{"id":6010,"date":"2013-08-07T17:53:59","date_gmt":"2013-08-07T15:53:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6010"},"modified":"2013-08-07T17:53:59","modified_gmt":"2013-08-07T15:53:59","slug":"statistik-aktuell-zum-integrations-monitoring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=6010","title":{"rendered":"&#8222;Statistik aktuell&#8220; zum Integrations-Monitoring"},"content":{"rendered":"<p>Erlangen:<br \/>\nFast ein Drittel der Erlanger Einwohnerschaft hat einen sog. Migrationshintergrund, hat also Zuwanderungswurzeln. Besonders hoch ist dieser Anteil mit 44,5 % bei unter 18-j\u00e4hrigen. Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung schon vor l\u00e4ngerer Zeit ein Integrationsmonitoring eingef\u00fchrt, um spezifische Daten zu gewinnen und der Kommunalpolitik zur Verf\u00fcgung zu stellen. Die neue Ausgabe von &#8222;Statistik aktuell&#8220; schreibt dieses Monitoring fort und erweitert es. So geht es u.a. um die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt bei l\u00e4ngerer Arbeitslosigkeit und um Beratungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr diesen speziellen Personenkreis. Die st\u00e4dtischen Statistiker interessierten sich aber auch f\u00fcr die Zusammensetzung des Jugendparlaments und das Interesse der Erlanger B\u00fcrgerschaft an Fragen der Politik.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1457\" rel=\"attachment wp-att-1457\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1457\" alt=\"StatPressCN \u2039 frankensicht.de \u2014 WordPress_1336737358340\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/StatPressCN-\u2039-frankensicht.de-\u2014-WordPress_1336737358340.jpeg\" width=\"235\" height=\"119\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachfolgend einige wichtige Ergebnisse, wie sie vom Sachgebiet Integration und Internationale Beziehungen dargestellt werden: Von erteilten und verl\u00e4ngerten Aufenthaltsgenehmigungen f\u00fcr Personen ohne deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit sank die Zahl, die zum Zweck des Studiums bzw. zur Ausbildung oder zum Familiennachzug ausgestellt wurden; die Anzahl der Genehmigungen zum Zweck der Erwerbst\u00e4tigkeit blieb hingegen seit 2005 konstant.<br \/>\nDer Ausbau der Kindertagesbetreuung im Krippenbereich bis ins Grundschulalter wird von Personen mit und ohne Migrationshintergrund \u00e4hnlich gut angenommen; in beiden Bev\u00f6lkerungsgruppen sind die Anzahl bzw. der Anteil der betreuten Kinder deutlich steigend. Der Herkunftseffekt ist in der Erlanger Bildungslandschaft weiterhin ein deutlicher Faktor: W\u00e4hrend 90 % der Erlanger Sch\u00fcler ohne Migrationshintergrund in der f\u00fcnften Jahrgangsstufe das Gymnasium oder die Realschule besuchen, sind es unter ihren Altersgenossen mit Migrationshintergrund nur 55 %. Diese Tendenz setzt sich bei der Ausbildungsplatzsuche fort: 7,6 % der ausl\u00e4ndischen Ausbildungsplatzsuchenden befinden sich im beruflichen \u00dcbergangssystem, w\u00e4hrend nur 1,3 % der deutschen ihr Schicksal teilen.<br \/>\n2012 erfuhren die Beratungsangebote f\u00fcr Menschen mit Migrationshintergrund hohe Akzeptanz. So verdoppelte sich beispielsweise die Anzahl der Beratungen durch den Jugendmigrationsdienst im Vergleich zum Vorjahr. Ihr Interesse an (Kommunal-)Politik bewerten 42 bzw. 61 % der Erlanger mit Migrationshintergrund mit &#8222;sehr hoch&#8220; oder &#8222;eher hoch&#8220;. Bei ihren Mitb\u00fcrgern ohne Migrationshintergrund sind es 57 bzw. 78 %.<\/p>\n<p>Weitere Informationen k\u00f6nnen dem Bericht &#8222;Statistik aktuell&#8220; 5\/2013 entnommen werden. Er liegt im B\u00fcrgeramt im Rathaus aus und ist im Internet unter www.erlangen.de\/statistik&lt;http:\/\/www.erlangen.de\/statistik&gt; abrufbar.<\/p>\n<p>Quelle:erlangen.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erlangen: Fast ein Drittel der Erlanger Einwohnerschaft hat einen sog. Migrationshintergrund, hat also Zuwanderungswurzeln. Besonders hoch ist dieser Anteil mit 44,5 % bei unter 18-j\u00e4hrigen. Aus diesem Grund hat die Stadtverwaltung schon vor l\u00e4ngerer Zeit ein Integrationsmonitoring eingef\u00fchrt, um spezifische Daten zu gewinnen und der Kommunalpolitik zur Verf\u00fcgung zu stellen. 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