{"id":608,"date":"2012-04-06T17:24:57","date_gmt":"2012-04-06T15:24:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=608"},"modified":"2012-04-06T17:58:26","modified_gmt":"2012-04-06T15:58:26","slug":"tourismus-boomt-trotz-kalterekorden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=608","title":{"rendered":"Tourismus boomt trotz K\u00e4lterekorden"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<h2>Zeil: \u201eTourismus boomt trotz K\u00e4lterekorden\u201c<\/h2>\n<p>Die Tourismusrekorde im Freistaat<br \/>\nhalten an. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil<br \/>\nfreut sich \u00fcber die vorl\u00e4ufigen Zahlen f\u00fcr Januar<br \/>\nund Februar 2012. \u201eDer Freistaat ist nicht nur im<br \/>\nSommer, sondern auch im Winter das Tourismusland Nr.<br \/>\n1 in Deutschland. Bayerns Beliebtheit als Winterdestination<br \/>\nist ungebrochen \u2013 trotz der extremen Witterungsbedingungen<br \/>\nim Februar\u201c, betont Zeil.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Bei<br \/>\nden Ank\u00fcnften wurde in den ersten zwei Monaten des<br \/>\nJahres 2012 mit 3.742.215 ein Zuwachs von sechs Prozent<br \/>\ngegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum erzielt. Die Zahl<br \/>\nder \u00dcbernachtungen stieg mit 10.500.234 um acht Prozent.<br \/>\nAlle Betriebsarten im Bayerntourismus konnten dabei<br \/>\npositive, zum Teil zweistellige Zuwachsraten verzeichnen.<br \/>\nBesonders auff\u00e4llig sind die Zunahmen bei den wei\u00df-blauen<br \/>\nLuftkurorten und Erholungsorten (Ank\u00fcnfte + 14,4 Prozent,<br \/>\n\u00dcbernachtungen + 14 Prozent) und im Campingtourismus<br \/>\n(Ank\u00fcnfte + 13,6 Prozent, \u00dcbernachtungen + 10 Prozent).<br \/>\nAuch die Heilb\u00e4der im Freistaat weisen mit 11,3 Prozent<br \/>\nbei den Ank\u00fcnften und 8,9 Prozent bei den \u00dcbernachtungen<br \/>\neinen \u00fcberdurchschnittlichen Anstieg gegen\u00fcber dem<br \/>\nVorjahreszeitraum aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kleinere<br \/>\nDestinationen in Bayern (Gemeinden unter 100.000 Einwohnern)<br \/>\nhaben, gemessen an den Wachstumsraten, in der Gunst<br \/>\nder G\u00e4ste deutlich gewonnen. Sie verzeichnen ein Plus<br \/>\nvon 9,1 Prozent bei den Ank\u00fcnften (2.565.025) und<br \/>\n9,8 Prozent bei den \u00dcbernachtungen (8.221.394). Damit<br \/>\nhaben sie die positive Entwicklung im St\u00e4dtetourismus<br \/>\nder gro\u00dfen Metropolen \u00fcberfl\u00fcgelt. Stabil auf Wachstumskurs<br \/>\nh\u00e4lt sich auch die wei\u00df-blaue Hotellerie: die G\u00e4steank\u00fcnfte<br \/>\nstiegen um 5,7 Prozent auf fast 3.160.545, die Zahl<br \/>\nder \u00dcbernachtungen kletterte um 7,8 Prozent auf 7.318.270.<br \/>\nEin Gro\u00dfteil des Erfolges basiert darauf, dass sich<br \/>\nimmer mehr ausl\u00e4ndische G\u00e4ste f\u00fcr den Freistaat<br \/>\nbegeistern. Gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum kamen<br \/>\n7,1 Prozent mehr ausl\u00e4ndische G\u00e4ste nach Bayern und<br \/>\ngenerierten ein Plus von 7,2 Prozent bei den \u00dcbernachtungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der<br \/>\nWirtschaftsminister zeigt sich mit den zur\u00fcckliegenden<br \/>\nMonaten sehr zufrieden: \u201eDer Wintertourismus ist<br \/>\neine der tragenden S\u00e4ulen in der Branche. Rund 40<br \/>\nProzent der \u00dcbernachtungen in Bayern finden im Winterhalbjahr<br \/>\nstatt. Unsere wintersportbegeisterten G\u00e4ste geben<br \/>\n\u00fcberdurchschnittlich viel Geld in den Urlaubsorten<br \/>\naus. Wintersport und Wintertourismus sind damit f\u00fcr<br \/>\nBayern wichtige Einnahmequellen, vor allem auch f\u00fcr<br \/>\nden l\u00e4ndlichen Raum. Ich bin zuversichtlich, dass<br \/>\nwir diesen Schwung ins gesamte Jahr 2012 mitnehmen.\u201c<\/p>\n<p>Quelle: stmwivt.bayern.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Zeil: \u201eTourismus boomt trotz K\u00e4lterekorden\u201c Die Tourismusrekorde im Freistaat halten an. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil freut sich \u00fcber die vorl\u00e4ufigen Zahlen f\u00fcr Januar und Februar 2012. \u201eDer Freistaat ist nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter das Tourismusland Nr. 1 in Deutschland. 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