{"id":5280,"date":"2013-03-19T08:11:34","date_gmt":"2013-03-19T07:11:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankensicht.de\/?p=5280"},"modified":"2013-03-19T08:11:34","modified_gmt":"2013-03-19T07:11:34","slug":"verbraucherinsolvenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankensicht.de\/?p=5280","title":{"rendered":"Verbraucherinsolvenz"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #ff0000;\">M\u00fcnchen:<\/span><\/p>\n<p>Justizministerin Beate Merk begr\u00fc\u00dft geplante Verk\u00fcrzung der Frist f\u00fcr Schuldenfreiheit in der Verbraucherinsolvenz auf drei Jahre \/ &#8222;Klare Bedingungen sind aber Voraussetzung!&#8220;<\/p>\n<p>Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat sich f\u00fcr den aktuell im Deutschen Bundestag er\u00f6rterten Vorschlag ausgesprochen, Verbrauchern bereits nach drei statt wie bisher nach sechs Jahren Schuldenfreiheit zu erm\u00f6glichen, wenn sie ein Viertel ihrer Schulden abzahlen. &#8222;Das gibt Schuldnern Anreiz, Kr\u00e4fte zu b\u00fcndeln und ihre Schulden abzubezahlen, um so schneller aus der Schuldenfalle zu kommen.&#8220; Au\u00dferdem schlie\u00dfe man sich auf diese Weise an den europ\u00e4ischen Rechtsraum an, in dem gr\u00f6\u00dftenteils erheblich k\u00fcrzere Fristen gelten als in Deutschland.<\/p>\n<p>&#8222;Eines muss aber klar sein: Die Reform darf nicht dazu f\u00fchren, dass Sparsamkeit sich nicht mehr lohnt und eine Kultur des Schuldenmachens einkehrt, weil man sich sicher sein kann, dass die Karten nach drei Jahren ohnehin neu gemischt werden&#8220;, so Merk. Merk widersprach daher den Gegnern der 25 %-H\u00fcrde. &#8222;Dazu muss man auch eines klarstellen&#8220;, so Merk. &#8222;Wer ein Viertel seiner Schulden nicht zahlen kann, verliert deswegen nicht seine Chance, schuldenfrei zu werden, sondern f\u00fcr den bleibt es schlicht bei der &#8222;alten&#8220; Sechs-Jahresfrist.&#8220; Und wenn er es schaffe, die Kosten des Verfahrens zu begleichen, verk\u00fcrze sich diese auf f\u00fcnf Jahre. &#8222;Damit wird sichergestellt, dass jeder eine realistische Chance hat. Aber die gibt es nicht zum Nulltarif. Nur wer sich anstrengt, darf auf baldige Schuldenfreiheit hoffen!&#8220;<\/p>\n<p>Quelle:stmj.bayern.de<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/?attachment_id=1410\" rel=\"attachment wp-att-1410\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1410\" alt=\"paragraf\" src=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf.jpg\" width=\"640\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf.jpg 640w, https:\/\/www.frankensicht.de\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/paragraf-300x187.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen: Justizministerin Beate Merk begr\u00fc\u00dft geplante Verk\u00fcrzung der Frist f\u00fcr Schuldenfreiheit in der Verbraucherinsolvenz auf drei Jahre \/ &#8222;Klare Bedingungen sind aber Voraussetzung!&#8220; Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat sich f\u00fcr den aktuell im Deutschen Bundestag er\u00f6rterten Vorschlag ausgesprochen, Verbrauchern bereits nach drei statt wie bisher nach sechs Jahren Schuldenfreiheit zu erm\u00f6glichen, wenn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":1410,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[78,71],"tags":[1149],"class_list":["post-5280","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bayern","category-menue","tag-verbraucherinsolvenz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5280"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5280\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.frankensicht.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}