\n<p>Themen reichen von anwendungsnaher Forschung bis zu gesellschaftlicher Integration \/ Wanka: &#8222;Gewinn f\u00fcr beide L\u00e4nder&#8220;<br \/>\nDie Bundesministerin f\u00fcr Bildung und Forschung, Johanna Wanka, und ihr t\u00fcrkischer Amtskollege, der Minister f\u00fcr Wissenschaft, Industrie und Technologie, Nihat Erg\u00fcn, haben f\u00fcr 2014 ein Deutsch-T\u00fcrkisches Jahr der Forschung, Bildung und Innovation vereinbart. Ziel des gemeinsamen Wissenschaftsjahres soll sein, die besondere Bedeutung der Zusammenarbeit beider L\u00e4nder zu unterstreichen und die Kooperation weiter auszubauen. Die deutsch-t\u00fcrkischen Wissenschaftsbeziehungen haben eine lange Tradition und feiern auf Regierungsebene 2014 ihr 30-j\u00e4hriges Bestehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=3801\" rel=\"attachment wp-att-3801\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3801\" alt=\"buch1\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/buch1.jpg\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/buch1.jpg 640w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/buch1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Internationale Wissenschaftsjahre sind ein erfolgreiches Instrument der Kooperation. Ich freue mich, dass im n\u00e4chsten Jahr die T\u00fcrkei unser Partner im Wissenschaftsjahr sein wird. Die zahlreichen und vielf\u00e4ltigen Kooperationen im Bereich der Wissenschaft machen die T\u00fcrkei zu einem interessanten Partner. Auch wegen der Br\u00fcckenfunktion der T\u00fcrkei als Bindeglied zwischen Europa und Asien sowie der vielen aus der T\u00fcrkei stammenden Menschen in Deutschland ist dieses Wissenschaftsjahr ein Gewinn f\u00fcr beide L\u00e4nder&#8220;, sagte Wanka. Thematische Schwerpunkte des Jahres sind die Schl\u00fcsseltechnologien wie Informations- und Kommunikationstechnologien, Nano- und Biotechnologie, die Herausforderungen des globalen Wandels sowie die Geistes- und Sozialwissenschaften. Dabei wird besonderes Augenmerk auf das Zusammenwirken von Forschung und Industrie und auf die Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft gelegt.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftsbeziehungen bestehen bereits seit 1951. Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung hat eine Vielzahl von bilateralen Forschungsprojekten sowie den Austausch von Wissenschaftlern gef\u00f6rdert. Zu den Flaggschiffen der Kooperation geh\u00f6rt die T\u00fcrkisch-Deutsche Universit\u00e4t in Istanbul, die in diesem Wintersemester 2013\/14 die ersten Studierenden aufgenommen hat. Auch die Gr\u00fcndung des Forschungszentrums &#8222;German-Turkish Advanced Research Centre for Information and Communication Technologies&#8220; (GT-ARC ) in Berlin und Istanbul ist ein Beispiel daf\u00fcr, dass die deutsch-t\u00fcrkische Kooperation besonders in der anwendungsnahen Forschung gro\u00dfes Potenzial hat.<\/p>\n<p>Das Wissenschaftsjahr wird am 23. Januar 2014 in Anwesenheit beider Minister in Berlin er\u00f6ffnet. Im Laufe dieses Jahres wird es zahlreiche Veranstaltungen in Deutschland und in der T\u00fcrkei geben. Wissenschafts-, Bildungs- und Mittlerorganisationen aus beiden L\u00e4ndern haben so die Gelegenheit, die Vielfalt ihrer Aktivit\u00e4ten einer breiten \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren. Das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung und sein t\u00fcrkisches Partnerministerium veranstalten dazu jeweils einen Ideenwettbewerb. Damit soll insbesondere der wissenschaftliche Nachwuchs beider L\u00e4nder f\u00fcr die Zusammenarbeit gewonnen werden.<\/p>\n<p>Das Deutsch-T\u00fcrkische Jahr der Forschung, Bildung und Innovation ist bereits das siebte internationale Wissenschaftsjahr, das vom BMBF mit wichtigen Partnerl\u00e4ndern durchgef\u00fchrt wird. Die letzten Wissenschaftsjahre fanden mit S\u00fcdafrika, Russland, Brasilien und China statt. Gemeinsame Wissenschaftsjahre sind Bausteine zur Umsetzung der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. Da in Deutschland nahezu 3 Millionen aus der T\u00fcrkei stammende Menschen leben, wird auch das Thema der gesellschaftlichen Integration eine wichtige Rolle spielen.<\/p>\n<p>Quelle: bmbf.bund.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Istanbul &#8211; Berlin: Themen reichen von anwendungsnaher Forschung bis zu gesellschaftlicher Integration \/ Wanka: &#8222;Gewinn f\u00fcr beide L\u00e4nder&#8220; Die Bundesministerin f\u00fcr Bildung und Forschung, Johanna Wanka, und ihr t\u00fcrkischer Amtskollege, der Minister f\u00fcr Wissenschaft, Industrie und Technologie, Nihat Erg\u00fcn, haben f\u00fcr 2014 ein Deutsch-T\u00fcrkisches Jahr der Forschung, Bildung und Innovation vereinbart. 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